LICHTBLICK – Downloadcenter

  1. Mitgliedsantrag zur Unterstützung des Vereins
  2. Elterntestament   –   Hinweis auf die Betrugsmasche der BERGFELD-CONNECTION, welchen Menschen für wertloses Papier lieber rd. 300 € nach Russland oder Litauen überweisen, statt ihre Kinder mit dem „ELTERNTESTAMENT“ zu schützen. Link 2
  3. § 1887 BGB – Entlassung des Jugendamts oder Vereins
    LICHTBLICK – Entlassung des Vormunds
  4. Schutz vor und Rückführung aus „Inobhutnahmen“ / Fremdbetreuung der Kinder
    Roter_Faden_Maßnahmen_bei_InobhutnahmenSehen Sie dazu auch das Erklärvideo
  5. Leistungsvereinbarung im Rahmen der Selbstbeschaffung
    leistungsvereinbarung_lichtblick-familienwohl
    Bitte füllen Sie diese Leistungsvereinbarung / diesen Vertrag ausgefüllt an unsere Geschäftsstelle und im Fall der Kostenübernahme zusammen mit dem Antrag zu Ziffer 3. an das für Sie zuständige Jugendamt
  6. Antrag auf Beratung, Unterstützung nach § 18 SGB VIII, etc. an das Jugendamt
    Jugendamt_Antrag_auf_Beratung_und_Unterstützung_nach_§_18-SGB_VIII_rev_4
  7. Falls ein Jugendamt oder Familiengericht planen sollte oder bereits „zugeschlagen“ und Ihnen Kinder unter sechs (6) Jahren weggeholt („entführt“) hat, stellen Sie bitte unverzüglich einen Antrag auf die VORRANGIGE „Hilfe zur Erziehung“ in For dem Unterbringung in einem „Vater-Mutter-Kind-Heim“.
    antrag_auf_hilfe_nach___19_sgb_viii_vater_mutter_kind-heim_rev_1
    7a. Konzept des FAMILIEN –  und FAMILIEN – ZUSAMMENFÜHRUNGS – HAUS 
  8. Wenn Sie wünschen, dass LICHTBLICK mit Ämtern, Behörden, etc. kommunizieren darf, entbinden Sie uns mit nachstehendem Formular bitte von der Schweigepflicht.
    lichtblick-schweigepflichtentbindung
  9. Wenn Sie uns beauftragen wollen, für Sie tätig zu werden, erteilen Sie uns mit nachfolgendem Dokument eine Vollmacht.
    vollmacht_lichtblick_e-v
  10. Sollten Sie oder Ihr Partner eine wohlwollende „Sozial Pädagogische Familien Hilfe“ („SPFH“) oder andere Leistungen nach dem SGB VIII benötigen oder hat das „Jugendamt“ oder „Familiengericht“ Ihnen so etwas vorgeschlagen, sind Sie bei uns goldrichtig. Nachfolgend können Sie sich einen Einblick in unser entsprechendes Konzept verschaffen.
    lichtblick-e-v-familienhilfen_leistungsbeschreibung
  11. Gerne informieren wir in Kindergärten, Schulen, etc. über das „ELTERNTESTAMENT
    angebot_elternabend_elterninfo
  12. Eidesstattliche_Versicherung_Formular_blanko
  13. FAMILIENWOHL_Absageschreiben_Fruehe_Hilfen_und_sonstige_Hilfeangebote_rev_1
  14. Familienwohl_Infoschrift_Nr._1_Zersetzung_der_Familien
  15. FAMILIENWOHL_Infoschrift_Nr._5_DATENSCHUTZ
  16. PatVerfue_neu
  17. Vorsorgevollmacht_Formular
  18. Immer wieder werden wir gefragt, wie sich der Verein finanziert, wie man den Verein unterstützen kann und was unsere „Leistungen“ eigentlich kosten. Auf Grund der vielen Nachfragen stellen wir nun hier die „Geschäftsbedingungen“ / „Gebührenordnung“ zur Verfügung. Selbstverständlich wissen wir, daß man sonst nirgends eine WOHLWOLLENDE Beratung und Unterstützung, gerne auch vor Ort, für nur 15 Euro pro Stunde bekommt. Jedoch ist der Vereinszweck nun mal die Hilfe für Bedürftige und da können wir nicht die „Fachleistungs-Stundensätze“ berechnen, welche „Familien-Beratungsstellen“ der Firmen „Caritas“, „Diakonie“, „AWO“, „SKF“, „SKFM“ und andere nach dortiger Vorsprache und Nennung des Namens mit dem Träger der Öffentlichen Jugendhilfe abrechnen. Das dürften so zwischen 60 und 80 €/h sein….. Wir sind günstiger und bieten wie gesagt, WOHLWOLLENDE BERATUNG  und UNTERSTÜTZUNG an.
  19. Wer auf förmliche Verträge steht, der mag sich gerne dieses Formulars bedienen. Selbstverständlich hat auch unser Verein gerne etwas Sicherheit! Erst jüngst haben wir / ich drei Mütter beraten, eine davon im Erstgespräch 6 Stunden ! weil ein besonderer Bedarf zu bestehen schien. Diese Mutter klagte darüber, daß man ihren Verlobten kurz vor der Geburt ins Gefängnis gesteckt und sie seitens des Jugendamtes und der kooperierenden Polizei in Anwesenheit eines Hundes in einem6-stündigen Marathon-Verhör entgegen § 136a StPO zu einer Aussage gegen ihren Verlobten bewegt habe…. Sie wollte sofort Mitglied werden und sich auch sonst erkenntlich zeigen. Nun, was soll ich sagen? Alles heiße Luft?! – Zumindest bis jetzt. – Nach ähnlichen Erfahrungen vor meiner Verhaftung werde ich mich nunmehr daran halten: Max. 2 Stunden Beratung, dann Mitgliedschaft und weitere Beratung oder „Let in be“. ELTERN sind für ihre Kinder verantwortlich! Nicht ich oder der Verein! Wir können nur helfen, die Kinder wieder nach Hause zu bekommen und haben deutlichen Erfolg dabei.
  20. Einen förmlichen Beratungsvertrag gibt es hier.
  21. Die Version zur Nutzung zur Kostenerstattung ist hier.
  22. Selbstverständlich stellen wir gerne auch ein Formular zur Verfügung, in dem die Klienten jeweils für sich und zur Entlastung des Beraters, die Beratungs- und Unterstützungs- Stunden dokumentieren können. Dabei sollten wir nie vergessen, daß es sich bei der Beratung und Unterstützung um eine Pflichtleistung des Staates nach § 18 SGB VIII handelt und die Träger der Öffentlichen Jugendhilfe dazu verpflichtet sind, diese Leistungen zu finanzieren! Wer wagt also eine Leistungsklage gegen „sein“ Jugendamt auf Bezahlung dieser Pflichtleistung?
  23. Das Formular Schweigepflichtentbindung.
  24. Abmahnungen sind oftmals ein notwendiger Baustein in den hier erarbeiteten „Schlachtplänen“, um die Basis des Feindes, also den Kinder-Händlern, auf welche sie ihre „Anträge“ oder „Anregungen“ beim Familien- Zerstörungs?- Gericht aufbauen, zu zerstören. Oftmals sind ja Mütter „Borderlinerinnen“ oder sonst wie psychisch krank, die Väter aber auch gerne „Narzissten“ oder gewalttätig oder lassen ihre Töchter beim Toilettengang zusehen oder duschen oder baden diese zu oft und dergleichen oder schlimmer! Hier ein Beispiel für eine Abmahnung und hier ein Beispiel eines RechtSanwaltes, der im Schweiße seines Angesichts, selbst eine Strafbewehrte Unterlassungserklärung unterzeichnete. Damit hatte ich dann Ruhe vor diesem Störenfried am grünen Berg.
  25. Wir halten für jedes Mitglied einen sehr hübschen Reisekostenantrag zur Verfügung, mit welchem die Menschen ihre Ansprüche auf Erstattung der Verfahrens- und Umgangs- bedingten Reisekosten sehr effizient beim Leistungsträger, also Gerichtskasse, Jugendamt, etc. beantragen können. Dieser Antrag ist gerne mal mehrere Tausend Euro wert, weshalb er hier mal nicht kostenlos angeboten wird. Interessenten können gerne den nachfolgenden Spendenbutton nutzen oder einen frei zu bestimmenden Betrag mit dem Betreff „Reisekostenantrag“ auf das bekannte Konto überweisen. – Ihr dürft Euch übrigens sicher sein, daß Ihr eine solche Beratung über Eure Ansprüche nirgends anders bekommt. Auch eine Frau RA HASS in Lahr oder Umgebung hatte es „vergessen“ ihre Mandantin über diese Rechte aufzuklären !!
  26. A U F T R A G – Wer kann schon ohne Auftrag arbeiten? Auf Grund der permanenten Erfahrungen mit Eltern, „Eltern“ und Zombie-Eltern, denen niemand etwas recht machen kann, die vielleicht tatsächlich über psychische oder andere Defizite verfügen oder aber in betrügerischer Absicht die Leistungen des Vereins erschleichen wollen und dieses haben oder aber sich nach der erfolgreichen Zusammenführung ihrer Familien durch unsere Arbeit von den amtlich organisierten Kinder-Händlerinnen unter Druck setzen lassen (vgl. auch „Erfolge gegen den amtlichen Kinderhandel“ und das Beispiel der Familie Violetta R aus Güstro, in welchem die FIRMA BILSE GmbH und die FIRMA KINDER UND JUGENDHILFE DRK GÜSTROW GmbH dick und fett involviert sind) und den Kontakt völlig abbrechen und selbstverständlich Ihren Versprechungen, nach der Wiederherstellung Ihrer Familie den Verein nach besten Kräften zu unterstützen UND die Vergütung der hier erbrachten Leistungen nach § 18 SGB VIII durch den Verantwortlichen Träger der Öffentlichen Jugendhilfe ersetzen zu lassen, bestehen wir nunmehr bei ALLEN LEISTUNGEN auf entsprechende Beauftragung! Alle ELTERN sollten sich stets fragen, wo Sie wohl sonst derart Ziel-führende Leistungen völlig kostenlos beziehen können. (Wenn Sie uns eine solche Quelle zeigen können, werden wir unverzüglich unsere Dienste einstellen und uns ebenfalls an diese Quelle wenden !!!!) Bei den kalendertäglich (auch und insbesondere an Wochenenden und Feiertagen, da der Freitag als strategischer Inobhutnahme-Tag der amtlich organsierten Kinder-Händler bekannt ist, erreichen uns dutzende von Anfragen. Wie anders sollten wir uns entscheiden können, als über die Erhebung einer Schutzgebühr? – Eine Gebühr, die die eigenen Kinder und die Soziale Gemeinschaft unseres Vereins davor schützen soll, daß sich die „Eltern“ später genauso verhalten wie jene welche aus dem Beispiel „Erfolge gegen den Amtlichen Kinderhandel“ oder Violetta R. aus Güstrow, welche uns allesamt das Blaue vom Himmel versprochen haben……. HIER geht es zum Beitrag „Was will ich eigentlich“ und zum Download des kostenlosen Auftrag-Formulars.

Den LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V., der sich so selbstlos für Kinder in Not und deren Eltern einsetzt, kann man mit jeder kleinen oder größeren Spende unterstützen.