Kinder Klau in Hanau, Essen und anderenorts in NAZI-DEUTSCHLAND ?

Auf dieser Seite stelle ich Ihnen einige Videos von vom Kinder Klau Betroffener Eltern vor.

Vorwort und ein sehr effektiver Weg, seine Kinder nach Hause zu holen und die eigene Familie wider zusammen zu führen:

Regelmäßig behaupten Kinder- Händlerinnen Dinge, die frei erfunden sind! Diese Lügen, z.T. Behauptungen von Straftaten, stellt die Straftat der Verleumdung dar! Hier gilt es, die Täterinnen gem. § 187 StGB anzuzeigen! Da die Kinder-Händler und Pädophilen- Mafia selbstverständlich auch und insbesondere in der Schein-Justiz Verbündete hat, ist damit zu rechnen, daß sämtliche Anzeigen eingestellt werden. Hier gilt es dann in Beschwerde zu gehen und Akteneinsicht zu beantragen. Nach erfolgter Akteneinsicht wird die Beschwerde begründet! Parallel geht man den zivilrechtlichen Weg !!!

Der ist wesentlich effektiver und i.d.R. Ziel-führend !!! Dazu kann man zunächst einen Beratungshilfe-Schein am Amtsgericht besorgen und dann einen Anwalt aufsuchen, der die Verleumderinnen mit Abmahnungen versorgt! Gibt es mehrere Verleumderinnen, holt man für jede einen eigenen B-Schein! Damit rechnet der Anwalt rd. 150 € mit der Justizkasse ab! Zusätzlich und jetzt wird es geil und sehr effektiv, stellt er den Abmahn- Schuldnern seine gesamten Kosten in Rechnung. Und das können je nach Umfang, Anzahl der Persönlichkeitsrechts- Verletzungen zwischen 290 / 340 und rd. 2.000 Euro sein!! Und dann können sich die „Damen“ mal überlegen, ob sie den Widerruf erklären und den Widerruf überall dort bekannt machen, wo die Persönlichkeitsrechts- Verletzungen bekannt wurden, also insbesondere bei Familien-Gericht und die Strafbewehrte Unterlassungserklärung unterzeichnen.

Wenn nicht, dann klagt der nette Anwalt bim Landgericht auf Widerruf und Unterlassung !!!! Dort geführte Verhandlungen sind ÖFFENTLICH !!!! Und dann hast Du selbstverständlich Publikum aus der „Opfer-Szene“ auf Deiner Seite.

Der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. hat noch weitere Ziel- führende Kampf- Mittel auf Lager.

Für Vereins- Mitglieder halten wir auch einen fähigen RechtSanwalt parat, der in die hier erarbeiteten Strategien eingearbeitet ist.

Herzlichst Dipl.-Ing. Frank Engelen (Autor und Seitenbetreiber und) Vorstand Lichtblick – Verein für Soziale Verantwortung e.V.

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E R F O L G „Schwerverbrecher“ auf freiem Fuß – Familienglück rückt in greifbare Nähe

Wir haben über das Schicksal einer Familie in Hamburg berichtet, in welchem der Werdende Vater kurze Zeit vor der Geburt wegen einer „schweren Mißhandlung“ seiner Schwangeren Verlobten“ in „Schutz-Haft“ genommen wurde und der eigene Anwalt wohl „zum Schutze der Verlobten und dem Gemeinsamen Kinde“ auf einen Haftprüfungs-Termin verzichtet haben könnte.

Zu Erinnerung, daß ist das Schicksal, in welchem die Werdende Gebärende im Neunten Monat von einigen netten „Polizisten von der Waterkant“ in einem ca. 9-stündigen „Gesprächs- und Austausch- Marathon“ gebeten wurde, doch endlich GEGEN ihren Verlobten auszusagen.

Vielleicht so nach dem Motto:

„Nun sehen Sie das doch endlich ein! Wenn Sie keinen Strafantrag stellen, dann können wir doch später im Auftrag der Kolleginnen von der KKM doch nicht Ihr Baby rauben!!“ – Wir sind doch die „Guten“ und wollen doch nur „Ihr Bestes“!!

NÄMLICH IHR KIND“

Vielleicht singt man bei den „Blauen Jungs und Mädels von der Waterkant“ im Dienst-Keller und anderswo:

„Heute Kiff´ ich, morgen sniff´ ich
und dann schlag´ ich und dann tret´ ich
und übermorgen, da hol´ ich dann der Bürgerin ihr Kind!“

Ein nettes Hündchen einer der „Polizistin“, die am Verhör beteiligt gewesen sein soll, soll auch noch „gute Dienste“ geleistet haben….

Nach der Beendigung der fragwürdigen „Beuge- Schutz- Haft“ am Dienstag nach der geplatzten Vernehmung der völlig unfreiwilligen Zeugin und vermeintlich durch ihren Verlobten Geschädigten Waisen-Mutter, deren Kind derzeit noch durch die KKM verwaltet wird, erfolgte heute nun der

F R E I S P R U C H ! ! !

FREIHEIT UND FAMILIE auch !

Den LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V., der sich so selbstlos für Kinder in Not und deren Eltern einsetzt und geraubte Kinder u.a. auch über Klagen am Verwaltungsgericht zu ihren Familien zurück holt – HIER eine Referenz – , kann man mit jeder kleinen oder größeren Spende unterstützen.

Erfolg gegen das Justiz- (Unrecht?-) System

Soeben erhielt ich einen Anruf einer jungen Mutter. die vor der JVA in Hamburg steht und auf ihren Verlobten „Micha“ wartet. – Nach einem offensichtlichen „Justiz-Irrtum“, wegen dem er nunmehr rd. 4 Monate unnötig in U-Haft saß, holt sie ihren Schatz und Sonnenschein ihres Lebens heute ab!

Was ist geschehen?

Die Mutter ist seit längerem mit Micha verlobt. Vor rd. einem Jahr wurde sie von Micha schwanger. Während der Schwangerschaft kam es mal zu Meinungsverschiedenheiten. Wir wissen ja, wie die Hormone bei manchen werdenden Mütter „verrückt spielen“ können. Da gab es dann wohl einen „Klaps“ oder so etwas in der Art. Irgendwer mit etwaigen Eifersuchts-Hintergrund meldete das dann auch dem Jugendamt. So von wegen „schwangere Frau geschlagen“. Irgendwie, wir wissen gar nicht den genauen Verlauf der vermutlichen Datenschutzverletzungen, kriegt auch die Polizei Wind davon und irgendwie wandert Micha dann mal schnell und kurz vor der Geburt des gemeinsamen Kindes in U-Haft in die JVA…..

Irgendwie werden im 23 Straftaten oder so im Rahmen der einfachen oder gemeinen Körperverletzung nach § 223 StGB vorgeworfen.

Nun stellt das jedoch noch lange keinen Haftgrund dar!

Der ist aber schnell erdacht: Es KÖNNTE ja VIELLEICHT eine Wiederholungsgefahr geben!!!

Also ist das der schnell bereit gestellte Haftgrund!

Die werdende Gebärende laden die Jungs und Mädels von der blauen Schutz-Truppe dann mal im neunten Monat schwanger zur Gefährdung der Ungeborenen Leibesfrucht in eine Wache der „blauen Jungs“ ein.

Die Werdende Mutter lässt sich darauf ein – selbstverständlich OHNE zu wissen, was ihr nun blühen wird! Denn hätte sie das gewusst, dann hätte sie sicherlich an Still-Einlagen, den Still-BH, das Hygiene-Paket für nach der Geburt, ausreichend Essen und Trinken für sich, eine Iso-Matte, dicke Schlafdecke, Wechselwäsche und alles, was man und frau sonst noch für ein leicht rechtwidriges Marathon-Verhör so braucht, mitgenommen…..

Geschlagene neun (9) Stunden soll nach Angaben der zwischenzeitlich unglücklichen Mutter das „Verhör“ gedauert haben. Unweigerlich fand das „Verhör“ (wir kennen so etwas ja aus den US amerikanischen Filmen) dann auch während des Wachwechsels der Schichtdienst-Arbeiter der blauen Truppe statt. Das gewährleistete sodann, daß immer „frisches Personal“ anwesend war, was für derlei Marathon-Befragungen wegen der Einhaltung der Qualitäts-Standards und der einwandfreien Protokollierung nach DIN ISO 9000 ff. immens wichtig ist!

Und damit sich die bald Gebärende auch im Falle der Verhinderung des geschulten Verhör-Personals nicht so alleine fühlte, hat eine der dortigen Mitarbeiterinnen wohl auch ihren privaten Hund mitgebracht, für den sie zu Hause vielleicht auch keine adäquate Betreuung hatte. So hat die findige Poli-Zistin dann geschickt das Betreuungs-Problem gelöst und die Betreuung ihres wohl recht großen Hundes der werdenden Mutter übertragen.

Ob der Hund auch Schutz-Instinkte für das Baby im Bauch der „Zeugin“ entwickelt hatte, ist nicht bekannt. Auf Grund der Größe des Tieres soll sich die Werdende Mutter mindestens während der Abwesenheit der Poli-Zistin etwas gefürchtet haben, weil sie wohl auch nicht eingehend in ihre spontane Betreuungs-Aufgabe eingewiesen worden sein soll.

Gemäß § 136a StPO soll die Zeugin in den 9 Stunden dazu beweht worden sein, doch endlich eine Strafanzeige gegen ihren Verlobten zu erstatten oder gar einen Strafantrag zu stellen, was ihr eigentlich fern gelegen hatte.

Man muss der psychisch leicht unter Druck und Streß Gestellten in der langen Zeit und mit wechselndem Fach-Verhör-Personal wohl letztlich unter Verweis auf wohlwollende Mitarbeiterinnen des örtlichen Jugendamtes verständlich gemacht haben, daß es besser wäre, jetzt endlich das Richtige zu tun.

Die heutige Mutter berichtete, daß es letztlich der Hunger und auch der anhaltende Durst und die Angst um die Gesundheit ihres Ungeborenen Babys sie dazu bewegt habe, dem permanenten Druck und den fordernden Empfehlungen der Bediensteten nachzugeben und genau das nachzuplappern, was man ihr soufflierte.

In enger Kooperation der Justiz-Behörden mit dem Jugendamt und etwaig einer Abteilung des Amtsgerichts kam es dann zu einer dringenden Empfehlung an die Werdende Mutter, nicht mehr in der gemeinsamen Wohnung, für welche sie die Miete zahlte, zu wohnen.

Deutlich unter psychischem Dauerstreß stehend, konnte mir die Mutter zu Beginn meiner Beratung vor ca. einer Woche, Mittwoch, 29.01.2020 gar keinen sachlichen Grund dafür nennen, warum sie nicht in ihrer Wohnung wohnen durfte, obwohl ihr Verlobter ja in Sicherheit im Gefängnis war!

Tja, und dann war da der Tag der Geburt…..

Und irgendwie kam dann auch das Baby abhanden…..

War das wohl offensichtlich der wahre Grund dafür, daß ab dem Tag der Verhaftung ihres Verlobten ein regelrechter „Psycho-Terror“ gegen die Werdende Mutter gerichtet und vollzogen wurde?

Wie in solchen Fällen üblich, muss „das Jugendamt“, also einzelne und für ihre Taten Verantwortliche und persönlich Haftende Mitarbeiterinnen dann auch die Behauptung psychischer Erkrankungen der Mutter ins Feld geführt und darauf ihre Strategie der Entziehung des Minderjährigen Babys aufgebaut haben.

Der Mutter und dem Vater ist, wie soeben gegen 21:30 Uhr mit ihnen abgeglichen, bis heute kein Beschluß über den Entzug des Sorgerechts bekannt. Zwar bestehen entsprechende Befürchtungen auf Seite der Mutter, welche stets auch „anwaltlich vertreten“ war, jedoch ist ihr kein Beschluss förmlich zugestellt worden…..

Also gilt es nun, mal ganz, ganz pronto die gemeinsame Elterliche Sorge zu erklären! Das geht beim „Jugendamt“ oder gegen 60 bis 80 Euro auch problemlos bei jedem Notar!

Was noch irgendwie merkwürdig rüber kommt, sind die ständigen Behauptungen der Mutter, man habe ihr bei allen Behörden deutlich bis hin zur Verweigerung der Annahme einer Erklärung, davon abgeraten, ihren Verlobten beim Standesamt als Vater anzugeben. – Das würde sich nicht mit der Strafanzeige oder dem Strafantrag, mindestens aber nicht mit dem Strafverfahren vereinen lassen….

Tja, und was macht eine Mutter, deren gesetzlicher Beistand nach § 1618a BGB behördlich, nämlich durch die Justiz-Behörden entzogen wurde, anders über, als sich diesen Vorgaben regelrecht zu beugen? Hmmm, klingt da etwas der Begriff der RechtSbeugung durch?

Wie sah es nun mit dem gesetzlich verbrieften Recht auf Besuch, insbesondere Familienbesuch des Babys und der Mutter ihres Vaters, bzw. Verlobten in der JVA Hamburg aus? – Gaaaanz düster !!!

Die Pflege-Mutter hatte wohl vom Jugendamt den Auftrag bekommen, den dort zum Besonderen Schutze Befohlenen Minderjährigen Säugling entgegen dessen Rechtanspruch aus § 1684 Abs. 1 BGB mindestens zweimal pro Monat für mindestens eine Stunde zum Papa zu fahren, damit das Kind auch zum Vater eine Bindung aufzubauen. Hier liegt zweifelsfrei eine Verletzung der gesetzlich in § 1684 Abs. 2 BGB geregelten Wohlverhaltenspflicht vor!

Nun, heute sitzt der stolze, aber momentan Baby-lose Vater neben seiner Verlobten auf dem Sofa und nicht mehr in der JVA Hamburg ein.

Was mich etwas verärgert, ist, daß die Verlobte nach der Aufhebung des Untersuchungs-Haftbefehls nach ihrem Beharren auf ihr Zeugnis-Verweigerungs-Recht, weil es sich bei dem Angeschuldigten schließlich um ein Familien-Mitglied, nämlich ihren Verlobten handelte, dann doch noch gut 700 Euro hingeblättert hat, um ihren Verlobten frei zu kaufen.

Wir kennen das vom altgedienten Familien-Spiel „Monopoly“ – „Zahle 700 und Du kommst aus dem Gefängnis frei!“

Mann, was hatte ich mir doch für Arbeit gemacht und den Staatsanwalt, den Micha und dessen RechtSanwalt über die Möglichkeit der Vermeidung der Vollstreckung einer Ersatzfreiheitsstrafe aufzuklären, was die wohl alle drei (3) gar nicht wussten!

Dem Micha ist da wohl gar kein Vorwurf zu machen. Der muß das als Mensch mit Grundrechten, der durch einen guten Anwalt beraten und vertreten wurde, gar nicht wissen. Anwälte unterliegen einer streng geregelten Pflicht, ihre Mandanten vor jeglichen Schaden zu bewahren. So auch hier, vor dem finanziellen Verlust der heute verlorenen 700 Euro. Denn wie so oft im Leben eines Menschen, der mal eben in U-Haft genommen wird, werden dann mal eben irgendwelche „alten Kamellen“ aufgewärmt und als „EFS“ vollstreckt, wobei man sich die Unwissenheit der Betroffenen zu Nutze macht….

Es ist doch viel geiler und lukrativer, jeden Tag zwischen geschätzt 250 und 290 Euro pro Gefangen Gehaltenen Menschen von den Steuerzahlern zu kassieren, statt dem Steuerzahler die Arbeitsleistung eines, zu einer Geldstrafe Verurteilten Menschen zugute kommen zu lassen!

Der Micha hatte VOR seiner Verhinderung durch die rd. viermonatige U-Haft regelmäßig irgendeine Geldstrafe ratierlich abbezahlt. Und weil es das durch die Verhaftung nicht mehr konnte und man auch „vergessen“ hatte, ihn darüber aufzuklären, daß derlei Ersatzfreiheitsstrafen VORRANGIG vor einer U-Haft zu vollstrecken sind UND man den Menschen auch die Möglichkeit anbieten MUß, entweder draußen im Freien oder aber IM Gefängnis die EFS abzuarbeiten, kam es dann zu dieser „Überhaft“, die dann ab gestern, nach dem Aufheben des U-Haft-Befehls vollstreckt werden sollte…..

Wie es aussieht, haben die offensichtlich vernetzt miteinander agierenden Behörden alles daran gesetzt, daß das Baby möglichst lange von seinem Recht auf Eltern aus Artikel 6 GG fern gehalten wurde.

Tja, und dann kommt da so ein Familienberater und macht dem System einen ganz, ganz dicken Strich durch deren Rechnung auf Kosten der Gesundheit und der Freiheit von drei Mitgliedern einer Betroffenen und Geschundenen Familie…

Während der Vater durch die Beratung der Mutter wieder in Freiheit ist, wird der Unschuldige Säugling von den Mitarbeiterinnen der Hamburger KKM immer noch gefangen gehalten. – Strafbar nach § 239 StGB i.V.m. § 235 StGB und vermutlich auch § 236 StGB?

Nachfolgend stelle ich mal meine Schreiben an den Staatsanwalt und den RechtS-Anwalt zur Verfügung:

Was die Qualität des Verteidigers angeht, kann ich selbstverständlich KEINE Aussage treffen! Auch wenn er mein Schreiben an seinen Mandanten nicht wie vorgeschlagen, seinem Mandanten über die Anwalts-Post ins Gefängnis geschickt hat, muß das noch lange nicht heißen, das diese Unterlassung absichtlich und vorsätzlich zum Schaden seines Mandanten erfolgte. Etwaig könnte diese Unterlassung ja auch auch auf einer Vorgabe des Staatsanwalts beruht haben?

Ach ja, der Mutter hatte man wohl nicht nur hinter vorgehaltener Hand nachgesagt haben, daß sie ganz schön „durchgeknallt“, „einen an der Waffel hätte“ oder „Gespenster sehen würde“, wenn sie so über die Vorgänge in ihrer Familie, die sie so in Hamburg erlebte, berichtete. Wenn ich, der für seine kritische Betrachtung der Vorgänge in der Deutschen Schein- oder Unrecht- Justiz bekannt ist und der in dem Verfahren gegen die Interessen des ehemaligen Kinder-Sklaven Dave Möbius gleich von zwei hoch angesehenen Psychiatern eine einwandfreie psychische Gesundheit bei voller Verhandlungs- und Schuldfähigkeit attestiert bekommen hat, darüber berichte, dann sieht das mal dezent anders aus.


Was soll ich Euch sagen? Ich fühle mich jetzt regelrecht „beschissen“, weil wir den kostenlosen Arbeiter im Sozialdienst nicht bekommen!

Da hatte ich mich doch schon darauf eingerichtet, einen fähigen Mitarbeiter für einige Tage oder Wochen in Hamburg Ziel-gerichtet einsetzen zu können und hatte mich bereits auf die baldige Fahrt nach Hamburg, um den temporären Mitarbeiter einzuweisen, vorbereitet. Jetzt kann ich alles absagen und die junge Familie hat überdies hinaus auch noch 700 Euro verloren!!!

Naja, vielleicht können wir mit den Justiz-Behörden ja über eine Rück-Abwicklung verhandeln, so daß wir doch noch, wie gesetzlich vorgeschrieben, an unsere kostenlose Arbeitskraft kommen, deren Wert wir kalkulatorisch durchaus bei 10 € pro Stunde ansetzen würden. Angenommen, die Höhe der Tagessätze, zu denen Micha „verknackt“ worden ist, sei 10 Euro gewesen, dann wären es wohl 70 Tage, die er hätte absitzen sollen. Bei regelmäßig 5 Arbeitsstunden je Hafttag, hätte sich Micha´s Stunden-Konto bei unserem Verein dann auf 350 stunden aufsummiert. Mal 10 € pro Stunde also stolze 3.500 Euro! Und um diese Summe müssten wir uns doch nun wohl „beschissen“ fühlen, richtig?

Also werde ich die Tage den netten Staatsanwalt, der am Montag, 10.02.2020 wohl viel früher als der „Richter“ verstanden zu haben scheint, daß die Zeugin nach meiner Beratung von ihrem Recht auf Schweigen beharrlichen Gebrauch machen wird, egal wie sehr sich der „Richter“ auch echauffierte und versuchte, seinerseits die „Zeugin“ unter Druck zu setzen, um sie zu einer, von ihr nicht gewollten Aussage zu bewegen (nötigen???, Aussage-Erpressung??) mal höflich und freundlich auf den, uns nun entstandenen Schaden hinweisen.

We keep you informed.

Den LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V., der sich so selbstlos für Kinder in Not und deren Eltern einsetzt und geraubte Kinder u.a. auch über Klagen am Verwaltungsgericht zu ihren Familien zurück holt – HIER eine Referenz – , kann man mit jeder kleinen oder größeren Spende unterstützen.