Die Stilblüten der Amtlich Organisierten Zerstörung zuvor Intakter Familien zum Zwecke des Kinderhandels am Beispiel einer versuchten Nötigung

Die Straftat der NÖTIGUNG ist alles andere als ein „Kavaliers-Delikt“.

Und wieder einmal verschafft eine „Mutter“, die sich über lange Zeit so völlig kostenlos von unserem Verein helfen ließ, erhebliche Arbeit.

Wobei sie nach der Anstiftung zur Straftat der Körperverletzung durch ihren Drogen Abhängigen Lebens-„Partner“ sich nunmehr in der Straftat der Nötigung übt.

Ich habe da langsam keine Worte mehr !

Möge sie doch alle der Corona-Wahn überkommen und allen Kranken für immer „heilen“ !
Also, ab zur „Impfung“ !!

Es trug sich zu, dass der Vorstand des LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. mal einer „Mutter“?, der von gemeinen Kinder-Händlerinnen in Zusammenarbeit mit Bewaffneten Mitarbeitern der Firma CONSTELLIS in einer derer Betriebsräume in Köln Nippes II das Kind geraubt wurde, geholfen hat.

  • Völlig ehrenhaft
  • Völlig kostenlos
  • Völlig uneigennützig
  • Völlig ungedankt

Sobald ich wegen Nennung der Vokabel ORGAN-HANDEL von etlichen Staats-Terroristen unter dem Kommando des Ober-Verbrechers J.H. ADOLF WUNDERLICH gejagt, verfolgt und letztlich unter der bloßen, jedoch UNWAHREN Tatsachenbehauptung, es gebe einen „INTERNATIONALEN HAFTBEFEHL“ am 23.03.2019 gem. § 239 StGB meiner Freiheit beraubt wurde, reiste diese „Mutter“ mit meinen dort gelassenen Arbeitsunterlagen nach Dresden an, um sie dort zu hinterlassen.

Angeleitet wurde sie gemäß hier Eingesehener Unterlagen durch Folgende Personen:

  1. ANTONIO ZANGARI, Mors, Duisburg oder Umgebung
  2. JOACHIM HINZ, München

Den Einblick in diese Unterlagen gewährte die „Mutter“ bei einem erneuten Arbeitseinsatz, zu dem sie mich mit „Engelszungen“ beschwor. Worte wie „Du bist doch der Einzige, der meiner Tochter und mir wirklich helfen kann“, sind in solchen Situationen üblich und hier hinreichend bekannt.

Ob der nunmehr gegen Entgelt Beauftragte Rechtsanwalt Manfred Müller die gemeinsamen Interessen ihrer Tochter und der ihrigen vor dem „Familiengericht“ Köln durchzusetzen verstehe, wisse sie nicht. Meine Dienstleistungen im Sinne der Führungsaufsicht über ihren Anwalt und Kontrolle des gesamten Verfahrens und zur Koordinierung zivilrechtlicher Maßnahmen, insbesi0nderen betreffend die Veranlassung der Verantwortlichen im Kölner Jugendamt, nach den geltenden Gesetzen, insbesondere nach dem SGB VIII zu arbeiten, seinen unverzichtbar.

Und erneut ließ ich mich „weich kochen“ und begab mich unter dem Versprechen der „Mutter“, der Erzeuger ihrer Tochter würde in der Zwischenzeit das Geld zur Begleichung der Reisekosten und für eine honorige Entlohnung meiner Arbeiten „beschaffen“, nach Köln. Das sind so um die 600 km.

Und? Hat der Verein einen einzigen Cent für als Ersatz der Reisekosten oder für den vor Ort geleisteten Aufwand erhalten ???

Selbstverständlich nicht !!!! Der Aufenthalt wurde vor der versprochenen Übergabe des Geldes durch die, von der „Mutter“ angestifteten Körperverletzung kurz und knapp beendet.

Naja, da fühle ich mich eigentlich auch besser bei. Denn das Geld, mit dem die Reise- und weiteren Kosten beglichen worden wären, hätten vermutlich aus den Kriminellen Geschäften des Drogen Abhängigen Erzeugers des Kindes der „Mutter“ gestammt. Vermutlich eben so wie das „I-Pad“, welches die „Mutter“ mir dann irgendwann im Nachgang zugesendet hat.

Dach was ist mit einer „Mutter“ gesundheitlich denn nur los, die zur angeblichen Bezahlung von Schulden ihr angeblich eigenes „I-Pad“ zuschickt, aber ganz vergisst, den PIN mitzuschicken? Ich denke, jede Form der Interpretation kann an dieser Stelle unterbleiben.

Nachdem der Mohr dann wohl endgültig seine Schuldigkeit getan hat und der Mutter von irgendwoher wohl irgendwelche fadenscheinigen Zusagen gemacht worden zu sein scheinen, dass sie ihre Tochter vielleicht ein paar Minuten im Monat oder Jahr länger sehen dürfte, sofern sie mich dazu bringen könnte, die störenden Beweise für die hinterhältigen Arbeitsweisen der KINDER-HÄNDLER FRANK BROICH, LEVEN-SCHMITZ und CO aus dem Internetz zu entfernen, bedient sie sich nunmehr der Straftat der NÖTIGUNG !

Selbstverständlich erkenne ich die Verzweiflung dieses armen Geschöpfes und den Aberglauben, die mutmaßlichen Erpresser könnten Wort halten, falls die Beweise ihrer Kriminellen Taten aus dem Internetz gelöscht werden würden.

Alleine aus diesem Grund, auch wenn es nur eine Möglichkeit darstellt, werde ich mit Sicherheit den aller letzten Trumpf, den Opfer Organisierter Verbrechen noch in der Hand halten, vergleichbar mit der Schlammflut im Jahr 1812, dem Zugang der BÜRGER für die Taten der Eliten entziehen.

Denn was die Verbrecher offensichtlich ganz genau zu wissen scheinen, ist Folgendes:

  • Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatte die Mutter Volles Sorgerecht.
  • Zum aktuellen Zeitpunkt könnte nur der (Amts-)Vormund die Löschung der Daten und der Bilder des Geraubten Kindes verlangen.
  • Dazu mangelt es jedoch an der Rechtgrundlage, da die Veröffentlichung ja im Auftrag der Mutter erfolgte !!!

Juristisch gesehen also eine sehr interessante Situation, oder?

Mein Vorschlag, den ich in der heutigen Strafanzeige gegen die erneut straffällig gewordene „Mutter“ den Mitarbeitern der Firma CONSTELLIS unterbreitet habe, ist Folgender:

„Kind zurück zur Mutter, dann lösche ich gerne alles.“

Wobei ich da schon auch noch auf die faire Bestrafung der Kinder-Händlerinnen und Kinder-Händler bestehen würde. Naja, ein angemessener Ausgleich meiner Aufwendungen sollte auch noch drin sein.

Und nicht zuletzt müssten dann ja auch noch Mutter und Tochter für das zugefügte Leid angemessen entschädigt und für die Geschädigte Tochter eine angemessene Rente zum Ausgleich der erlittenen Bildungsverluste, etc. vereinbart werden.

Hier nun die aktuelle Nötigung der „Mutter“:

Und nachfolgend dann meine „Antwort“ auf derlei Versuche der Nötigung:

Legen sie Wert auf den Schutz Ihrer Daten auch beim Telefonieren? Dann schauen Sie bitte HIER

Direkt zum Webshop geht es hier

Herzlichst

Dipl.-Ing.
Frank Engelen


Vorstand
Lichtblick – Verein für Soziale Verantwortung e.V.


Hauptstr. 96
09544 Neuhausen


Tel.: 037 327 / 85 99 39
Mobil.: 01520 21 38 195
0157 544 79 537
E-Mail: Familienwohl@yahoo.com
Internet: http://www.Lichtblick-Sozial.de


Vereinsregister:
Amtsgericht Chemnitz VR 3813


Der Verein ist gemeinnützig
So können Sie uns unterstützen:


Lichtblick e.V.
IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99
BIC: FDDODEMMXXX 

Fidor Bank


Paypal

Informieren Sie sich bitte auch über das heute zwingend notwendige „ELTERNTESTAMENT

Autor: frankpengelen

Dipl.-Ing. (Hüttentechnik) Vier Kinder, Florian, Jasmin, Juliana, Franzisca Selbstständiger Umzugsunternehmer www.Buergerdienst-Duisburg.de Familien- / Elternberater, Beratungsstelle FAMILIENWOHL Vorstand Lichtblick - Verein für soziale Verantwortung e.V.

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