Über (oder auch Impressum)

Meine Eltern gaben mir die Vornamen Frank und Peter. Da meine Eltern zum Zeitpunkt meiner Geburt verheiratet waren, trage ich den Familiennamen meiner Eltern, Engelen.

Ich wurde am 24.10.1965 in Oberhausen, Rheinland geboren.

Als Pflichtangabe eines jeden Impressums erkläre ich hiermit, dass ich, Frank Engelen Betreiber dieses Blogs und entsprechend alleinig für den Inhalt verantwortlich bin.

Meine Kindheit verlief problemlos. Ich habe viel mit meinem 1 Jahr älteren Bruder und den Nachbars- Kindern im Garten, auf dem Feld und im Wald gespielt.

Mein Vater vertraute mir sehr bald die Versorgung von Kaninchen an und übertrug mir meinem Alter entsprechend ein steigendes Maß an Verantwortung.

Ich habe sehr viel von meinem Vater gelernt. Er ließ mich viele Dinge machen. – Lernen durch ausprobieren.

Mein erstes Mofa zerlegte ich mit 16 Jahren. Mein Vater besorgte mir sämtliche Materialien und so entlackte und entrostete ich das Mofa, grundierte und lackierte es. Vor dem Zusammenbau habe ich den Motor noch hübsch geschminkt und frisiert.

Nach der Grundschule gab es gar keinen Zweifel, daß ich aufs Gymnasium ging.

Dort wechselte ich von der 8b in die 8d. Dort hatte ich dann Deutsch bei Klau-Peter Fischer. – Ein sehr toller Lehrer, den ist ebenso wie Michael Rheder (Mathe) in sehr guter Erinnerung halte. – Das sind Menschen, die man sich gern zum Vorbild nimmt.

Irgendwann wurde ich zum „Paper-Boy“. Ab um 04 Uhr trug ich zunächst in einem, dann in zwei Revieren in Duisburg-Wehofen die NRZ und WAZ aus.

Nach dem Abitur ging es zur Bundeswehr – 4./314 in Oldenburg. Leopard I Bataillon, wo ich mich auf 2 Jahre verpflichtete (1986 – 1988).

Dann das Studium der Hüttentechnik an der Uni GH Duisburg von 1988 bis 1993.

Die Diplom-Arbeit fertigte ich bei der Thyssen-Krupp Stahl AG an. Das Thema meiner Diplom-Arbeit lautet: Optimierung der Herstellparameter für weiches Warm- und Weißband mit Kohlenstoffgehalten kleiner 0,02 %.

Im Ergebnis wurde die von mir optimierte Stahlgüte „31 AXV“ später für die Herstellung der „DWI“, Tiefziedosen eingesetzt.

Meine berufliche Laufbahn begann ich bei der MINTEQ GmbH. Damals zunächst in Gelsenkirchen, dann Umzug nach Moers (heute Duisburg). Später erfolgte ein Versuch bei TML in Monheim, dann doch wieder in die Feuerfest- Industrie zu VESUVIUS GmbH, Standort Emmerich, später Eschwege (VESUVIUS – VGT Dyko).

Im Jahr 2009, genau am 29.01.2009 beschloß meine bis dahin Geliebte Ehefrau und Mutter unserer 4 gemeinsamen Kinder, die Familie durch den Auszug aus dem gemeinsamen Haus und Einzug samt unserer 3 Töchter in das Moerser Frauenhaus zu zerstören. Der Einzug in die Betriebsstätte dieser Firma war wirtschaftlich begründet. Geschätzt beziffert sich der Vollzogene Sozialleistungsbetrug rd. 250 €/Tag für meine damalige Ehefrau und rd. 150 €/Tag für jede meiner drei Töchter, entsprechend rd. 450 €/Tag oder in Summe rd. 600 €/Tag für meine Familie. Pro Monat sind das schlappe 12.000 Euronen!

Mutmaßlich wurde sie von der KKM, also dem (NAZI?-) Deutschen Jugendamt dahingehend beraten. Denn: GEWALT ist keine Voraussetzung, um den Betreibern von Frauenhäusern Geld in deren überquellende Kassen zu spülen! – Steuergelder wohl bemerkt !!!

Unser Sohn Florian, angeblich ein „Asperger Autist“, welcher gemäß der damaligen Feststellung der Recktal…… sorry, Recktorin KARIN LANGENSIEPEN-RÜHL auf eine Förderschule sollte und unter meiner Erziehung sodann das Abitur machte und später erfolgreich Architektur studierte, blieb bei mir.

2 Jahre nach dem Auszug seiner Mutter, die wohl auch regelmäßig eine gewalttätige Erziehungsform an ihm praktizierte (in meiner Abwesenheit) vertraute Florian mir erstmals an, was seine Mutter so alles mit ihm und seinen Schwestern abgezogen hatte. so soll sie ihn und die Schwestern in Einzel-Gesprächen im Wohnzimmer mit schönem Marmor-Kamin gefragt haben:

„Florian, wenn ich ins Frauenhaus ziehe, kommst Du denn dann (auch) mit?“

Zuvor hatten alle jüngeren Schwestern JA geantwortet. Florian berichtete, er habe sich umgedreht und seine Mutter „stehen lassen“.

Nach dieser Entscheidung der Frau Tanja Manuela E., unsere Familie zu zerstören, nahm ich dann irgendwann Kontakt mit dem VAfK, „Väteraufbruch für Kinder e.V.“ auf und übernahm sehr schnell die Leitung des Kreisvereins Duisburg.

Nachdem man seitens der Geschäftsführung (jaja, eben auch nur eine Firma !!) die sauer programmierten Beiträge auf der Seite http://www.vaeteraufbruch-duisburg.de (oder http://www.duisburg-vaeteraufbruch.de) über Schicksale amtlich organisierter Zerstörung zuvor intakter Familien und den Pädo-Sexuellen Vorgängen im Haus ELIM des Neukirchener Erziehungsvereins e.V. löschte und die Herausgabe meiner Daten verweigerte, gründete ich mit 6 weiteren Betroffenen Eltern den Verein FAMILIENWOHL n.e.V. und die Beratungsstelle FAMILIENWOHL.

Der damalige Leiter des Duisburger Jugendamtes BERND FASTABEND redete beschwörend auf mich ein, ich könne doch nicht einfach eine Beratungsstelle gründen….. – doch !! konnte ich !

Da sich die Abrechnung meiner positiven und durchaus erfolgreichen Beratung mit enorm Kosten- senkender Wirkung auf Seite des Duisburger Jugendamtes problematisch, bzw. sogar unmöglich gestaltete, gründete ich zusammen mit weiteren 6 Erfahrenen Menschen im August 2016 in Hilden den LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. .

Gemäß Satzung des Vereins fördert der Verein die Familie sowie Menschen in besonderen Lebenslagen.

In Deutschland und anderswo kann es wie oben beschrieben, heute leider sehr schnell passieren, dass Menschen aus ihrem Alltag und ihrem bisherigen Leben jäh herausgerissen werden und plötzlich nicht mehr wissen, „wo ihnen der Kopf steht“.

Ein solcher Schicksalsschlag kann z.B. sein, wenn „das Jugendamt“ unangekündigt und aus heiterem Himmel vor der Türe steht – mal mit, mal ohne Polizei – und nach dem Öffnen der Türe die Kinder „in Obhut nimmt“, verschleppt und in Einrichtungen der privaten Fremd- Betreuungs-Industrie verschleppt.

Hier und anderswo hilft der Verein, dem ich aktuell als Vorstand vorstehe, auf Grund der langjährigen Erfahrungen, guten Vernetzung und der Unterstützung von drei Fachanwälten zielführend und sehr oft erfolgreich.

Der Verein, für den ich aktuell meine gesamte Zeit einsetze, ist gemeinnützig.

Sie können den Verein und damit den Vereinszweck mit Spenden unterstützen.

Sie können aber auch Wirtschaftsunternehmen mit vermeintlicher Gemeinnützigkeit wie z.B. den SOS KINDERDORF e.V., der pro Monat und Kind nachweislich 5.400 Euro aus Steuergeldern kassiert, mit Spenden unterstützen oder aber auch Rechtsanwälte wie z.B. den sehr netten und verständigen Dr. Alexander Wachs aus Hamburg mit Erteilung eines Auftrags wirtschaftlich unterstützen.

Auch jede Mitgliedschaft hilft. – Werden Sie Teil einer starken Gemeinschaft.

„Alleine stark – zusammen unschlagbar“

Hier finden Sie den Mitgliedsantrag:

lichtblick_e_v_aufnahmeantrag_rev_6

Impressum des Vereins (nicht des Seitenbetreibers !!)

Lichtblick – Verein für soziale Verantwortung e.V.
Hauptstr. 96
09544 Neuhausen
Tel.: 037 327 / 85 99 39
0157 544 79 537
Fax: 037 327 / 85 99 39
E-Mail: Familienwohl@yahoo.com

Vereinsregister:
Amtsgericht Chemnitz VR 3813
Vorstand: Dipl.-Ing. Frank Engelen
Der Verein ist gemeinnützig.
So können Sie ihn finanziell unterstützen:


Lichtblick e.V.
IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99
BIC: FDDODEMMXXX
Fidor Bank


https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=SH6JAZEMRMXZQ

Den LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V., der sich so selbstlos für Kinder in Not und deren Eltern einsetzt und geraubte Kinder u.a. auch über Klagen am Verwaltungsgericht zu ihren Familien zurück holt – HIER eine Referenz – , kann man mit jeder kleinen oder größeren Spende unterstützen.