Kinderhandel International – Leben wir immer noch in einer NS-Diktatur?

Tatorte und die Täter:

  1. Rettenbach, Wohnort der Familie
  2. Kempten, Firmensitz des Lieferanten von „Human-Kapital“, Klinikum Kempten GmbH, insbesondere Herr Dr. Alexander Puhl
  3. Marktoberdorf, Sitz des hiesigen „Jugendamtes“, in Fachkreisen auch KKM genannt, „Kinder Klau Mafia“. siehe das Buch „Die Deutsche Schande„. Insbesondere folgende Mitarbeiterinnen:
    a) Frau HERB (seitdem es „heiß her geht“, krank)
    b) Frau FICHTL (seitdem es „heiß her geht“, wechselt sie in den „Kinderpflegedienst“)
    c) Frau LAZAR (Hausbesuch vom 04.01.2018 und fortan Verleumdungen nach § 187 StGB, jedoch OHNE schriftlichen Bericht über den Hausbesuch. – Das wäre nach Auskunft der JA-Leiterin Frau MAYER etwas zu „objektiv“ und würde die ganzen Pläne des Jugendamtes durchkreuzen….. – WELCHE PLÄNE bitte???
    d) Frau xxx – der Name wird ggf. später nachgereicht. Diese Dame sollte zwischenzeitlich die Vertretung vor Gericht übernehmen.
    e) Frau ZOLIKOFER (Diese Dame übernahm sodann ohne jegliche Vorkenntnisse die Vertretung vor Gericht. – Frau Mayer teilte mit, dass das so üblich sei. Sonst könnte die KKM ja Gefahr laufen, dass man über den Richter nach Tatsachen-Beweisen fragen könnte und das gesamte Konzept der KKM zunichte gemacht würde. Schließlich ginge es ja um viel, viel Geld. Monatlich rd. 9.000 €, also jährlich rd. 108.000 € für ein sog. „Mutter-Kind-Heim“. Dazu kämen diverse Nebeneinkünfte. Und wenn das Kind erst einmal ein paar Diagnosen bekäme, könnte die Mutter es sowieso nicht mehr behalten. Dann läge der „Hilfe- und Fördersatz“ für das Kind jedoch so hoch, dass auf die Mutter gut und gerne verzichtet werden könne. Aber, das ließ sie durchblicken, könnte man sie ja zu einem späteren Zeitpunkt auch noch gut in einer Psychiatrie verwerten. Dort sollen die Tagessätze auf Grund der medikamentösen Behandlungs, Zwangs-Fixierungen und Elektro-Schock-Behandlungen, welche ja nur von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden dürften, bei rd. 450 € und aufwärts. Wir sprechen also von Monats-Honoraren für die Klapsen-Betreiber in Höhe von rd. 13.500 € oder übers Jahr gesehen rd. 162.000 €.
    f) Frau MAYER, Leiterin des „Jugendamtes“, bzw. der KKM
    g) Herr Hämmerle, stellvertretender Leiter der KKM mit dem verwirrenden Namen „Jugendamt“.
    k) Ohne bisher den Nachweis führen zu können, gehen wir davon aus, dass die Landrätin Rita ZINNECKER ebenfalls in diesen Fall von KINDERHANDEL verstrickt sein könnte. Zumindest ließ sie sich mehrfach verleugnen und schob stets die Leiterin und deren Stellvertreter der KKM vor. Die, am Freitag, 09.02.2018 gesetzte Frist, sich bis 14 Uhr zu melden und zu bestätigen, dass sie sich der Korruptionsvorwürfe gegen ihre Mitarbeiterinnen annimmt, ließ sie ungenutzt verstreichen.
  4. „Amtsgericht“ Kaufbeuren, „Richter“ RALF TIETZ
  5. Frauenärztin Dr. Baba, Bern, Schweiz
  6. Fremdenpolizei Bern, Schweiz
  7. INSEL Spital, Bern, u.a. Dr. Luigi Raio Bulgheroni,   Frau Oberärztin Schmied, Frau Dr. Med. Margarida Saebra do Amaral, Stellv. Stationspflegeleitung Frau Manuela Salvisberg. Frau Ob und was der Leiter der Gynäkologischen Station Prof. Dr. Michael Müller mit dem Kinderhandel in seinem Verantwortungsbereich zu tun hat, ist bisher nicht erforscht / bekannt. Jedoch hatte er nach Kenntnis der Vorgänge in seinem Verantwortungsbereich keine Zeit für unsere Anliegen gehabt. Der Jurist der Rechtsabteilung des Inselspitals Bern, Caspar Flück, Rechtsdienst, hängt bis zur letzten Haarspitze ganz tief mit drin!
  8. Weitere

Vorgeschichte

Simone S. wuchs bis zu ihrem 11. Lebensjahr als eines von drei Kindern in einer typisch bayrischen Familie auf. Nach dem Tod ihrer Mutter im Jahr 2007 sorgte der fleißige Vater, welcher seit nunmehr fast 40 Jahren einer geregelten Arbeit nachgeht und zudem in der freiwilligen Feuerwehr einen unermesslichen Beitrag für die Gesellschaft erbringt, alleine für seine drei Kinder. – Das örtliche Jugendamt erachtete es für nicht notwendig, nach der Meldung von Amts wegen über den Tod Simones Mutter, der Familie Hilfe in welcher Art auch immer anzubieten und zu gewähren.

Umso härter traf die Familie der Schlag, als „das Jugendamt“ Marktoberdorf Simone eines Tages von der Hausaufgabenbetreuung abholte und in ein Kinderheim in Lindau verschleppte. OHNE jegliche Grundlage und OHNE jedweden Bescheid über die illegale Inobhutnahme teilte man dem Vater erst am späten Abend die Maßnahme des „Jugendamtes“ mit und kündigte zugleich die folgende Kostenbeteiligung des Vaters an.

Im Irrglauben, dass er sich gegen die illegalen Maßnahmen der „KKM“ (Fachbegriff aus dem Buch „Die Deutsche Schande“ nicht hätte wehren können, welchen er von einem sog. „Fachanwalt für Familienrecht“ eingeredet bekam, führte dazu, dass er die monatliche Kostenbeteiligung zu den Rechnungen für die Unterbringung in der privaten Fremdbetreuungsindustrie in Höhe von rd. 7.500 € , treu und brav bezahlte. Und da sein Einkommen unter dieser Kostenbeteiligung vorne und hinten nicht reichte, nahm er einen Nebenjob an, für welchen er tagtäglich um 04:00 Uhr morgens aufstehen muss.

Leider hatte der treu sorgende Vater dabei die Rechnung ohne die KKM gemacht, welche ihm per Bescheid bis auf 30 Euro auch diesen Zusatzverdienst nahm! So läuft es nun mal in unserem Schein Rechtstaat, welcher sich selber als RechtSstaat darstellt und in der Realität wohl eher einem totalitären Überwachungsstaat oder einer Nationalsozialistischen oder neofaschistischen Diktatur ähnelt.

Nach rd. fünf Jahren gelang es dem Vater mit der Unterstützung von Freunden, seine Tochter nach Hause zu holen. Da die anderen beiden Kinder zwischenzeitlich das Haus verlassen hatten, entwickelte sich eine stabile Vater-Tochter-Beziehung, in der jedes Familienmitglied dem anderen gemäß der gesetzlichen Grundlage nach § 1618a BGB Beistand leistete.

Einmal bei der KKM aktenkundig und der Ärger ist vorprogrammiert

Kurz nach dem 18ten Geburtstag organisierte vermutlich „das Jugendamt“, also vielmehr die Täterinnen und Täter, die in der KKM ihren Frevel-Dienst zum Nachteil von Menschen verrichten, dass Simone S. einen „gesetzlichen Betreuer“ erhielt. Dieser sorgte nun – vermutlich mit Unterstützung weiterer Täter aus dem Bereich der „Ärzteschaft“, dass bei Simone S. eine Erbkrankheit festgestellt oder etikettiert wurde.

Aus logisch, sachlicher Betrachtung unerklärlichen Gründen soll diese Erbkrankheit bis zum Zeitpunkt der nunmehrigen Behauptung, also rd. 19 Jahre lang nicht aufgefallen und festgestellt worden sein. Interessant ist auch, dass diese „Erkrankung“ während der Zeit in der privaten Fremd-Betreuungs-Industrie nicht aufgefallen ist.

Auffallend scheint, dass die angebliche Erbkrankheit „just in Time“, also vor oder während der Schwangerschaft der werdenden Mutter festgelegt wurde, um der Mutter nach der Geburt das Kind wegnehmen zu können.

Dass diese Strukturen nicht nur in Deutschland, sondern in nahezu allen „zivilisierten“ Ländern herrschen, dürfte dieser Filmbericht aus Norwegen deutlich machen.

Organisierte Vorbereitung der Kindes-Entziehung / Kindes-Entführung

Der Akteneinsicht beim „Amtsgericht“, PRIVATGERICHT nach § 15 GVG Kaufbeuren war in einer der mehreren „Nebenakten“ zu entnehmen, dass die Klinikum Kempten GmbH bereits am 21.09.2017 ein Fax, vermutlich an die KKM Marktoberdorf versandte. Dieses Fax fand sich,  in „anonymisierter Form“ (das Adressfeld des Empfängers war unkenntlich gemacht).

GEHEIMAKTEN im Privatgericht Kaufbeuren – Ein Hinweis auf den Fortbestand der NS-Diktatur?

Gingen wir bisher davon aus, dass sog. „Geheimakten“ nach 1945 strikt verboten sind,  so wurden wir bei dieser Akteneinsicht eines Besseren belehrt. Hinter den dicken, fetten „Sonderakten“ mit Inhalten, welche nach Auskunft der Frau Brehm der Hauptakte nicht zuordenbar seien, in welchen sich zahlreiches Datenmaterial einer akribischen Ausforschungsarbeit der KKM, Kinder Klau Mafia (unter Bezugnahme auf das Buch „Die Deutsche Schande“) über den Diplom-Ingenieur Frank Engelen befinden, kam eine recht dünne, orangerote Geheimakte zum Vorschein. Sofern der Direktorin am Amtsgericht Rita Ostenried ein Folgenschwerer Fehler unterlaufen ist, als sie dem Verfasser dieses Berichtes eine vollständige Akteneinsicht gewährte, unterlief dem Einsichtnehmer der Fehler, den Schriftzug auf dem Klebezettel auf der Akte:

„Keine AE gewähren“

laut vorzulesen und Frau Brehm nach deren Bedeutung zu befragen.

Frau Brehm, welche ja lediglich Befehlsempfängerin ist und vermutlich wie die Hunderttausende Mitläufer im Dritten Reich im Fall eigenen rechtmäßigen und rechtstaatlichen Handelns um ihren Job zu fürchten meint oder dieses und etwaig weitere Verfolgung tatsächlich zu befürchten hat, griff unverzüglich nach der Akte und zerrte diese in das Zimmer schräg gegenüber zu „Richter“ RALF TIETZ.

Auch wenn dieses nicht mit eigenen Augen beobachtet wurde, so dürfte es auf Grund der kurzen Zeitspanne zwischen Verlassen des Büros und Rückkehr der Frau Brehm klar sein. – Frau Direktorin Rita Ostenried hat ihr Büro im Erdgeschoss auf der gegenüberliegenden Seite des Gebäude-Komplexes, zu dessen Aufsuchen die Zeit schlichtweg nicht ausgereicht hätte.

Bei ihrer Rückkehr teilte Frau Brehm mit, dass ich zur Wahrnehmung meines Rechts auf Akteneinsicht in die GEHEIMAKTE einen gesonderten Antrag stellen müsse. Diesen stellte ich unter dem Hinweis, dass im Falle der Verwehrung der Einsicht in die Geheimakte auch die Direktorin des „Amtsgerichts“ Kaufbeuren, Frau RITA OSTENRIED, welche derzeit die Bearbeitung unserer Anliegen wegen des Befangenheitsantrags gegen RALF TIETZ  zu übernehmen hat, ebenfalls wegen Besorgnis der Befangenheit abzulehnen und vom Verfahren auszuschließen sei.

Der Straftatbestand des Menschenhandels

Die Straftat des MENSCHENHANDELS ist in Deutschland in § 232 StGB normiert.

Herr Dr. Alexander Puhl, hatte während einer der letzten Vorsorgeuntersuchungen im Krankenhaus Kempten GmbH die werdende Mutter gefragt, ob denn „das Jugendamt“ schon Bescheid wisse. Auf stutzige Nachfrage der werdenden Mutter und ihres Vaters, was er denn mit dem Jugendamt zu schaffen habe, teilte er unverblümt mit, dass Simone S. doch gleich nach der Geburt in seiner Klinik in ein „Mutter-Kind-Heim“ gehe. Anschließend ragte er noch scheinheilig, ob er „die Meldung“ an das Jugendamt übernehmen solle.
Das war gewiss eine überflüssige Frage, da er oder sein Boss, der Professor DR. med. Ricardo Felberbaum (unter Kollegen auch zuweilen „Catweazel“ genannt) bereits sehr frühzeitig, den Akten des „Amtsgerichts“ Kaufbeuren zufolge am 21.09.2017 bereits gegen den Fatenschutz nach § 203 StGB verstoßen und vermutlich dem Jugendamt von der Schwangerschaft der jungen Simone S. berichtet hatte.

Nachdem das Vertrauen in die Geburtsklinik Kempten GmbH gebrochen war,  stellte sich Simone S. für die weiteren Untersuchungen während der Schwangerschaft in der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren GmbH vor, wo sie zuvor „unzuständigkeits-halber“ an die Klinikverbund Kempten-Ostallgäu GmbH verwiesen worden war.

Obgleich man dort die Vorsprache nach den Weihnachtsfeiertagen als „Notfall“  in Form einer Gestose, also einer „Schwangerschaftsvergiftung“ deklarierte, empfohlen die Ärzte eine sofortige Entbindung mittels Kaiserschnitt in der Klinikverbund Kempten-Ostallgäu GmbH. Den Wunsch der Patientin, auf Grund der Vorkommnisse in diesem „Krankenhaus“ und auf Grund der offensichtlichen Kooperation mit der KKM, dort nicht, sondern im Klinikum Augsburg entbinden zu wollen, ignorierten die dortigen „Ärzte“ und bestanden darauf, dass der empfohlene Kaiserschnitt ausschließlich in Kempten durchzuführen sei. „Dort wisse man schon, was nach der Geburt zu tun sei.“

Vor dem Hintergrund der späteren Geschehnisse dürfte allen Lesern klar sein, was diese Worte zu bedeuten hatten.

 

 

 

 

 

 

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HAARP, WAARP und dies und das, Strahlen sind doch schön!

„Strahlen“ waren gestern. Willkommen in der wunderbaren Welt von Übermorgen!

In den Videos zu diesem Beitrag lernen Sie eine noch weitgehend unbekannte neuartige Technologie kennen.

Nach dem, aus den Serien Enterprise und Startreck bekannten WARP-Antrieb haben uns das Amerikanische und Russische Militär den Segen der sehr angenehmen HAARP – Technologie beschert.

Aufgeklärte Mitmenschen kennen sich inzwischen auch mit Mikrowellen Strahlenwaffen aus, welche zur gezielten Folter und zur Tötung von Mensch und Tier benutzt werden.

Doch wer kennt die Methode der Gedanken-Kontrolle und Manipulation nach Bengt Nölting?

Auch wenn wir noch nicht genau wissen, um was es sich bei dem hier gezeigten „Phänomen“ handelt, so dürfte klar sein, dass es nicht natürlichen Ursprungs ist, sondern im schönen Städtchen Senden von der Nachbarn Grundstücke durch Senden und wohl auch Empfangen entstehen. Die tollen „holographischen Kügelchen“ scheinen entlang von Wellen- oder Feldlinien zu folgen. Wobei sie zuweilen auch ganz schön „wild umher tanzen“.

Die Variabilität der Geschwindigkeit und der Größe der lustigen Kügelchen ist gut erkennbar.

Wir kennen die Initiatoren UND die Auftragnehmer, die sich für das nächtliche Spektakel nicht nur gut, sondern SEHR GUT, u,a, mit fetten Autos wie z.B. einem Porsche bezahlen lassen. – Eine erste Anfrage beim Jobcenter Senden ergab, dass der dortige Kunde sein offensichtliches Dienst-Fahrzeug NICHT vom Jobcenter als Fördermittel zur Aufnahme einer steuerpflichtigen Tätigkeit finanziert bekommen habe.

Im Übrigen haben unsere Techniker aus der McGyver Abteilung bereits an ein paar schönen „Ideen“ gearbeitet, mit welchen wir die „netten Nachbarn“ demnächst überraschen werden.

 

 

Holographische Kügelchen 1

Holographische Kügelchen 2

Holographische Kügelchen 3

Holographische Kügelchen 4

Holographische Kügelchen 5

Holographische Kügelchen 6

Holographische Kügelchen 7

 

Ein Betroffener zeigt an:

Strafanzeige gegen UNBEKANNT
An den Polizeipräsidenten von Berlin mit der Bitte/Aufforderung um Weiterleitung an die zuständige Staatsanwaltschaft 1. Hiermit stelle ich Strafanzeige gegen UNBEKANNT:
mit nachfolgender MindControl-Technik, Patent DE10253433A1?cl=de (zu finden unter google.com), hat vermutlich der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) zusammen mit Verfassungsschutz oder Bundesnachrichtendienst im Sommer 2000 versucht mich zu töten: Die Folge des gescheiterten Tötungsversuches, war eine irreparable paranoide Schizophrenie (F20.0 ICD10), die unter anderem eine komplette Berufsunfähigkeit nach sich zog. Daher verklage ich gleichzeitig UNBEKANNT auf die Zahlung eines „Schmerzensgeldes“ bzw. realem Verdienstausfallgeldes in Höhe von Einer Million Euro.
hier das bei mir angewendete Patent:
https://www.google.com/patents/DE10253433A1?cl=de zum Hergang des Verbrechens: Bei diesem mutmasslichen “Feldversuches” in der Anwendung dieses Patentes im Sommer 2000 (welches dann 2 Jahre später tatsächlich patentiert wurde) sendeten der, oder die Täter mittels dieser Technik unter anderem folgende Sätze laut hörbar direkt in meinen Kopf: a) “Du wirst dich wundern, wie du abfackelst….” b) “Du hast es so gewollt…” c) “Das hat dir das Genick gebrochen….” d) “Die Todesspritze ist aufgezogen….” e) “Die negative Gedankenspritze ist aufgezogen….” f ) “Dein Todesurteil liegt in der Schublade….” g) “Wir ersaufen dich im Landwehrkanal….” und weitere…. Anzumerken ist hierbei, dass meine Person für diesen Feldversuch, ideal erscheinen musste: alleinstehend, keine Angehörigen: So machte es bereits der CIA mittels MK-Ultra, in den 50er jahren des letzten Jahrhunderts in den USA. Während dieses Vorganges lösten der/die Täter jedoch ungewollt eine sogenannte “Massenpsychose” aus, von der damals Tausende Berliner betroffen waren. Bei dem Entstehen dieser weitreichenden akustischen “Bombe” waren unter anderem auch zahlreiche bekannte Berliner Bands, wie: “Wir sind Helden”, “MIA.”, “Grossstadtgeflüster”, “Die Ärzte”, “Dota Kehr” usw. betroffen, die ich daher auch als Zeugen benennen möchte. Als weiteren Zeugen benenne ich hiermit den Inhaber des o.g. Patentes, nämlich Dr. Bengt Nölting. 2. stelle ich hiermit Strafanzeige gegen Dr. Bengt Nölting, Aufenthalt unbekannt: Begründung: Dieses Patent verstösst eindeutig gegen dass oberste Gut des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, nämlich die “Freiheit der Gedanken”. Dazu möchte ich aus der Patentbeschreibung zitieren: Zitat: “ Die Erfindung betrifft langreichweitige Gedankenübertragung und langreichweitiges Gedankenlesen. Anwendungen sind z.B. die Erweiterung der herkömmlichen Kommunikationsmittel, die Unterstützung öffentlicher Auftritte wichtiger Persönlichkeiten und wichtiger Verhandlungen, die Sendung von wichtigen Gefahrenhinweisen in Notsituationen, die aktive Abwendung von erheblichen Gefahren, die Untersuchung von Kriminellen, die Unterstützung der Hirnforschung. “ Zitat Ende. Zitat: “… (e) in Kombination mit Detektionsmethoden zum Profiling und Gedankenlesen von Kriminellen,…” Zitat Ende. sowie die weiteren detailierten Beschreibungen dieses Patentes. Daher verlange ich ein allumfassendes VERBOT des Einsatzes dieses Patentes, sowie eine der Ungeheuerlichkeit dieses Patentes angemessene Bestrafung von Dr. Bengt Nölting. Abschliessend, sollte(n) beide Verbrechen der Verjährung unterliegen, beantrage ich schon jetzt eine Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand, welchen ich dann gesondert begründen werde. Berlin, 28.02. 2017 Matthes Sascha Reiser PS: Eine Kopie dieser beiden Anzeigen liegt mir vor. PPS: Mit dieser im Patent ausführlich beschriebenen MindControl-Technik, kann Mensch? sogar PERFEKT töten: Wahlweise mit Auslösen eines Herzinfarktes, Auslösen eines Hirnschlages (durch “Überhitzung”), oder Auslösen einer Lungenembolie (na, klingelts??)

 

Hier wird etwas über „Mind Control“ berichtet.

 

 

 

Dr. Mengele, seine Komplizen seine Nachfahren und seine Erben und Nachahmer

Wissenschaftliche Studie der Uni Kassel

Hat Mengele auch Erben in Berlin?

Ist „DR.“ INGO VOGL, Leider der Kinder und Jugend Psychiatrie des DRK Klinikums Berlin Westend vielleicht ein direkter Nachkomme dieses Sadisten???

Die KOOPERATION des „Dr.“ INGO VOGL mit der Berliner KKM, Frau ANNE JUHL bei der Beschaffung von HUMAN-KAPITAL für die Firma LERN-OASE GBR Eckernförde u.a.

Eine Fick-Tiefe Geschichte- Kinderhandel, Organhandel, Pädophilie und Schlimmeres in Deutschland

Ohne viele Worte.

Lick- und Fick- Geschichten Teil 1

Lick- und Fick- Geschichten Teil 2

Lick- und Fick- Geschichten Teil 3

 

Wer die Arbeit unseres Vereins unterstützen will, kann das gerne mit aktiver Arbeit, mit einer Mitgliedschaft oder durch Spenden tun.

 

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Die Haasenburg -Ein Ort der Folter? Schützt Euch mit dem „ELTERNTESTAMENT“

Facebook-Auftritt

Fremdbeitrag

Beim Tribunal in HH waren auf der Bühne und im Publikum sowohl Laien bzw. Opfer (Kinder und Eltern), als auch Professionelle – Journalisten, Juristen, Gutachter, Kriminologen, Politiker, Psychiater, Psychologen, Sozialpädagogen usw. – in manchen Fällen, insbesondere bei den Aktivisten, ist die Zuordnung nicht eindeutig bzw. einseitig vornehmbar. Tränen gab es auf der Bühne und im Publikum.

2018-11-02, Die Tageszeitung:
„Ehemalige Heim-Insassen klagen an – Tränen im Publikum – Jugendliche aus den Haasenburg-Heimen und Mütter, die Kontaktverbot zu ihren Kindern haben, sagten vor einem Hamburger „Tribunal zur Heimerziehung“ aus.

HAMBURG taz | „Ich war nur in der roten Phase“, sagte der heute 26-jährige Fabian*. Er sagte am Dienstag beim „Tribunal zur Heim­erziehung“ in Hamburg über seine Zeit in einem geschlossenen Heim der Haasenburg GmbH aus. Fabian war einer von drei Mittzwanzigern, die aus den inzwischen geschlossenen Brandenburger Skandalheimen berichteten. Im Publikum flossen dabei bei manchem Tränen.

Die „rote Phase“ – das bedeutete für Fabian: Er war nur in seinem Zimmer, durfte seine Eltern nicht sehen, musste klopfen, wenn er auf Toilette wollte, und erst mal fragen, ob er eine Frage stellen darf. Dann erst durfte er fragen, ob er auf die Toilette darf.

Fabian musste täglich „Verhaltenspunkte“ einhalten wie „Ich stelle keine Forderungen“ oder „Ich habe keinen Elternkontakt“. Nur dann bekam er einen „Chip“, den er gegen Selbstverständlichkeiten einlösen konnte. Alles musste Fabian sich so verdienen, sogar das Recht, sein Zimmer zu putzen oder nicht mehr allein im Zimmer zu essen. Die Briefe wurden kontrolliert. „Ich musste meinen Eltern eine heile Welt vorspielen.“

Worunter er am meisten gelitten habe, wollte Jury-Mitglied Sandra Küchler wissen. „Das Eingesperrtsein, die extreme Strenge“, nannte Fabian. „Die Isolation, keinen Kontakt zu den anderen zu haben. Dass ich nichts selbst entscheiden kann. Nicht mal, wann ich zur Toilette gehe.“

Was für Fabian ein Jahr dauerte, musste Julia, heute 25, doppelt so lange ertragen. Sie kam mit zwölf in ein Haasenburg-Heim. Zwei Jahre war sie in der strengen Phase „Rot“. Sie habe sich eigentlich nie den Chip verdient, sagt die junge Frau. Sie berichtet auch von Zwangssport, Zwang zu Kniebeugen. „Man hatte nichts zu sagen, man hatte das auszuführen. Macht man das nicht, wird man bestraft.“ Sie habe oft widersprochen. „Hätte ich nicht so viel diskutiert, hätte ich mir die Zeit leichter gemacht.“

An die frische Luft habe er nur in einem vergitterten Bereich gedurft, berichtete der heute 27-jährige Renzo. In der roten Phase sei man ein „Quasi-Sträfling ohne Rechte“ gewesen. Mit 13 Jahren begann sein Martyrium in der Brandenburger Einrichtung, zu dem auch längere Fixierungen auf einer Liege gehörten. Auch er schaffte es in drei Jahren Haasenburg nur kurz in die „Gelbe“ und nie in die „Grüne Phase“. Wer es dorthin schaffte, durfte in Bungalows wohnen und sich frei auf dem Gelände bewegen.

„Dressur zur Mündigkeit?“, hat Organisator Timm Kunstreich das sechsstündige Tribunal genannt, für deren Jury er anerkannte Fachleute aus der ganzen Republik gewinnen konnte. Die 2013 geschlossenen Haasenburg-Heime gelten vielen als „Spitze des Eisbergs“ einer insgesamt problematischen Entwicklung.

Unvollendete Heimreform

Die Heimreform der 1968er- und 1980er-Jahre sei „irgendwo stecken geblieben“, sagte Kunstreich bei der Begrüßung. Es gebe die gute Heimerziehung und die andere, die Demütigung und Begrenzung von Kindern beinhalte und „Regeln ohne Ansehen der Person“. Er hofft, die Ergebnisse des Tribunals in einen Bericht zur Überwachung der Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention einzuspeisen.

Phasenmodelle, also etwa strikte Tagesstruktur, Einschränkung von Heim­urlaub, Handynutzung oder Kontakten zu Eltern, sind in Jugendheimen weit verbreitet. Das hatte 2015 eine Anfrage der Hamburger Linksfraktion ergeben, wie deren Referent Ronald Priess als Sachverständiger vor dem Tribunal berichtete.

Die Stadt hat rund 1.700 Kinder in 405 Einrichtungen in anderen Bundesländern untergebracht. Und Heime sehen in der Regel vor, dass es in den ersten zwei bis acht Wochen keinen Heimaturlaub gibt. 79 dieser Heime räumen so eine Isolierungs-Eingangsphase offen ein, 42 haben Phasenmodelle und 115 Punktesysteme zur Verhaltensbewertung. 61 Heime haben eine generelle Kontakteinschränkung, 32 ein generelles Handyverbot und 183 eine interne Beschulung. Die Linke hatte die Anfrage nach Bekanntwerden der Zustände in den schleswig-holsteinischen Friesenhof-Mädchenheimen gestellt, die Hamburg ebenfalls mit Jugendlichen belegt hatte.

Schmerzhafte Kontaktsperre – Anmerkung der Red. „Das ist FOLTER !“

Wie schmerzhaft allein eine Kontaktsperre aus Elternsicht ist, schilderten zwei Mütter, die ihre Söhne seit Jahren nicht sehen dürfen, damit sie im Heim „ankommen“. Wenn eine andere Mutter sie fragen würde, was sie tun soll, wenn sie ein schwieriges Kind hat und das Jugendamt an sie heran tritt, sagte die eine Frau, dann „würde ich raten, sich eine Anwältin zu nehmen und ganz weit wegzulaufen“. Wolfgang Rosenkötter, Opfer der brutalen Heimerziehung der 1960er-Jahre, beendete seine Befragung mit der beherzten Forderung: „Ich plädiere dafür, Heime völlig abzuschaffen.“

Tribunal-Veranstalter Kunstreich ließ das Für und Wider in einer Art Gerichtsverhandlung „Über die Verletzung von Kinderrechten in der Heimerziehung“ abwägen. Die Kritik daran spitzten die Sozialwissenschaftler Helga Cremer-Schäfer und Friedhelm Peters zu. Geschlossene Unterbringung, von der etwa 1.000 Kinder im Jahr betroffen sind, sei „Ideologieproduktion mit Menschenopfern“, sagte Cremer-Schäfer. Für diese gebe es keine rechtliche Grundlage.

Stichwort „Intensivpädagogik“

Doch zusätzlich hätten sich seit Beginn der 2000er-Jahre in einer Grauzone unter dem Stichwort „Intensivpädagogik“ neue Heimformen mit Zwangscharakter entwickelt, die mit Euphemismen werben, wie etwa dass sie „starke Grenzen setzten“, Kinder in „reizrame Gegenden“ verfrachten, klare „Strukturen vorgeben“ oder hohe Verbindlichkeit einfordern. Auch diese Einrichtungen trügen Züge einer „totalen Institution“, etwa weil Kinder in einem sozialen Raum festgehalten und ihre Handlungsweisen ständig überwacht und an Normen gemessen würden.

Über deren „zerstörerische Folgen“ gebe es seit Anfang des 20. Jahrhunderts „fundiertes empirisches Wissen“, so die beiden Forscher. Ziel totaler Institutionen sei der „kulturelle Sieg“ über die Insassen – um den hohen Preis, ihren Willen zu brechen. Der Wille aber sei Voraussetzung für gelingende Jugendhilfe.

Die „Verteidigung“ in diesem gespielten Prozess übernahmen die Sozialwissenschaftler Tilmann Lutz und Florian Muhl. Sie zitierten den Berliner Hochschullehrer Matthias Schwabe, der schon 2007 proklamierte: „Zwang und Kinderrechte müssen kein Widerspruch sein.“ Zwangsanwendung, wie sie über die Haasenburg geschildert wird, sei in der Form nicht legitim. „Das hat uns genauso schockiert und betroffen gemacht.“ Gleichwohl sei es falsch, deshalb im Umkehrschluss die „notwendige Enttabuisierung von Zwang in der Erziehung“ sowie Phasenkonzepte und den in Einzelfällen für das Wohl des Kindes notwendigen Einschluss „pauschal zu verurteilen“.

Keine pädagogische Rechtfertigung

Die elfköpfige Jury kam nach längerer Diskussion zu dem Fazit, dass es „Dressur zur Mündigkeit“ nicht geben könne und die geschilderten Schlaglichter aus der Praxis „schlicht rechtswidrig“ waren, so der Sprecher Burkhard Plemper. Es gebe „keine Erziehungswissenschaftliche Rechtfertigung“ für eine solche Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Nötig seien vielmehr unterstützende Angebote. Die Praktiker müssten den Jugendlichen zuhören und Gespräche und sichere Orte anbieten.

Ein Problem sei, dass die Jugendhilfe „marktförmig“ organisiert ist. „Es wird damit Geld verdient“, sagte Plemper. „Es gibt ökonomische Interessen, die denen der Betroffenen zuwider laufen.“ Die Jury schlug – in Anlehnung an die 60er- und 80er-Jahre – eine „Heimkampagne 3.0“ vor. „Es spricht nichts dagegen, es jetzt noch mal zu versuchen.“

Das Schlusswort hatten die jungen Leute. Renzo schilderte, wie die Erinnerung an die Haasenburg ihn in Albträumen verfolge und daran hindere, ein normales Leben zu führen. Formen wie Phasenmodelle und „Chip“-Systeme dürfe es nicht mehr geben, sagte Fabian: „Die Meinung von Kindern und Jugendlichen muss ein höheres Gewicht haben.““

https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5544754&s=kutter/

 

Wir empfehlen ALLEN ELTERN, ihre Familien mit der Vorsorgevollmacht über die Benennung geeigneter Einzelvormünder z.B. aus dem Kreise der Familien gem. § 1776 BGB mit dem Beinamen „ELTERNTESTAMENT“ vor der amtlich organisierten Zerstörung und Verwertung der einzelnen Bestandteile zu schützen.

Elterntestament_Bestellung_Vormund_nach_1776_BGB_Formular_Handausfüllung-rev_9a

Dieser simple und KOSTENLOS erstellte Schutz erspart den Familien tiefe Schmerzen, Leid und Qual und die oftmals vollständige Aufzehrung etwaig vorhandenen Eigentums und Vermögens!

Unser Verein wehrt sich indes NICHT gegen eine Anerkennung in Form eine Mitgliedschaft oder Spende.

Herzlichst
Frank Engelen
Vorstand

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Kinderhandel MARL auf Basis des Gutachtens des Herrn Dr. Walter Andritzky?

An dieser Stelle wollen wir nicht viele Worte sprechen, sondern bewegte Bilder sprechen lassen.

Die Analyse der organisierten Straftaten der Entziehung Minderjähriger und des Kinderhandels auf Grundlage des „Gutachtens“ des Herrn Dr. Walter Andritzky – Teil 2

 

Die Analyse der organisierten Straftaten der Entziehung Minderjähriger und des Kinderhandels auf Grundlage des „Gutachtens“ des Herrn Dr. Walter Andritzky – Teil 2

Hier wird die Vermutung geäußert, einige „Polizisten“ der Firma „POLIZEI“ in Marl könnten NAZIS sein. Namentlich wird wohl POK PREISENDÖRFER genannt.

Teil 3
Auch wird der psychische Gesundheitszustand des Herrn Dr. Walter Andritzky, der den Bindungs-Abbruch von zwei 2 und 4 Jährige Kinder empfohlen hat, hinterfragt.

Herr Dr. Walter Andritzky ist in Deutschland DER PAS-Papst, der über die Leben langen Folgen der Bindungs-Abbrüche von Kindern zu den Eltern berichtet, Bücher schreibt, im Ärzteblatt veröffentlicht und Fachvorträge hält, hat den Bindungs-Abbruch zweier Kinder zu ihren Eltern WÄHREND DER BINDUNGS-SENSIBLEN PHASE und somit die KÖRPER VERLETZUNG beider Kinder und der Eltern empfohlen hat.

ANDITZKY

Der Link zur PERSPEKTIVE GmbH

Andrea Steinmetz Landesjugendamt Sachsen eine Satanistin?

Liebe Eltern, seid gewarnt.
Es scheint, der Teufel habe sich getarnt.
In Form von Richtern, Ärzten, Männern und auch Frauen,
die sich des Kinderraubes schamlos trauen.

Hört und seht hier allerhand
aus dem sächsischen Landes-Jugendamt.
Es sieht so aus und ist so schad´,
hält dieses Amt doch wichtige Unterlagen parat,
dass deren Leiterin Andrea Steine-Metz,
sitzt ganz inmitten des perfiden Kinderhandel-Netz.

Lesen Sie selbst:

  1. 181218_Andrea_Steinmetz_Korrespondenz
  2. 190125_LJA_Andrea_Steinmetz
  3. 190126_an_Andrea_Steinmetz_Abholung_der_Geburt-Urkunde
  4. 190207_Andrea_Steinmetz_Abholung_Geburtsurkunde
  5. 190207_Frage_an_Andrea_Steinmetz_zu_Ihren_Absichten_und_Satanismus