Die Stilblüten der Amtlich Organisierten Zerstörung zuvor Intakter Familien zum Zwecke des Kinderhandels am Beispiel einer versuchten Nötigung

Die Straftat der NÖTIGUNG ist alles andere als ein „Kavaliers-Delikt“.

Und wieder einmal verschafft eine „Mutter“, die sich über lange Zeit so völlig kostenlos von unserem Verein helfen ließ, erhebliche Arbeit.

Wobei sie nach der Anstiftung zur Straftat der Körperverletzung durch ihren Drogen Abhängigen Lebens-„Partner“ sich nunmehr in der Straftat der Nötigung übt.

Ich habe da langsam keine Worte mehr !

Möge sie doch alle der Corona-Wahn überkommen und allen Kranken für immer „heilen“ !
Also, ab zur „Impfung“ !!

Es trug sich zu, dass der Vorstand des LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. mal einer „Mutter“?, der von gemeinen Kinder-Händlerinnen in Zusammenarbeit mit Bewaffneten Mitarbeitern der Firma CONSTELLIS in einer derer Betriebsräume in Köln Nippes II das Kind geraubt wurde, geholfen hat.

  • Völlig ehrenhaft
  • Völlig kostenlos
  • Völlig uneigennützig
  • Völlig ungedankt

Sobald ich wegen Nennung der Vokabel ORGAN-HANDEL von etlichen Staats-Terroristen unter dem Kommando des Ober-Verbrechers J.H. ADOLF WUNDERLICH gejagt, verfolgt und letztlich unter der bloßen, jedoch UNWAHREN Tatsachenbehauptung, es gebe einen „INTERNATIONALEN HAFTBEFEHL“ am 23.03.2019 gem. § 239 StGB meiner Freiheit beraubt wurde, reiste diese „Mutter“ mit meinen dort gelassenen Arbeitsunterlagen nach Dresden an, um sie dort zu hinterlassen.

Angeleitet wurde sie gemäß hier Eingesehener Unterlagen durch Folgende Personen:

  1. ANTONIO ZANGARI, Mors, Duisburg oder Umgebung
  2. JOACHIM HINZ, München

Den Einblick in diese Unterlagen gewährte die „Mutter“ bei einem erneuten Arbeitseinsatz, zu dem sie mich mit „Engelszungen“ beschwor. Worte wie „Du bist doch der Einzige, der meiner Tochter und mir wirklich helfen kann“, sind in solchen Situationen üblich und hier hinreichend bekannt.

Ob der nunmehr gegen Entgelt Beauftragte Rechtsanwalt Manfred Müller die gemeinsamen Interessen ihrer Tochter und der ihrigen vor dem „Familiengericht“ Köln durchzusetzen verstehe, wisse sie nicht. Meine Dienstleistungen im Sinne der Führungsaufsicht über ihren Anwalt und Kontrolle des gesamten Verfahrens und zur Koordinierung zivilrechtlicher Maßnahmen, insbesi0nderen betreffend die Veranlassung der Verantwortlichen im Kölner Jugendamt, nach den geltenden Gesetzen, insbesondere nach dem SGB VIII zu arbeiten, seinen unverzichtbar.

Und erneut ließ ich mich „weich kochen“ und begab mich unter dem Versprechen der „Mutter“, der Erzeuger ihrer Tochter würde in der Zwischenzeit das Geld zur Begleichung der Reisekosten und für eine honorige Entlohnung meiner Arbeiten „beschaffen“, nach Köln. Das sind so um die 600 km.

Und? Hat der Verein einen einzigen Cent für als Ersatz der Reisekosten oder für den vor Ort geleisteten Aufwand erhalten ???

Selbstverständlich nicht !!!! Der Aufenthalt wurde vor der versprochenen Übergabe des Geldes durch die, von der „Mutter“ angestifteten Körperverletzung kurz und knapp beendet.

Naja, da fühle ich mich eigentlich auch besser bei. Denn das Geld, mit dem die Reise- und weiteren Kosten beglichen worden wären, hätten vermutlich aus den Kriminellen Geschäften des Drogen Abhängigen Erzeugers des Kindes der „Mutter“ gestammt. Vermutlich eben so wie das „I-Pad“, welches die „Mutter“ mir dann irgendwann im Nachgang zugesendet hat.

Dach was ist mit einer „Mutter“ gesundheitlich denn nur los, die zur angeblichen Bezahlung von Schulden ihr angeblich eigenes „I-Pad“ zuschickt, aber ganz vergisst, den PIN mitzuschicken? Ich denke, jede Form der Interpretation kann an dieser Stelle unterbleiben.

Nachdem der Mohr dann wohl endgültig seine Schuldigkeit getan hat und der Mutter von irgendwoher wohl irgendwelche fadenscheinigen Zusagen gemacht worden zu sein scheinen, dass sie ihre Tochter vielleicht ein paar Minuten im Monat oder Jahr länger sehen dürfte, sofern sie mich dazu bringen könnte, die störenden Beweise für die hinterhältigen Arbeitsweisen der KINDER-HÄNDLER FRANK BROICH, LEVEN-SCHMITZ und CO aus dem Internetz zu entfernen, bedient sie sich nunmehr der Straftat der NÖTIGUNG !

Selbstverständlich erkenne ich die Verzweiflung dieses armen Geschöpfes und den Aberglauben, die mutmaßlichen Erpresser könnten Wort halten, falls die Beweise ihrer Kriminellen Taten aus dem Internetz gelöscht werden würden.

Alleine aus diesem Grund, auch wenn es nur eine Möglichkeit darstellt, werde ich mit Sicherheit den aller letzten Trumpf, den Opfer Organisierter Verbrechen noch in der Hand halten, vergleichbar mit der Schlammflut im Jahr 1812, dem Zugang der BÜRGER für die Taten der Eliten entziehen.

Denn was die Verbrecher offensichtlich ganz genau zu wissen scheinen, ist Folgendes:

  • Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatte die Mutter Volles Sorgerecht.
  • Zum aktuellen Zeitpunkt könnte nur der (Amts-)Vormund die Löschung der Daten und der Bilder des Geraubten Kindes verlangen.
  • Dazu mangelt es jedoch an der Rechtgrundlage, da die Veröffentlichung ja im Auftrag der Mutter erfolgte !!!

Juristisch gesehen also eine sehr interessante Situation, oder?

Mein Vorschlag, den ich in der heutigen Strafanzeige gegen die erneut straffällig gewordene „Mutter“ den Mitarbeitern der Firma CONSTELLIS unterbreitet habe, ist Folgender:

„Kind zurück zur Mutter, dann lösche ich gerne alles.“

Wobei ich da schon auch noch auf die faire Bestrafung der Kinder-Händlerinnen und Kinder-Händler bestehen würde. Naja, ein angemessener Ausgleich meiner Aufwendungen sollte auch noch drin sein.

Und nicht zuletzt müssten dann ja auch noch Mutter und Tochter für das zugefügte Leid angemessen entschädigt und für die Geschädigte Tochter eine angemessene Rente zum Ausgleich der erlittenen Bildungsverluste, etc. vereinbart werden.

Hier nun die aktuelle Nötigung der „Mutter“:

Und nachfolgend dann meine „Antwort“ auf derlei Versuche der Nötigung:

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Herzlichst

Dipl.-Ing.
Frank Engelen


Vorstand
Lichtblick – Verein für Soziale Verantwortung e.V.


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09544 Neuhausen


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Mobil.: 01520 21 38 195
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Infos zu den Verwaltungsakten der Feststellung einer akuten Kindeswohlgefährdung und der Inobhutnahme und zu Wegen, die Kinder aus der Privaten Fremd Betreuung Industrie zu den Eltern nach Hause zu holen. – Praktische Anwendung des „ELTERNTESTAMENTS“

Familienzerstörung tut allen weh.

Vorsorge ist kinderleicht.

Nur manche „Eltern“ tun sich damit schwer !

KINDER HAFTEN FÜR IHRE ELTERN – und das ihr Leben lang !

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Der CHRISTEL BUBEL (KKHM Freiberg) Report

Es war einmal…..
der Traum von rechtstaatlichem Handeln einer „Sozialarbeiterin“ des Jugendamtes des Landkreises Mittelsachsen….
doch wenn Kinder wirklich Hilfe des Staates und seiner DIENER, welche ja honorig mit Steuergeldern bez

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Familienrecht – Aussagegenehmigung für Kinder in gerichtlichen Verfahren

Haben Minderjährige wegen mangelnder Verstandesreife oder haben Minderjährige oder Betreute wegen einer psychischen Krankheit oder einer geistigen oder seelischen Behinderung von der Bedeutung des Zeugnisverweigerungsrechts keine genügende Vorstellung, so dürfen sie nur vernommen werden, wenn sie zur Aussage bereit sind und auch ihr gesetzlicher Vertreter der Vernehmung zustimmt.

Das oben stehende Zitat stammt aus der Rechte-Vorschrift des § 52 StPO.

Die komplette Rechtnorm lautet wir folgt:

§ 52
Zeugnisverweigerungsrecht der Angehörigen des Beschuldigten

(1) Zur Verweigerung des Zeugnisses sind berechtigt

1.der Verlobte des Beschuldigten;
2.der Ehegatte des Beschuldigten, auch wenn die Ehe nicht mehr besteht;
2a.der Lebenspartner des Beschuldigten, auch wenn die Lebenspartnerschaft nicht mehr besteht;
3.wer mit dem Beschuldigten in gerader Linie verwandt oder verschwägert, in der Seitenlinie bis zum dritten Grad verwandt oder bis zum zweiten Grad verschwägert ist oder war.

(2) 1Haben Minderjährige wegen mangelnder Verstandesreife oder haben Minderjährige oder Betreute wegen einer psychischen Krankheit oder einer geistigen oder seelischen Behinderung von der Bedeutung des Zeugnisverweigerungsrechts keine genügende Vorstellung, so dürfen sie nur vernommen werden, wenn sie zur Aussage bereit sind und auch ihr gesetzlicher Vertreter der Vernehmung zustimmt. 2Ist der gesetzliche Vertreter selbst Beschuldigter, so kann er über die Ausübung des Zeugnisverweigerungsrechts nicht entscheiden; das gleiche gilt für den nicht beschuldigten Elternteil, wenn die gesetzliche Vertretung beiden Eltern zusteht.

(3) 1Die zur Verweigerung des Zeugnisses berechtigten Personen, in den Fällen des Absatzes 2 auch deren zur Entscheidung über die Ausübung des Zeugnisverweigerungsrechts befugte Vertreter, sind vor jeder Vernehmung über ihr Recht zu belehren. 2Sie können den Verzicht auf dieses Recht auch während der Vernehmung widerrufen.

Nun dürfte sich doch jedem normal-intelligenten Menschen, also auch Eltern die Frage stellen, warum an Familien-(Zerstörungs?-)Gerichten anders verfahren werden sollte, oder?

Auch und insbesondere in „Verfahren“ an Familien-(Zerstörungs-?)Gerichten muss der „Familien-(Hin-?)Richter alle Prozess- oder wie es hier beschönigend heißt, „Verfahrens-Beteiligten“, also insbesondere die Kinder über deren Rechte aufklären!

Möglicherweise wird hier regelmäßig anders verfahren und gegen eigentlich sehr simple Grundzüge eines jeden RechtSstaates verstoßen, richtig?

Machen wir uns die Folgen einer mangelhaften oder gar nicht erfolgten Rechtsbehelfsbelehrung durch eine Familien-(Hin-?)Richterin an Hand eines konkreten Beispiels einmal deutlich. Dabei sind die Namen der Beteiligten alles andere als frei erfunden:

Die ehemalige Ehefrau des Dipl.-Ing. Frank Engelen begeht seelischen Mißbrauch zum Nachteil ihrer, ihr per Grichtsbeschluss zum Alleinigen Schutz Befohlenen drei Minderjährigen Kinder Jasmin, Juliana und Franzisca Engelen.

Unter anderem vereitelt sie deren Recht auf Umgang mit dem Papa aus § 1684 Abs. 1 BGB und begeht dabei mindestens folgende drei Straftaten:

  1. Verletzung der Erziehungs- und Fürsorgepflicht – § 171 StGB
  2. Köperverletzung – § 223 StGB
  3. Misshandlung Schutzbefohlener – § 225 StGB

Auf Grund der organisierten Untätigkeit vernetzt miteinander agierender Scheinbehörden wie „Jugendamt“, „Gesundheitsamt“, „Sozial-Psychiatrischer Dienst“, „Polizei“, „Staatswanwaltschaft“, „Familien-Zerstörungs-Gericht“ und weitere mehr in Bezug auf Vermeidung und Verfolgung von Straftaten durch die Mutter richtet der Vater seinen Kindern auf einem schönen Info-Mobil zu Weihnachten liebe Weihnachtsgrüße aus und wünscht ihnen alles Gute. So geschehen auf der Hochheider Str. 42 in 47228 Duisburg.

Der Familien-(Hin-?)Richter ENGEL berät die alleine auf Grund der begangenen Straftat nach § 171 StGB völlig Erziehungsungeeignete Mutter, bei ihm doch mal einen Antrag auf Untersagung derlei Weihnachts- und anderer Grüße nach dem Gewaltschutzgesetz zu stellen, den er sodann postwendend durchwinkt.

Wegen eines angeblichen Verstoßes (welcher vom Neffen des Oberstaatsanwalts HARDEN, dem „RechtSpfleger“ STEFAN HARDEN angeblich recherchirt worden sein soll – der Vater soll es versäum haben, in irgendeiner völlig uninteressanten Facebook-Gruppe den recht Aussage-kräftigen Bericht über die Familien-Zerstörungs-Maschinerie gelöscht zu haben) wird der Vater zu 28 Tage Zuchthaus verurteilt !

Der Zivile Haftbefehl wird in rechtswidriger Form von Mitarbeitern der Firma Polizei „vollstreckt“. – Gewöhnlich wäre das die Befugnis eines GerichtSvollziehers.

Zwei Tage vor der Entlassung aus dem Zuchthaus transportiert man den Vater in Handfesseln ins Familien-Zerstörungs-Gericht am König-Heinrich-Platz.

Dort sind dann erstmalig in einer Familien-Hinrichtungs-Veranstaltung auch einige Kinder anwesend. Und zwar die bereits Volljährige Jasmin Engelen und die damals 14-Jährige Juliana Engelen.

Die Absicht der Familien-(Hin-?)Richterin JENNIFER SCHIEFER, erstmals die Kinder an einer Hinrichtung eines Familien-Angehörigen teilnehmen zu lassen, liegt auf der Hand.

Zuvor waren die Kinder stets durch ihren vermeintlichen „Verfahrensbeistand“ vertreten. In diesem Falle durch die, im Internet als „Kinder-Händlerin“ Bezeichnete „RechtSanwältin SABINE TILLMANN“. Wenn man die Suchbegriffe „SABINE TILLMANN“ und Berufsbezeichnung „KINDERHÄNDLERIN“ bei Google eingibt, erhält man Treffer.

Nun, ohne eine förmliche Verfahrenseröffnung und „Einführung in den Sach- und Streit- Gegenstand“ (ICH wollte NIE streiten! Leider ließ sich die Erziehungsunbrauchbare Mutter aber von den Amtlichen Kinder- Händlern von der Duisburger KKM UND durch den Heizer-Anwalt MICHAEL KOTZHORST als Marionette für deren Geschäfte mit unseren gemeinsamen Kindern einspannen und ließ ihrem RechtSanwalt, für den sie fortan in jeder Verhandlung Knie-freie Röcke oder Kleider trug, freie Hand, was Anträge auf Körperverletzung der eigenen Kinder anging) plauderte die unter der Obhut der Alleinsorgeberechtigten Mutter völlig abgemagerte und blasse Juliana wie folgt:

„Wenn es nach mir ginge, dann könnte mein Vater noch länger in Knast oder Bau oder wie das heißt bleiben. Dann fühle ich mich nämlich sicherer!“

Die Aufgabe richterlicher Ermittlungspflichten aus §§ 26 ff. FamFG übernehmend, fragte der Vater, dessen Hände immer noch mit den Handschellen vor seinem Körper gefesselt waren (vgl. die Verletzung des Grundrechts aus Artikel 1 GG – Unverletzlichkeit der Würde!) :

„Juliana, wovor hast Du denn Angst?“

Juliana antworte nun etwas unsicherer:

„Ja vor Deinem Verhalten. Und überhaupt.“

Mit sanfter Stimme fragte der Vater das gemäß der Einklassierung seiner geschiedenen Ehefrau zweite schwarze Schaaf in der Familie, immer noch im gefesselten Zustand:

„Juliana, was meinst Du denn genau? Kannst Du das von Dir bemängelte Verhalten einmal konkretisieren?“

Und nun mischte sich die im Internet als „Kinder-Händlerin“ bezeichnete RA´in SABINE TILLMANN ein und flüsterte der Juliana Engelen zu:

„Juliana, darauf brauchst Du nicht zu antworten.“

Hier erfolgte also erstmalig eine fehlgeleitete Rechtsbehelfsbelehrung. Und zwar ausschließlich zum Zwecke der Beweis-Unterdrückung, bzw. um die gesetzlich z.B. in §§ 26 ff. FamFG geforderte Sachverhaltsaufklärung, richterliche Ermittlung zu verhindern!

Statt dann irgendwelche völlig wirren Fragen wie z.B:


„Herr Engelen, haben Sie Ihren Töchtern am 24.12.2014 eine E-Mail geschrieben, in der Sie sich bei diesen für ein Weihnachtsgeschenk bedankt haben?“

für welche die nicht mehr bei Sinnen scheinende Familien-Hin-Richterin JENNIFER SCHIEFER mich später zu einem Tag Zuchthaus verurteilte, hätte die Henkerin meine Tochter wir folgt belehren müssen:

„Juliana, hiermit belehre ich Dich über Deine Rechte und nicht nur mögliche, sondern sehr wahrscheinliche Folgen Deiner Aussagen, weil ich entweder den Teufel in mir habe, vom Teufel besessen oder nicht ganz bei Sinnen bin oder schlichtweg die Absicht habe, Deinem Vater UND Dir und Deinen Geschwistern als auch Deiner Mutter Schaden zuzufügen:

  1. Du hast das Recht zu schweigen.
  2. Alles, was Du sagst, kann und wird gegen Deinen Vater und damit auch gegen Dich verwendet werden. Ich erinnere nochmals an meine zuvor gemachte Feststellung betreffend die Teufel oder meinen geistigen Gesundheitszustand oder mine Absichten. Auch über Adrenochrome will ich Dich aufklären!
  3. Wenn Du hier und heute gegen Deinen Vater aussagst, werde ich Deinen Vater mit Vorliebe für weitere fünf (5) Monate ins Zuchthaus stecken, so dass er die Hypotheken-Raten für Euren Familienbesitz in Form des Einfamilienhauses auf der Moerser Str. 284 in 47228 Duisburg nicht mehr zahlen kann. Deine Mutter zahlt ja auf Rat des Amtsvormunds DOMINICK HAYCK und ihres Rechtsanwaltes MICHAEL KOTZHORST sowieso seit ihrem mit dem Jugendamt geplanten Einzug in das Moerser Frauenhaus keinen Pfennig an die Hypothekenbank Essen, so dass Euer Familien-Besitz sodann versteigert werden wird.
  4. Das gut gehende Umzugsgewerbe Deines Vaters http://www.Buegerdienst-Duisburg.de, mit dem er Netto-Einnahmen in Höhe zwischen 4.500 und 5.000 Euro pro Monat erwirtschaftet, wird durch den Zuchthaus-Aufenthalt kaputt gehen, was dirchaus in meiner Absicht liegt! – Ich werde ich meinem „Beschluss“, d.h. in den paar Zetteln, die ich wegen der Privaten Haftbarkeit gar nicht unterschreiben werde, behaupten, daß bei Deinem Vater eine Geldstrafe nicht ausreichen wird, um meine Ziele, ihn und Eure gesamte Familie vollends zu zerstören, zu erreichen, so dass ich ihn in vollkommen unverhältnismäßiger Weise seiner Freiheit für weitere fünf (5) Monate berauben lassen werde.
  5. Bedenke bitte, daß es sich bei dem Haus, welches Dein Vater derzeit gemeinsam mit Deinem Bruder Florian bewohnt, um Dein späteres Erbe handelt. Bei einem Verkehrswert von 240.000 Euro mit steigender Tendenz wirst Du also einen Vermögensnachteil in Höhe von gut 60.000 Euro erleiden. Und jedes Deiner Geschwister ebenso!
  6. Und Deiner Mutter, die sich ja für so superschlau hält und allen Finten der KKM, der im Internet als „Kinder-Händlerin“ bezeichneten RA´ in SABINE TILLMANN und ihrem Heizer-Anwalt MICHAEL KOTZHORST auf den Leim geht, werde ich finanziellen und weiteren Schaden in der Form zufügen, daß sie im Fall der Versteigerung weit unter Wert – was übrigens völlig illegal, weil verboten ist – sämtliche Kosten zu tragen hat, weil ich Deinen Vater mit meinem Beschluss ja vorher bereits wirtschaftlich total kaputt machen werde ! Deine Mutter kann also mit rd. 40 bis 60.000 Euro Schulden rechnen. Dafür, daß sie sich als Marionatte der amtlich und privatrechtlich organisierten Familien-Zerstörer hingegeben hat. Von Prostitution will ich an dieser Stelle mal nicht reden.
  7. Und bevor Du nun den Mund aufmachst, solltest Du gut überlegen, ob Du Dich auch an etwas Positives aus der gemeinsamen Vergangenheit mit Deinem Vater erinnern kannst. Wie war das z.B., als Deine Mutter Dich am Vortag der ersten Familien-Zerstörungs-Veranstaltung am Familien-Zerstörungs-Gericht mit Gewalt gepackt hat, um Dich vor Deiner ersten Vernehmung als Haupt-Belastungs-Zeugin gegen sie, noch schön manipulieren oder gar nötigen kann, vor Gericht falsch auszusagen und somit gegen § 138 ZPO und § 27 Abs. 2 FamFG zu verstoßen und Dich Dein Vater geschützt hat? So konntest Du unter Tränen die Frage stellen, ob Du nach der Vernehmung als Zeugen gegen Deine Mutter, was im Übrigen auch völlig rechtswidrig war, die Frage stellen, ob Du nach der Vernehmung wirder zurück zu Deinem Papa und Florian gehen konntest.
  8. Bitte bedenke auch, daß Dein Vater auf Grund seiner gesunden Psyche und seiner Intelligenz und seines erworbenen Intellektes entgegen Deiner Mutter sehr gut in der Lage ist, Dich in schulischen Belangen zu unterstützen und zu fördern, so dass Du das Abitur schaffen und anschließend studieren kannst. Rechne mal locker mit jährlich weiteren Einbußen für den Fall, daß Du maximal eine Lehre machen wirst, in Höhe von 40 bis 120.000 Euro pro Jahr. Und rechne das dann mal bis zum jeweiligen Rentenalter hoch.
  9. Und kalkuliere bei Deiner abschließenden Überlegung, hier und heute gegen Deinen Vater auszusagen auch ein, daß Du im Fall des von mir beabsichtigten Bindungs- und Kontakt- Abbruch zu Deinem Vater zwangsläufig krank werden wirst. Entsprechend verweise ich auf die Studie der Autoren Gresser/Prinz zur Frage „Macht der Kontaktabbruch zu lebenden Eltern Kinder krank?“, welche mit einem klaren „JA“ beantwortet wird. – Demzufolge solltest Du wissen, dass meine Absichten, Deinen Vater ins Zuchthaus zu bringen und Deine Mutter in ihren Entfremdungs-Strategien zu unterstützen, die Straftatbestände der Vorsätzlichen Körperverletzung sowie im Rahmen meiner Richterlichen Fürsorgepflicht auch der Misshandlung Schutzbefohlener, ebenfalls unter deutlichem Vorsatz, erfüllen. Strafbar nach §§ 223 und 225 StGB.“

Nun, da die Familien- Hin- Richterin JENNIFER SCHIEFER diesen, ihr obliegenden Pflichten NICHT nachgekommen ist, sind genau die oben beschriebenen Folgen eingetreten. – Ich mutmaße mal, genau so wie in zahlreichen weiteren Schicksalen amtlich organisierter Zerstörung zuvor intakter Familien.

Zuweilen war ich ja durch irgendwelche „RechtSanwälte“ „vertreten“ oder „verarscht“ oder „verraten und verkauft“!

a) Kai-Uwe Klockmann – derzeit offensichtlich an einer nicht sehr ansehnlichen Adresse in Duisburg-Meiderich ansässig. Hier gibt es eine Bewertung.

b) Arndt WaffenschmidtBewertung

c) Rainer BenninghoffBewertung

KEINER der Vorgenannten hat mich auf elementare Grundsätze des Deutschen Sorgerechts und der Pflichten eines jeden Elternteils, abseits des juristischen Begriffs der „Elterlichen Sorge“ aufgeklärt.

Und wie üblich mimten alle Drei in jeder der Hinrichtungs-Veranstaltungen meiner Familie den „Mehlsack-Effekt“, wenn es darum ging, mich und meine Kinder gem. § 1 Abs. 3 BORA vor Rechtsverlusten und staatliche Übergriffe zu schützen.

Doch auch wenn man „anwaltlich“ vertreten und verraten ist, darf eine Familien- Hinrichterin nicht selbstherrlich das Recht nach Belieben beugen und beim übertriebenen Beugen für alle hörbar und sichtbar und vor allem für die Betroffenen Kinder später ihr Leben lang spürbar brechen!

in Blick in die Rechtslupe hilft an dieser Stelle:

Auch eine anwaltlich vertretene Partei darf sich im Grundsatz auf die Richtigkeit einer Belehrung durch das Gericht verlassen, ohne dass es darauf ankommt, ob diese gesetzlich vorgeschrieben ist oder nicht [3].

Quelle: https://www.rechtslupe.de/zivilrecht/fehlerhafte-rechtsbehelfsbelehrung-anwalt-3118417

Weiter heißt es dort:

Allerdings muss von einem Rechtsanwalt erwartet werden, dass er die Grundzüge des Verfahrensrechts (und das Rechtsmittelsystem) in der jeweiligen Verfahrensart kennt.

Das bedeutet also im Klartext:

„Jeder RechtSanwalt muss Dank seiner dezidierten Ausbildung in den RechtSwissenschaften wissen, daß die Familien- Hin- Richterinnen insbesondere Minderjährige Prozeß- Beteiligte Kinder über deren RECHTE UND der zu erwartenden fatalen Folgen einer Aussage vor Gericht aufzuklären hat.

Und nun gebe ich mal noch zu bedenken, daß die Vielzahl der sog. „Verfahrensbeistände“ den Beruf des „RechtSanwalts“ ausüben und über denselben Wissensstand verfügen MÜSSEN !!!

An dieser Stelle bietet sich daher wohl die logische Überlegung oder Schlussfolgerung an, daß ALLE, an der organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien Beteiligten Professionen unter Vorsatz handeln, indem sie es nicht nur zulassen, daß Minderjährige Kinder gegen einen oder beide Eltern aussagen, sondern dieses regelrecht unterstützen und ihre „Mandanten“ und vor dem Hintergrund der Straftat des Parteiverrates ihre OPFER nicht darüber aufklären, daß sie unter keinen Umständen ihren Kindern eine Aussage-Genehmigung erteilen dürfen, welche gem. § 1626 BGB jedoch erforderlich ist, wenn Eltern es zulassen sollen, daß sie ihren Kindern und sich selbst Schaden zufügen lassen sollen.

Und siehe da, der BGH hält einige hübsche Urteile in Bezug auf die Anwaltshaftung bei mangelhafter Beratung bereit:

https://www.iww.de/fk/archiv/famfg-bgh-verschaerft-anwaltshaftung-bezueglich-rechtsbehelfsbelehrung-und-wiedereinsetzung-f13530

Und die Moral von der Geschicht´: „Auf Elternebene streite lieber nicht.“

Der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. ist gem. § 7 RDG berechtigt und verpflichtet, rechtliche Auskünfte zu erteilen und ebenso wie RechtSanwälte vor dem Verlust von Rechtsansprüchen zu warnen.

Entgegen zahlreicher Vertreter der Gattung RechtSanwalt nimmt der Verein seine Pflichten sehr ernst.

Leider kassieren wir dafür nicht ansatzweise so viel Kohle wie Personen, die ihren Mandantinnen z.B. raten, ihre Kinder an die KKM auszuliefern…..

Im Fall des RA MATTHIAS BERGMANN wurden Verträge zum Stundensatz von 350 € plus Mehrwertsteuer geschlossen ! Brutto also 406 Euro bei 16 % MwSt.

Sehen Sie selbst:

Falls Sie der Meinung sind, durch das Lesen dieses Beitrags erhebliches Wissen erworben zu haben, welches Ihnen dienlich sein kann, zum Schutz Ihrer Familie die richtigen Entscheidungen zu reffen, dann können und sollten Sie sich bite in Form einer kleinen Spende an den Verein erkenntlich zeigen.

Aus rechtlichen Gründen verfasse ich solche Beiträge im eigenen Namen. Fast jeder MENSCH aber auch Personen und Verbrecher wissen, daß ich mit Haut und Haar dem Verein verpflichtet bin und so ziemlich all mein Wissen und alle meine Ressourcen dem Verein zugute kommen lasse. Oftmals unter Verzicht von Annehmlichkeiten oder geschweige eines „gehobenen Lebensstandards“.

Der Mensch braucht weder viel zum Leben, noch zum Glücklich sein.

Und die 28 Tage plus 158 Tage JENNIFER SCHIEFER Haft in Duisburg, Ratingen und Dortmund sowie die neun (9) Monate J. H. ADOLF WUNDERLICH BEUGEHAFT in Dresden haben in Bezug auf Entbehrungen weiter geprägt.

An alle, die das nicht verstehen oder verstehen wollen, richte ich die Frage:

„Was würden Sie tun, wenn man Ihnen von heute auf morgen IHR KINDER wegnimmt oder sie einem schleichenden Prozess aussetzt, an dessen Ende Sie nicht nur Ihre Kinder, sondern Ihr gesamtes, etwaig hart erarbeitetes Vermögen verlieren?

Und was ist es Ihnen wert, wenn Sie sich UND IHR KINDER mit ein paar kleinen „Tricks“, bzw. durch wohlwollende Beratung davor schützen können ?

Mit nur 5 Euro monatlich (gerne mehr) können Sie nicht nur den Verein unterstützen, sondern Sie haben auch Zugriff auf alle hier vorhandenen Informationen.

Allem voran die Vorsorgevollmacht über die Benennung eines Vormunds für Ihre Kinder für den Fall der Fälle nach § 1776 BGB, genannt „ELTERNTESTAMENT“.

Und dann frage ich weiter:

„Wenn auch in Ihrer Familie der Supergau eintritt und wie jüngst bei einer Familie im Raum Stuttgart die KKM zuschlägt und den Säugling aus dem Krankenhaus entführt und sich in keiner Art und Weise an geltende Gesetze hält und auch die Vorrangigkeit milderer Mittel oder die Gemeinsame Unterbringung von Kind und Eltern in einem sog. „Mutter- Vater-Kind-Heim“ außer Acht lässt. – Hätten Sie dann lieber einen Sach- und Fach- Kompetenten Ansprechpartner und Coach an Ihrer Seite, der Sie anleitet, die richtigen Schritte zu gehen oder zu veranlassen oder würden Sie in einem solchen Fall lieber Russisches Roulette spielen und Ihr etwaig hart Verdientes Geld einem nimmer satten Vertreter der Kategorie „Partei-Verratender RechtSanwalt“ anverrauen ?“

Anbei die Kontaktdaten des Vereins, in dessen Führung ich meine persönliche Berufung gefunden habe.

Herzlichst

Dipl.-Ing.
Frank Engelen


Vorstand
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Geschützt: Große Bitte an den Kinderschutz-Fachanwalt Herrn RA MATTHIAS BERGMANN

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

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Kinder Klau in Hanau, Essen und anderenorts in NAZI-DEUTSCHLAND ?

Auf dieser Seite stelle ich Ihnen einige Videos von vom Kinder Klau Betroffener Eltern vor.

Vorwort und ein sehr effektiver Weg, seine Kinder nach Hause zu holen und die eigene Familie wider zusammen zu führen:

Regelmäßig behaupten Kinder- Händlerinnen Dinge, die frei erfunden sind! Diese Lügen, z.T. Behauptungen von Straftaten, stellt die Straftat der Verleumdung dar! Hier gilt es, die Täterinnen gem. § 187 StGB anzuzeigen! Da die Kinder-Händler und Pädophilen- Mafia selbstverständlich auch und insbesondere in der Schein-Justiz Verbündete hat, ist damit zu rechnen, daß sämtliche Anzeigen eingestellt werden. Hier gilt es dann in Beschwerde zu gehen und Akteneinsicht zu beantragen. Nach erfolgter Akteneinsicht wird die Beschwerde begründet! Parallel geht man den zivilrechtlichen Weg !!!

Der ist wesentlich effektiver und i.d.R. Ziel-führend !!! Dazu kann man zunächst einen Beratungshilfe-Schein am Amtsgericht besorgen und dann einen Anwalt aufsuchen, der die Verleumderinnen mit Abmahnungen versorgt! Gibt es mehrere Verleumderinnen, holt man für jede einen eigenen B-Schein! Damit rechnet der Anwalt rd. 150 € mit der Justizkasse ab! Zusätzlich und jetzt wird es geil und sehr effektiv, stellt er den Abmahn- Schuldnern seine gesamten Kosten in Rechnung. Und das können je nach Umfang, Anzahl der Persönlichkeitsrechts- Verletzungen zwischen 290 / 340 und rd. 2.000 Euro sein!! Und dann können sich die „Damen“ mal überlegen, ob sie den Widerruf erklären und den Widerruf überall dort bekannt machen, wo die Persönlichkeitsrechts- Verletzungen bekannt wurden, also insbesondere bei Familien-Gericht und die Strafbewehrte Unterlassungserklärung unterzeichnen.

Wenn nicht, dann klagt der nette Anwalt bim Landgericht auf Widerruf und Unterlassung !!!! Dort geführte Verhandlungen sind ÖFFENTLICH !!!! Und dann hast Du selbstverständlich Publikum aus der „Opfer-Szene“ auf Deiner Seite.

Der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. hat noch weitere Ziel- führende Kampf- Mittel auf Lager.

Für Vereins- Mitglieder halten wir auch einen fähigen RechtSanwalt parat, der in die hier erarbeiteten Strategien eingearbeitet ist.

Herzlichst Dipl.-Ing. Frank Engelen (Autor und Seitenbetreiber und) Vorstand Lichtblick – Verein für Soziale Verantwortung e.V.

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09544 Neuhausen
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VR 3813
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Der RechtSanwalt Hans-Henning Ostermeyer Report

Der Autor hat als Vorstand des LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. im Zeitraum vom Mittwoch, 11.03.2020 bis Dienstag, 17.03.2020 fast ausschließlich für eine 6-Köpfige Patchwork-Familie in Güstrow gearbeitet, deren 13-Jährige Tochter von Mitarbeitern der örtlichen KKM von der Inselseeschule entführt und in die Firma DRK Güstrow e.V. „gesperrt“ wurde. Mit dem ERFOLG, daß die Tochter Leonie ab Freitag wieder zu Hause war. Vermutlich wurde auch der Termin am „Familiengericht“ Güstrow am Mittwoch, 18.03.20 abgesagt. – Und nun kommt ein Organ der Detschen RechtSpflege daher und redet wirren Plumpa-Quatsch?

ICH (das hat also rein gar nichts mit dem LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. zu tun!!) berichte aus gegebenem Anlaß nun doch über den offensichtlichen Raub eines Minderjährigen Kindes im Landkreis Rostock, welcher am 03.03.2020 stattgefunden hatte.

Die mutmaßliche Entführung des Kindes, welche juristisch als Straftat der Entziehung Minderjähriger nach § 235 StGB zu verstehen sein dürfte, fand unter Mitwirkung der Mitarbeiterin Frau KABELBLITZ der Kapitalgesellschaft BILSE GmbH statt.

Die Firma BILSE GmbH betreibt an der Inselseeschule im Rahmen eines „Projektes“ eine Betriebsstätte, in der sie „Schulsozialarbeit“ anbietet und an unbekannte Auftraggeber und Abnehmer verkauft.

An der Entführung / Entziehung der Minderjährigen Leonie waren den Angaben der Mutter zufolge die Verantwortlichen Sacharbeiter der örtlichen „KKM“, also dem „Jugendamt Güstrow“, Frau SCHEWE und Herr BECKER beteiligt.

Nachdem dem Kind das Handy weggenommen und dieses mutmaßlich von der Schule entführt und in eine Betriebsstätte der Firma Kinder und Jugendhilfe DRK Güstrow e.V. „untergebracht“ oder „eingesperrt“ wurde, informierten die mutmaßlichen Entführer und Psycho-Terroristen die völlig aufgelösten Eltern über den Sachstand, daß ihre Tochter Leonie nunmehr in einer „Wohngruppe“ wohnen würde. – Und zwar so lange, bis das Familiengericht ihnen das Deutsche „Sorgerecht“ entzogen und jemanden mit der weiteren Verwertung ihrer Tochter, also einen sog. „Amtsvormund“ beauftragt hätte.

Erst zwei Tage später, also am 05.03.2020 wandten sich die Entführer an das „Familien-Gericht“ Güstrow mit folgendem Anbiederungs-Schreiben, mit welchem die Entführer die Legalisierung der bis dahin vermutlich völlig illegalen Maßnahme beabsichtigten.

Im Rahmen der hiesigen Beratung legte ich der immer noch voll Sorgeberechtigten Mutter nahe, eine Klage auf Überprüfung des mehr als mangelhaft durchgeführten Verwaltungsaktes nach § 42 SGB VIII „Inobhutnahme“ an das zuständige Verwaltungsgericht zu führen. Dazu versorgte ich sie am Tag der Erstberatung mit allen nötigen Unterlagen, Musterklagen, etc.

Zur Erklärung:

  1. Es wurde KEINE Akute und sonst wie geartete „Kindeswohlgefährdung“ festgestellt.
  2. Der Sorgeberechtigten Mutter wurde KEINE Mitteilung über eine etwaig festgestellte „Kindeswohlgefährdung“ gemacht.
  3. Der Mutter wurden KEINE Angebote zur Beseitigung oder Abwendung einer „Kindeswohlgefährdung“ unterbreitet.

Informieren Sie sich hier über die Pflichten der „Jugendämter“ im Rahmen der Mitwirkung in Familien-gerichtlichen Verfahren.

Die Besorgte Mutter, welche zunächst völlig fertig und mit den Nerven runter war, zeigte sich zum Ende des Erst- Beratungs-Gesprächs, welches in diesem Fall entgegen der hiesigen Richtlinien rd. vier Stunden betragen hat, spürbar erleichtert und hatte neuen Lebensmut gefasst.

Sie machte in Absprache mit ihrem Chef, welcher ihr Ehemann ist, die feste Zusage, daß beide Eltern den Verein aus purer Dankbarkeit nach besten Kräften unterstützen würden. – Der Ehemann besäße eine eigene Werbe-Firma und könnte Flyer drucken, Banderolen für die vorhandenen Spenden- Sammel- Dosen entwerfen, etc. und dem Verein mit einer kompletten Werbe- Kampagne „auf die Beine helfen“. Der Plan, wie die Familie ihre Tochter auf völlig legalem Wege wieder nach Hause holen und vor weiteren Zugriffen der „KKM“ schützen könne, hatte die Besorgte Mutter überzeugt.

Am nächsten Tag, Donnerstag, 12. März 2020 erhielt ich per E-Mail eine sehr reliktisch begonnene Klageschrift, in der noch nicht einmal das zuständige Verwaltungsgericht Schwerin eingetragen war. – Mit der Bitte, bei der Begründung zu helfen….. Die Mutter erinnerte erneut, daß die Familie als Inhaber der Werbe-Firma den Verein über alle Maßen mit Werbe-Maßnahmen und der Organisation einer Info- Veranstaltung zu den Themen „Sorgerecht und Elterntestament“ unterstützen würde. Das wäre der Familie auch eine Herzens-Angelegenheit, andere Familien vor der großen Gefahr des Kinder Klaus zu warnen und ihnen die Schutz-Möglichkeit in Form des „Elterntestaments“ nahe zu bringen.

Die Mitgliedschaft im Verein verstehe sich von selbst und sei eine hoch angesehene „Ehrensache“.

Gesagt, getan. Zwischen 14 und 20 Uhr erstellte ich quasi die gesamte Klageschrift an das Verwaltungsgericht Schwerin.

Nach der Übermittlung an die Besorgte Mutter rief diese mich aus purer Dankbarkeit erneut an und verwickelte mich in ein weiteres, rd. vierstündiges Gespräch, welches nur ein Mal durch den „2-Stunden-Cut“ unterbrochen wurde.

Nach einer kleinen Korrektur reichte die Voll Sorgeberechtigte Mutter die Klage dann am Freitag beim Verwaltungsgericht per Fax ein und holte später ihre Tochter von der Schule ab.

Als die „Wohngruppe“ sodann die Familie mit Telefonanrufen stalkte oder terrorisierte, obwohl die Mutter ihre Tochter dort ordnungsgemäß abgemeldet hatte, wandte sich die Mutter erneut an mich mit der Bitte, mich doch einmal der Kommunikations-Führung mit dem DRK e.V. etc. anzunehmen.

Diese Kommunikation nahm sodann den gesamten Freitag ein.

Neben den Telefonaten mit dem GF des DRK e.V., der Mitarbeiterin der KKM Güstrow Frau SCHEWE, standen auch Telefonate mit der örtlichen Polizei auf der Tagesordnung, da Frau SCHEWE offen damit gedroht hatte, das heim gekehrte Kind, welches dort etwaig lediglich als „Human-Kapital“ und Garant für das eigene wirtschaftliche Wohl betrachtet worden sein könnte, mit Polizei-Gewalt erneut aus dessen Familie zu entführen.

Tatsächlich ließen sich die örtlichen „Beamten“ trotz des flugs verfassten Info-Schreibens zu dem Versuch der Straftat nach § 235 i.V.m. § 236 StGB hinreißen.

Auf Grund der taktischen Fähigkeiten auf meiner Seite, konnte ich die Teil- Familie mit Fokus auf Leonie jedoch rechtzeitig „Einkaufen schicken“, so daß der Polizei-Einsatz, in dem die Beamten sich Zutritt zur Wohnung der Familie verschaffte und gegenüber dem Vater unverblümt äußerten, daß sie im Falle des Auffindens der Gesuchten Teenagerin, das Minderjährige Kind „gepackt“ und an die Auftrag-Geber des „Jugendamtes“, also der KKM übergeben hätten.

Da sich die Eltern übers Wochenende entschlossen hatten, keine weiteren Schutzvorkehrungen für ihre Familie auf dringendes Anraten des Autors, insbesondere für Leonie zu treffen, da dieses mit einem geringen finanziellen Aufwand und etwaig mit einer Fahrt ins Erzgebirge verbunden gewesen wäre, telefonierte ich am Montag, 16.03.2020 mit dem Richter am Amtsgericht Güstrow, Herrn LAUFER, um mich dort nach dessen Absichten zu erkundigen und diesem meine Informationen anzubieten.

Herr Laufer bat mich um Vorlage eines schriftlichen Berichts als Familien-Berater, damit der den Termin für Mittwoch, 18.03.2020 absagen konnte.

Hier ist der ausführlich gestaltete Bericht, der sehr wahrscheinlich das gewünschte Ergebnis brachte:

Bereits am Montag Vormittag berichtete die Besorgte Mutter, daß sie wohl einen Anwalt aus Güstrow gefunden habe, welchem sie das weitere Schicksal der gesamten Familie anvertrauen wolle……..

Davon riet ich strikt ab, da die Mehrzahl der RechtSanwälte nicht FÜR ihre Auftraggeber, sondern FÜR ihr eigenes wirtschaftliche Wohl arbeiten. Zudem warnte ich vor etwaig bestehende wirtschaftliche Verflechtungen zwischen ortsanässigen RechtSanwälten und Vertretern der örtlichen KKM……..

Am Dienstag, 17. März 2020 erhielt ich von der Mutter und Auftraggeberin um 11:48 folgende Nachricht per WhatsApp:

„Hi, ich darf mit Dir nicht sprechen,es tut mir leid. Deine Mühe war aber nicht umsonst, Ich werde deinen Verein unterstützen wie ich kann. Sende mir die Daten für die Drucksachen und ich werde alles für dich erledigen und dir schicken. Wir werden deine Flyer auch verteilen damit sich viele damit beschäftigen. Tut mir leid wie es gelaufen ist.“

Danach war dann tatsächlich Funkstille.

Und heute erhält der Verein folgenden Brief des RechtSanwalts HANS-HENNING OSTERMEYER:

Das lasse ich mal unkommentiert. Jedoch erlaube ich die Frage:

Hatte ich nicht deutlich genug vor derlei RECHTSANWÄLTEN gewarnt??

Noch eine Frage:

Wie kann man die Behauptung eines Organs der Deutschen RechtSpflege

„Leider wurde sie hier sehr enttäuscht.“

verstehen?

Was kann ich denn noch mehr tun, als durch eine sach- und fach- kompetente Beratung wie sie NIEMALS IM LEBEN ein verräterischer RechtSanwalt erteilen würde, ein Kind auf völlig legalem Wege zu seinen Eltern nach Hause zu holen UND auch noch dafür zu sorgen, daß der angesetzte Gerichtstermin abgesagt wird??????

Antworten bitte hier: _____________________________________________

Wer Lust hat, den Verein zu unterstützen, der mag das gerne tun.

Das Verhalten dieser „Familie????“ hat nun endgültig den Ausschlag dafür geben, daß unsere Beratungs- und Unterstützungs- Leistungen wirklich nur noch Vereins- Mitgliedern zur Verfügung stehen.

Und zwar zu einem Stundensatz zu 25 Euro.

Sofort-Spende per Paypal

Die Abmahnung im Familienrecht und Kinder Klau – Ein Beispiel aus dem Leben eines RechtSanwalts

Den aller meisten Eltern, denen die Mitglieder der KKHM die Kinder klauen wollen oder bereits geklaut haben, reden die Kinder-Händlerinnen übel her. „Die Mutter hat Borderline“, „der Vater ist gewalttätig“. Manchmal gereichen die Vorwürfe bis zum Mordversuch am Kind. Neben der strafrechtlichen Komponente, stellen diese Verleumdungen auch Verletzungen der Persönlichkeitsrechte dar. Und genau diese stellen wiederum die Argumentations-Basis der Kinder-Händlerinnen dar.
Mit einer simplen ABMAHNUNG legen geschickte und kluge Eltern sodann diese Streit- und Argumentations- Basis in Schutt und Asche !
Und nun brauchen wir auch gar nicht groß zu überlegen, warum RechtSanwälte, die angeblich die Rechte der Eltern und der Kinder vertreten, dieses simple und erfolgreiche juristische Instrument, welches jeder RechtSanwalt bereits im ersten Jura Semester lernt, NICHT ANWENDEN !!

„Heute spioniere ich, morgen verleumde ich und übermorgen hole ich der Bürgerin ihr Kind!“

So ungefähr stelle ich mir die Arbeit, bzw. die Tätigkeit oder den Alltag einer hunds-gemeinen Kinder Klauerin vor!

Wie funktioniert nun dieser viel zitierte Kinder Klau? Wie und wo wird spioniert? Wie und wo wird verleumdet und wie geht es dann weiter?

EINE von zahlreichen Methoden funktioniert vielleicht so. Die Informationen wurden auf Grund zahlreicher, hier im Laufe von rd. 10 Jahren Beratungsarbeit gesammelter Schicksale erarbeitet und stellen Hypothesen dar. Viele dieser Hypothesen werden mir (leider) in den Beratungsgesprächen von Betroffenen Eltern immer wieder bestätigt…..

  1. Ein Kind ist mal überdurchschnittlich schlau. Das merken erfahrene PERSONEN im Kindergarten schnell. Dabei reicht es, wenn es die Leiterin dieser Firma merkt. Die Fische stinken bekanntlich vom Kopfe her.
  2. Quermeldung zur Kollegin von der KKM: „Da haben wir mal wieder ein Kind, welches weg muß, weil es uns vielleicht mal gefährlich werden könnte!“
  3. Es erfolgen Absprachen zwischen KKM-Mitarbeiterin und Lieferantin / Vermittlerin, ob man vielleicht bereits im Kindergarten die Weichen stellen könnte, um an das Kind zu kommen. Ab jetzt wird alles, was der Alleinerziehenden Mutter oder auch beiden Eltern zugetragen wird, wenn es sich nicht um die Mobbing-Schiene handeln sollte, als HILFEN angeboten. – Früh-Förderung, Ergo-Therapie, Logo-Therapie, Schnick-Schnack-Therapie und und und. Ärzte hier, Therapeuten dort. Warum nicht mal ein Aufenhalt des Kindes in einer KJP? Z.B. in die „Vestische KJP? Ich habe gehört und gelesen, daß der dort tätige „Dr.?“ DIEFFENBACH für seine Auftrag-Geber aus der KKM gerne „Gutachten“ schreibt, auf Basis derer die Kinder dann über die „LIFE GmbH“ und / oder den ehemaligen und / oder den stellvertretenden Leiter der KKM Gelsenkirchen in sog. „Auslands-Maßnahmen“ für angeblich „schwer Erziehbare Kinder“ in eigene Unternehmen diverser Mitarbeiter der KKMs verschachert werden. Auch die St. Josef GmbH in Gelsenkirchen soll an diesen Geschäften beteiligt sein.
  4. Im Laufe der Zeit scharen (oder scharren?) sich immer mehr professionelle Helferinnen und Helfer um das kindliche Human-Kapital und sammeln Daten über Kinder und deren Eltern, welche sie gerne entgegen dem geltenden Datenschutz an die Mitarbeiterinnen der KKMs geben, damit diese die Inobhutnahme oder Trennung der Kinder von den Eltern über das Familien- Zerstörungs?- Gericht vorbereiten können.
  5. Siehe Punkt 4. Gerne werden den Eltern, insbesondere Alleinerziehenden Müttern auch „Hilfen zur Erziehung“ für zu Hause angeboten. Und wieder werden Daten gesammelt und Pläne geschmiedet. Vielleicht wird der Mutter auch dringend angeraten, einen Arzt, gerne einen Psychiater oder Psychologen aufzusuchen. Von irgendwo her gibt es dann mal eine „Meldung“ an die KKM. MEIST NICHT schriftlich! In den „Berichten“ und „Anträgen“ der KKM an die Gerichte steht dann immer ein Bezug auf die Informanten. Aber meist nie konkret. Oftmals etwas schwammig gehalten. Letztlich steht in irgendeinem Papier aber etwas, was jedem normalen und gesundem Menschen sehr weh tun.
  6. Je nach Willkür der KKM-Mitarbeiterinnen holen sie die Kinder dann aus den Kindergärten oder gerne auch Grundschulen, seltener aus weiterführenden Schulen heraus, weil es dort keinen Widerstand der Eltern geben kann, dafür aber Verletzungen des Vertragsverhältnisses der Eltern mit deren Vertragspartnern gibt. Oder die KKMler nutzen die konstruierten Falschinformationen für einen Antrag auf gerichtliche Maßnahmen wegen nur behaupteter „Kindeswohlgefährdung“ gem. § 1666 BGB unter Ausschluß milderer Mittel und des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit.
  7. In irgendeiner Gerichts-„Verhandlung“ (entweder vor oder nach dem Kindesraub) werden die bekannten und weitere unwahre Tatsachen-Behauptungen wie Pfeile auf die Eltern abgeschossen. Bei jedem Treffer krümmen sich die Eltern fast vor Schmerz und schielen zu ihrem RechtSanwalt, der aber rein gar nichts sagt und auch taub für jede offensichtliche Rechtsverletzung der Gegenseite nach § 138 Abs. 1 ZPO zu sein scheint. Die Eltern wollen dem RechtSanwat mit dem Ellenbogen in die Rippen stoßen, damit er endlich mal den Mund aufmacht. – NICHTS !
  8. Sofern die Eltern noch sprechen können und sich trauen, dann fangen sie jetzt an zu sprechen und reden sich damit meist „um Kopf und Kragen“. Die Gegenseite nimmt alles auf und nutzt es sofort oder später als weitere Munition.
  9. An dieser stelle MÜSSTEN alle Eltern schlichtweg die unwahren Tatsachenbehauptungen BESTREITEN. Gerne auch den Richter in Form eines Antrags dazu auffordern, die förmliche Beweisaufnahme zu betreiben. Eigentlich ist er dazu sowieso gesetzlich verpflichtet…… Aber wie sollte denn sonst der amtliche Kinderhandel funktionieren, wenn die Familien- Hin- Richter nach Recht und Gesetz arbeiten würden?

Die unwahren Tatsachen- Vorträge der Mitarbeiterinnen der KKM, der „Verfahrensbeistände“, der Vormünder und Ergänzungspfleger und auch der „Gutachter“ stellen allesamt auch PERSÖNLICHKEITS- RECHT- VERLETZUNGEN dar, gegen die alle Eltern zum eigenen und zum Schutze ihrer Kinder sofort und unverzüglich vorgehen müssen!

Das ist mit einer simplen ABMAHNUNG möglich.

Nun habe ich einst einen indischen Vater in eine Verhandlung über die Rückgabe des Sorgerechts für seinen Sohn welcher gezieltes Opfer von Mobbing-Attacken in einer Friedberger Schule und dem späteren Kinder Klau wurde. Ein RechtSanwalt, der im von einer dubiosen „Docktorin“ empfohlen wurde, der meine 43-seitige Analyse der Gerichts-Akten schamlos und ohne die geringste Vergütung für seine „Verteidigung“ benutzte, nachdem er sie erheblich „entschärft“ hatte, wandte List und Tücken an, um seinen Mandanten davon abzuhalten, mich als Beistand nach § 12 FamFG mit in die Verhandlung zu nehmen.

Auf meine Fragen nach dem Grund, holte er die sog. „Reichsbürger-Keule“ raus und schwang sie wie ein Urzeit-Mensch recht klobig und klotzig umher.

Nun muß man wissen, daß dieser bestimmte RechtSanwalt in Kreisen verkehrt, denen der Ruch anhängt, in einem vermeintlichen „Helfer-System“ vernetzt zu sein wie Spinnen und es verstehen sollen, ihre Opfer in ihre Spinnweben einzulullen, dann zuzubeißen und finanziell wie emotional auszusaugen und am Ende womöglich auch zu töten…….

Lesen Sie hier den Werdegang wie es zum Schwingen der „Reichsbürger-Keule“ kam und wie ich den bestimmten RechtSanwalt vielleicht zum Zittern (so sagte der Verstorbene RA Thomas Saschenbrecker) und mit Hilfe des Vorgenannten zum Unterzeichnen der Strafbewehrten Unterlassungs-Erklärung bewegen konnte. Die Gegenseite arbeitet übrigens auch nicht anders!

Der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. unterstützt seine Mitglieder gerne auch bei derlei Kleinigkeiten, die in Sachen Kinder Klau aber eine absolut effektive Verteidigung seiner eigenen und der Grund-Rechte der Kinder gem. Artikel 1, 2 und 6 GG darstellen!

Autor dieses Beitrags ist alleine und ohne irgendwelchen Bezug zu Vereinen oder sonstigen juristischen oder natürlichen Personen:
Dipl.-Ing. Frank Engelen

Den LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V., der sich so selbstlos für Kinder in Not und deren Eltern einsetzt, kann man mit jeder kleinen oder größeren Spende unterstützen.