Und bist Du nicht willig, so brauch´ ich Gewalt

Könnte das das Motto der Firma SterniPark GmbH und deren Kooperations- und Geschäfte- Partner von der KKM Hamburg sein, um kindliches Human-Kapital von ihren Müttern zu trennen?

Zur Einstimmung ein Zitat aus dem „Erlkönig“:

„Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.“ –
Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an!
Erlkönig hat mir ein Leids getan! –

Dann verweise ich auf den Bericht über den heute rd. 1 1/2 Jährigen Frederick B., welcher durch das aufopfernde Engagement des LICHTBLICK – Verein für Sozial Verantwortung e.V. aus den Fängen der sog. KKM Hamburg mit dem Tarn-Namen „Jugendamt“ befreit und als gedachte Übergangslösung GEMEINSAM mit seiner liebevollen Mutter in das „Mutter-Kind-Heim“ der Kapitalgesellschaft SterniPark GmbH einziehen konnte.

Mittlerweile ergibt sich jedoch leider der Verdacht, dass auch die Betriebsstätte dieser Kapitalgesellschaft, die mit Kindern und Müttern Kasse macht (wir sprechen über geschätzt 200 € pro Mutter und Tag und rd. 100 € je Kind und Tag, also rd. 9.000 Euro für dieses Doppelpack) als Entkinderungs- Station zu diesen scheint.

Und zwar betreibt die Firma SterniPark GmbH bereits seit 20 Jahren eine „Babyklappe“. Genauer gesagt, haben die Firmeninhaber MOYSICH diese Möglichkeit, völlig kostenlos und ohne Aufwand und vor allem ohne Gewaltandrohung oder Anwendung an kleine Babys zu kommen, vor rd. 20 Jahren erfunden !!!!

Sodann betreibt die Firma mit Gewinnerzielungs- Absichten noch die Stiftung Findel-Baby Mütter in Not.

Mit Initiatorin dieser Stiftung oder Mit-Stifterin ist die Prominente Ex-Gattin des Schauspielers und Produzenten Til Schweiger, Dana Schweiger.

Dana Schweiger ist auf hunderten von Fotos gemeinsam und auch mal Arm in Arm mit der Geschäftsführerin LEILA MOYSICH zu sehen……

Nach 10 Jahren Findelkindergeschäft.

Das Trio Gesine Cukrowski, Dana Schweiger, Leila Moysich, 10 Jahre Projekt Findelbaby in Hamburg sieht man auf vielerlei Fotos zu allerlei Gelegenheiten.

Mal ohne Kinder

Mal mit Kindern auf dem Arm

Wenn wir hier zwei (2) Säuglinge auf dem Arm der Stifter und Geschäfteführerin sehen und ein drittes Kleinkind dazu, können wir dann glauben, dass innerhalb von 20 Jahren NUR 56 Kinder in diese „Babyklappe“ gelegt worden sein sollen ????

Wie hoch müsste die Wahrscheinlichkeit sein, dass zu einem Zeitpunkt (rd. 10 Jahre nach der Eröffnung dieses Geschäftes) mindestens drei (3) Kinder gleichzeitig in der Firma Stiftung Findel-Baby Mütter in Not aufhältig sind und in den übrigen Zeiträumen von jeweils rd. 10 Jahren vor und nach diesem Zeitpunkt kaum ein Kind abgegeben worden sein soll?

Die (Haup-?)Geschäftsführerin LEILA MOYSICH

Gesine Cukrowski, 10 Jahre Projekt Findelbaby in Hamburg

Auch BLUE OCHSENKNECHT posiert für amtlich anerkannte Kinderhändler….

Vgl. diesen Bericht über den Gebrauch des Norkotikums KETANEST S 5 mg im SOS Kinderdorf e.V. SULZBURG zum Nachteil des Sklaven-Kindes Zoe Larente, damals grad mal 2 Jahre jung….

Familientreffen ????

Vgl. dazu auch das Video der tapferen Mutter Natascha Larente, deren Kinder ihr gemäß § 235 StGB mit List und Tücke entzogen und dann an den SOS-Kinderdorf e.V. für monatlich 5.400 Euro je Kind verkauft wurden…..

Zweifel? – Hier ist ein Beweis:

Es geht um diese Kinder

Was die Unterstützung der amtlich organisierten Kinderhändler durch Prominente angeht, so gehen wir mindestens im Fall der Dana Schweiger davon aus, dass sie dieses in völliger Unkenntnis und nicht aus Profitgier tat.

Ein Zusammenhang mit der Gewinnung von Adrenochrome vermuten wir derweil auch nicht, wenngleich irgendwo in der Bilderfolge dieses etwaig verdächtig erscheinende Foto eines Chinesen mit einem Adrenochrome typischen „Veilchen-Auge“ auftauchte…..

Es mag auch eine Laune der Natur und keine Auswirkung des Konsums von Adrenochrome sein. Wir wissen es nicht.

Vergleiche dazu hier und hier

Schlägrei oder Adrenochrome?

Hier die Quelle

Was Dana Schweiger angeht, gehen wir sehr stark davon aus, dass sie sich mindestens im Fall der Kapitalgesellschaft SterniPark GmbH, welche zuvor als gemeinütziger Verein firmiert hat, hat blenden lassen. Ihr Lebenslauf als Teil einer Familie mit Pflegekindern kann man hier nachlesen.

Als vierfache Mutter wird sie es sicher nachvollziehen können, was es für eine Mutter aber auch für jedes Kind bedeutet, von einander getrennt zu werden. Ihre vier Kinder, die sie mit dem Schauspieler Til Schweiger hat, haben ja auch die schwere Lebensphase der Trennung der Eltern durchlaufen müssen. Wobei diese ihren, sie liebenden Vater wohl jederzeit sehen können. Was aber ist mit den Kindern, die auf Grund der scheinbaren Behörden-Willkür, hinter der jedoch oftmals KNALLHARTER KINDERHANDEL steckt, die ihre Eltern oftmals nie mehr wieder sehen werden, weil es ihnen die Vormünder wie z.B. Frau SCHWARTWEISSHUHN von der KKM Hamburg verbieten????

Bilder einer glücklich wirkenden Teil-Familie, bestehend aus Mama und Tochter sehen Sie hier:

Der Papa macht ja bekanntlich ebenfalls mit einer Tochter Werbung für VW oder so. Da, wo die Tür abgefahren wird.

Ich habe heute mit Dana Schweigers Manager Andreas Meinass aufgenommen und kurz mit ihm über die Entwicklung des vermeintlichen Charity-Unternehmens SterniPark GmbH und den angeschlossenen Unternehmensbereichen wie das „Mutter-Kind-Heim“, die „Babyklappe“ und die Stiftung „Findel-Babys, Mütter in Not“ gesprochen.

Andreas Meinass war sehr offen und sofort interessiert und bat darum, den Sachverhalt, den wir rund um die Kapitalgesellschaft SterniPark GmbH ermittelt haben, per E-Mail zu schildern. Er würde diesen sodann mit Dana Schweiger besprechen.

Erfreulicherweise fragte Danas Manager aktiv danach, wie Dana denn wohl helfen könne. Alleine an dieser Frage erkennen wir das positive Engagement FÜR die Menschen, so wie wir es auch auf den Bilden aus Afrika für das Projekt AMREF erkennen können.

Wir können uns sehr gut vorstellen, dass Dana Schweiger demnächst Schirmherrin unseres Vereines wird und unser Engagement gegen die amtlich organisierte Zerstörung zuvor intakter Familien mit den Anschluss-Straftaten Kinderhandel, Körperverletzung, Sexueller Mißbrauch und schlimmer tatkräftig unterstützt.

Wenn Dana die Botschaft über das sog. „ELTERNTESTAMENT“, welches die Schutzmöglichkeit vor der amtlich organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien in Form der Vorsorgevollmacht nach § 1776 BGB überbringt, dann werden wir gemeinsam den amtlichen Kinderhandel-Sumpf von heute auf morgen austrocknen !!!!

Denn wann alle Eltern einfach mit dieser Vorsorgevollmacht benennen, wer im Fall des Falles Vormund für ihre Kinder zu werden hat, dann kann kein Familien-(hin-?)Richter den, von den Eltern benannten Vormund übergehen (vgl. § 1778 BGB) und MUSS den, von einen, der von den Eltern benannten Vormünder einsetzen ! Was er ja eigentlich sowieso gemäß seiner Handlungsvorschrift gem. § 1779 BGB tun müsste…… Dann aber wäre er ja nicht den Namen als Familien-hin-richter verdienen, richtig?

Ich erinnere abschließend noch einmal ganz kurz an einen der prägnantesten Erfolge gegen den amtlichen Kinderhandel, welcher im Jahr 2017 in Neckarsulm erzielt werden konnte. Dort hatte sich die Frau EMBERGER von der Diakonie Heilbronn GmbH gemeinsam mit zwei Mitarbeiterinnen der KKM Heilbronn an der Straftat der Entziehung Minderjähriger am Tag nach der Geburt der Alena Rettke beteiligt.

Erneut konnte der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. in aufopferndem Engagement das BABY Alena Rettke über den Klageweg beim Verwaltungsgericht Stuttgart zu seinen liebenden Eltern UND den weiteren vier (4) Geschwistern nach Hause holen.

Den Herausgabe-Beschluss des VG Stuttgart stelle ich auf Grund der Wichtigkeit noch einmal hier zur Kenntnis aller Menschen ein:

Herzlichst

Dipl.-Ing.
Frank Engelen


Vorstand
Lichtblick – Verein für Soziale Verantwortung e.V.


Hauptstr. 96
09544 Neuhausen


Tel.: 037 327 / 85 99 39
Mobil.: 01520 21 38 195
0157 544 79 537
E-Mail: Familienwohl@yahoo.com
Internet: http://www.Lichtblick-Sozial.de


Vereinsregister:
Amtsgericht Chemnitz VR 3813


Der Verein ist gemeinnützig
So können Sie uns unterstützen:


Lichtblick e.V.
IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99
BIC: FDDODEMMXXX 

Fidor Bank

Autor: frankpengelen

Dipl.-Ing. (Hüttentechnik) Vier Kinder, Florian, Jasmin, Juliana, Franzisca Selbstständiger Umzugsunternehmer www.Buergerdienst-Duisburg.de Familien- / Elternberater, Beratungsstelle FAMILIENWOHL Vorstand Lichtblick - Verein für soziale Verantwortung e.V.

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