Verraten und Verkauft – vom eigenen Erzeuger – Das traurige Schicksal des Leon Gabriel Hendel

Es muss ein schlechter „Vater“ sein, dem jemals fiel des Verkaufen seines Kindes ein.
Des Kiiiiiiindes,
des Kiiiiiiindes,
des Kiindes,
des Kiindes,
des Kiiindes !

Und diese Person heißt

RADU HENDEL !

Mit böswilliger Unterstützung der RechtSanwaltskanzlei

KARIN BOMMER-SCHMID und ULRICH SCHMID; Silcherstr. 14 in 71732 Tamm.

Es begann mit einem Flirt mit einem Mann rumänischer Herkunft.

Wenig später war dann auch der Leon Gabriel Hendel da. – Der Erzeuger legte Wert darauf, dass der Junge seinen Namen trägt. Er soll auch über geeignete Möglichkeiten verfügt haben, seinen Willen durchzusetzen.

Irgendwann hielten die „Argumente“ des Erzeugers dem wachsenden Widerstand der Fürsorglichen Mutter gegen den steten Leidensdruck nicht mehr stand, so dass sie ihn trotz erheblicher Mahnungen, das NICHT zu tun, verlassen tat.

Und dann tappte die Liebevolle Mutter vom Regen in die Saufe. Wieder einmal war es eine Person mit Nicht-Deutscher Herkunft und sehr ähnlichen Auffassungen „partnerschaftlichen Zusammenlebens“ mit einer Deutschen Frau, die dann auch mal recht zeitnah geschwängert wurde.

Nun, derlei Tatsachen liest man in den getürksten „Berichten“ der Mitarbeiterinnen der Kinder Klau und Handel Mafia gewiss nicht. Drum leite ich an dieser Stelle dazu einmal ganz kurz ein.

Nun ja, der gemeinsame Sohn mit dem zweiten Partner, dem PETER ROMAN WEISTER, geb. WODZISLAW SLASKI mit offenkundig Slawistischen Wurzelspitzen, ist denn heute rd. 2 1/2 Jahre jung und hört schon fast auf den Namen Constantin Weister. Na ja, oftmals spürt er es wohl auch, dass ihm sein Vater diesen Namen gab und ihn auch bei diesem ruft….. – Armer kleiner Junge !

Bereits in dem „Bericht“ der Frau THOß vom 25.01.2021 steht geschrieben:

Am 02.03.2020 kurz vor Ende der Tagesgruppe gegen 17 Uhr habe Leon bitterlich zu weinen angefangen und geäußert, er wolle nicht mehr nach Hause gehen. Er wolle all die Beleidigungen und die Gewalt nicht mehr. Leon bat mit seinen 6 Jahren um Inobhutnahme, woraufhin die Rufbereitschaft des Jugendamtes informiert wurde. Er wurde mit Zustimmung von Frau Gräfe in einer Wohngruppe des Diasporahauses in Balingen untergebracht.“

Da sich auch die Fürsorgliche Mutter, deren Anträge nach den Paragraphen 1 und 2 des Deutschen Gewaltschutzgesetz vom Direktor des Amtsgerichts Balingen, SAILER, BERND MARTIN stets abgeschmettert wurden, weil eine Frau in solchen Umständen doch wohl auch mal lernen müsse, sich durchzusetzen und nicht immer vor ihren Peinigern kuschen dürfe, hielt sie es in dieser Situation dann auch für das Beste für ihren Sohn und stimmte der Unterbringung ihres Erstgeborenen zum Schutze vor den Amts bekannten Verhaltensweisen seines Stiefvaters mit den Slawistischen Wurzeln UND einer geregelten beruflichen Erwerbstätigkeit in einer Wohngruppe der Firma DIASPORAHAUS e.V. wie in dem Bericht korrekt dargestellt, zu.

Dass sich die akute Schutzmaßnahme dann aber über einen Zeitraum von gut einem Jahr erstrecken und sodann auch gar nicht als tatsächliche Maßnahme zum Schutz Ihres Erstgeborenen vor den Übergriffe anderer Personen herausstellen sollte, war der zugegeben offensichtlich Leichtgläubigen Mutter von Anfang an nicht klar.

Und dann kam es dazu, dass sich ihr Sohn Leon während eines Wochenend-Urlaubs vom fiesen Heim-Alltag anvertraute und berichtete, dass es wohl der Hassan sei, dem es wohl zuweilen beliebte, dem Leon ein Handtuch über seinen Kopf zu legen und ihn dann mit seinem erigierten Geschlechtsteil an verschiedenen Stellen seines Körpers zu berühren.

„Früh übt sich, wer ein richtiger „PÄDO“ werden will !“, würden wohl die Anhänger der Grünen oder der Pädophilen Partei Deutschlands (PPD) rufen?

Für meines Vaters Sohn und viele weitere Erdenbewohner, geschätzt so knapp an die 40 % und insbesondere für die Besorgte Mutter Adriana Sabrina ist das aber nix.

So kam es, dass die äußerst Fürsorgliche Mutter mit Vollem Deutschen Sorgerecht und den entsprechenden Pflichten aus Artikel 6 Grundgesetz und §§ 1626 und 1618a BGB ihren Sohn nicht mehr in das Unternehmen der Privaten Fremd Betreuung Industrie (PFBI) mit Pädo-sexistischen Tendenzen oder schlimmer zurück brachte und beschloss, ihn fortan selbst und in der eigenen Wohnung vor den Beleidigungen und gewaltsamen Übergriffen zu schützen.

Nun denn, was machen Amtlich Organisierte Kinder Händlerinnen, wenn ihnen ihre Provisionen flöten gehen? – RICHTIG, sie wenden sich an ihre Komplizen mit den Schwarzen Kutten, die sie möglicher Weise nicht nur in den komischen Privatfirmen mit dem Namen „Familiengericht“, sondern nur VIELLEICHT und ANNAHMEWEISE aus Satanisch gehauchten Ritualistischen Celebrationen tragen.

In diesem fall traf das Glück dann den Direktor der Firma Amtsgericht Balingen GmbH & CO.KG (diese Gesellschaftsform kann nicht nachgewiesen werden. Ihre Nennung an dieser Stelle soll indes der journalistischen Verdeutlichung dahingehend dienen, darauf aufmerksam zu machen, dass es sich eben NICHT um „staatliche Gerichte“ sondern seit Wegfall des § 15 GVG im Jahre 1950 um Privat- und ausnahme- Gerichte handelt.

Und wer das jetzt nicht glaubt, der lese hier und staune dann:

Und jetzte interessiert wohl dann auch Jeden, was denn nun da so gestanden in den Jahren zwischen 1870 und 1950, richtig?

Nun, jetzt dürfte Euch auch klar sein, warum diese „PRIVAT-RICHTER“ seit 1950 mit zunehmendem Maße keine Urteile mehr unterschreiben und warum es auch mit zunehmendem Maße gar keine URTEILE im Namen des VOLKES mehr gibt, sondern nur noch sog. „Beschlüsse“. – Richtig?

Gut und Folge richtig nachgedacht. Hier geht es um die persönliche Haftbarkeit dieser PRIVAT-PERSONEN in den schwarzen Kitteln. Geregelt in den §§ 833, 836 und 839 BGB.

Und wer nun meinen könnte, dass PRIVATE RICHTER auf keinen Fall mehr ihre Beschlüsse unterschreiben täten, der täte sodann irren. Denn immer dann, wenn es darum geht, den MENSCHEN keinen Schaden zuzufügen, dann gibt es schlicht auch nicht zu haften auf der Seite der PRIVATEN RICHTER in den schwarzen Kutten und dann können diese auch den Füller schwingen und die wohligwollenden Papierchen unterzeichnen.

Nachzulesen HIER.

Nun denn, auch des SAILERS BERND MARTINUS scheute sich gar deutlich, des Zeugnis schändlicher Straf-Taten zu signieren. So könnte er wohl meinen, sich seiner Haftung zu entziehen.

Doch NIEMANDEM möge es gelingen, sich der Aufmerksamkeit und der Beurteilung der MENSCHEN zu entziehen!

Und daher geben wir an dieser Stelle die Verbrechen der Verbrecher preis und veröffentlichen mal den Scheiß.

Und damit Euch Allen deutlich werde, wer so all gehöret IN die Erde, statt oben droben, so möget Ihr da lauschen, wer so alles TÄTER ist. Und zwar Glas klar und ohne Rauschen.

Nun, wenn sich eine Person mit der Berufsbezeichnung Poly -Zist behände weigert, des BÜRGERS seiner strafeligen Taten und auch deren Unterlassungen (zur Erklärung: Die sog. BÜRGER bürgen für die Straftaten und Verbrechen der „Politiker“ und anderer Verbrecher) Anliegen zu bearbeiten, wofür er ja eigentlich den oftmals viel zu hohe Beamten-SOLD kassiert (beachte: SOLD kommt von SÖLDNER !!! Auch ich gehörte zwei lange Jahre Jahre mal dazu und habe mich gegen GELD prostituiert und für dieses „Land“ hergegeben, von dem ich damals dachte, es sei dieses auch sehr wert), dann greifen halt die BÜRGER, die dieses gut beherrschen, immer häufiger selbst zu Griffel und Papier und setzen sich mit Grips und Schlips den Verbrechern gern zur Wehr.

Sehet nun. wie sich der Poly-Zisten viele, beteiligen sich an der Pädophilen Ziele.

Ganz wichtig ´scheint uns an der Stelle,
zu nennen namentlich all´ Kriminelle.

„Wenn der Vater mit dem Sohne“
heißt der Titel eines Regisseures Lohne.
Heinz Rühmann rührend, ganz gewiss,
war aus einem ganz besondren Holz
und eines jeden Kindes Stolz.
Welch´ heute ich doch sehr vermiss !

Des Leons Vater, welch ein Graus,
der suchet sich das Diasporus Hause aus.
Als ein Gefängnis für den Sohn!
Welch Spott und welch ein Hohn!
Für jede kleine Kinder-Seel.
O´ Herr, mache dass ich hier bleibe kühl
und fahre nicht nach Baling´ oder Brühl
und mit Nichten finde dessen Kehl´.

Und hier hört man dann, wie Pflicht bewusst man und weib auf Geheiß des Erzeugers den armen Jungen Leon Gebriel Hendel seiner Freiheit beraubt und an der Wahrnehmung seiner Rechte auf Mutter und Familie hindert.

Alle Eltern dürften zwischenzeitlich wissen, dass und wie sie ihre Kinder vor ähnlichen Schicksalsschlägen zu schützen haben.

Gerne dürfen Sie dann auch die Arbeit des Vereines, der sich für die Schwächsten der Schwachen, nämlich für IHRE KINDER einsetzt, unterstützen.

Legen sie Wert auf den Schutz Ihrer Daten auch beim Telefonieren? Dann schauen Sie bitte HIER

Direkt zum Webshop geht es hier

Herzlichst

Dipl.-Ing.
Frank Engelen


Vorstand
Lichtblick – Verein für Soziale Verantwortung e.V.


Hauptstr. 96
09544 Neuhausen


Tel.: 037 327 / 85 99 39
Mobil.: 01520 21 38 195
0157 544 79 537
E-Mail: Familienwohl@yahoo.com
Internet: http://www.Lichtblick-Sozial.de


Vereinsregister:
Amtsgericht Chemnitz VR 3813


Der Verein ist gemeinnützig
So können Sie uns unterstützen:


Lichtblick e.V.
IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99
BIC: FDDODEMMXXX 

Fidor Bank


Paypal

Autor: frankpengelen

Dipl.-Ing. (Hüttentechnik) Vier Kinder, Florian, Jasmin, Juliana, Franzisca Selbstständiger Umzugsunternehmer www.Buergerdienst-Duisburg.de Familien- / Elternberater, Beratungsstelle FAMILIENWOHL Vorstand Lichtblick - Verein für soziale Verantwortung e.V.

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