KETANEST und SOS-KINDERDORF e.V. Sulzburg – wie und in welchem Zusammenhang steht das zusammen?

Eine Mutter wendet sich nach der Geburt des vierten Kindes an das Jugendamt LAHR im Schwarzwald und bittet dort um Hilfe.

Sie hatte in den letzten drei Wochen nur wenige Stunden Schlaf gehabt, weil die Kleine Zoe ein kleines „Schrei-Kind“ ist und besondere Aufmerksamkeit, Fürsorge und natürlich MUTTERMILCH braucht.

Die anderen drei Jungs im alter von 1, 3 und 4 Jahren sind da zwar etwas pflegeleichter, aber einem der Buschen beliebt es, schon um 05 Uhr aufzuwachen und aufzustehen.

Das Jugendamt kommt am Montag, 04.09.2017 und „hilft“.

Es raubt alle vier Kinder !!!!

Warum schreibe ich „raubt“? . Na, es gab weder einen förmlichen Bescheid über die Mitnahme der Kinder, noch gab es einen gerichtlichen Beschluss !!

Also handelt es sich juristisch gesehen um eine Entführung, strafbar als „Entziehung Minderjähriger“ nach § 235 StGB, also das Delikt, wofür ich von der RinAG JACQUELINE NEUBERT am AG Chemnitz und den zwei Schöffinnen zu 1 1/2 Jahren verurteilt wurde!! Ich fordere an dieser Stelle einfach mal eine Gleichbehandlung der Kinder-Händler und mir selbst!

Nach 3 Monaten bei einer echt lieben Notfall-Pflege-Person weiblicher Art wurden die Kids in die Firma „ISKIZ“ verbracht. Zu um die 5 Tausend Euro je Kind.

Dann ging es weiter in den SOS-KINDERDORF e.V., Außenstelle oder „Lager“ wie Johannes H. Schumacher zu sagen pflegt, in Sulzburg im Schwarzwald.

Dort meinte der lange Jahre bereits in der Familie tätige und mit jedem Auftrag der Familien – Zerstörungs? – Gerichte LAHR und FREIBURG für seine vier (4) unfreiwilligen Mandanten satte 2.200 Euro kassierende „Verfahrensbeistand“ SANDRA KEDVES in seinem Bericht an das OLG Karlsruhe, Außenstelle Freiburg zum Herausgabe-Antrag der Mutter zum GZ: 5 UF 86/19 am 30.06.2019:

„Die Kinder sind im SOS-Kinderdorf gut aufgehoben.“

Möchte man meinen !!!

Wenn der (unwissende) Steuerzahler jeden Monat 5.400 Euro für jedes, der vermutlich oftmals vollkommen ohne rechtliche Grundlage in einem der zahlreichen SOS-Kinderdörfern des gleichnamigen gemeinnützigen Vereins oftmals gegen deren und den Willen der Eltern untergebrachten Kinder über die Verteil-Stellen der Kinder und der Steuergelder, die völlig unabhängigen KKMs in die Kassen der Kooperationspartner und Abnehmer für die geklauten Kinder pumpen, dann sollte man doch mindestens erwarten dürfen, daß den Kindern neben der Entfremdung durch Hausverbote gegen die Eltern und Körperverletzung durch Umgangs- und Kontakt- Ausschluß wenigstens kein weiterer Schaden zugefügt wird.

WEIT gefehlt !!

Ich verweise dazu auf folgenden Bericht über einen „Unfall“, bei dem die zweijährige Zoe zu erheblichem körperlichen Schaden kam.

Durch den Fachanwalt GERNOT LEHR von der Kanzlei Redeker, Sellner, Dahs wissen wir nun Folgendes:

,,Die Behauptung, dass ein Kind beim Hinlegen in den
Kindergarten aufgrund eines vermutlich zeitgleichen
Jonglierens mit einer geöffneten Teekanne verbrüht worden sei, ist unzutreffend. Eine Betreuerin trug die geöffnete Thermoskanne in einen anderen Raum und wurde auf
dem Weg von einem strampelnden zweijährigen Mädchen
mit den Füßen überraschend am Arm gestoßen, als dieses
Mädchen von einer anderen Betreuerin in den Buggy gelegt wurde. Aufgrund dieses versehentlichen Stoßes kippte
die Thermoskanne zur Seite. Die Staatsanwaltschaft hat
das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung mangels Tatverdachts nach $
170 Abs. 2 StPO eingestellt.“

Was bleibt uns nun hier festzustellen?

  1. Einer der Brüder, für den eine der Fachkräfte Tee gekocht hat, war um 20:15 Uhr noch wach.
  2. Zoe Larente war um 20:15 Uhr noch wach und hielt sich in der Küche auf.
  3. Zoe Larente befand sich NICHT wie bei ihrer Mutter üblich gewesen wäre, um 20:15 Uhr bereits sicher im Kinderbett.
  4. Die eine Betreuerin hat Zoe offensichtlich erheblich hoch getragen, um sie in den Buggy zu legen, dass Zoe die andere Fachkraft mit einem oder beiden ihrer Füße überraschend am Arm treffen konnte.
  5. Zoe kann ggf. abends um 20:15 Uhr nicht mehr laufen, so daß sie auf das Transportmittel des Buggys angewiesen ist.
  6. Die Fachkraft, die mit der Thermoskanne hantierte, scheint den Sinn eines solches Gebrauchsgegenstands etwaig nicht verstanden zu haben? Verschließt man die Thermoskanne, so kann sie viel besser ihren Zweck erfüllen.
  7. Zoe strampelte vermutlich bereits, als die eine Fachkraft Zoe in den Buggy legen wollte.
  8. Die andere Fachkraft war etwaig unfähig zu erkennen, daß sie von einem strampelnden Kind am Arm oder sonst wo hin getroffen werden könnte, wenn sie keinen ausreichenden Abstand zwischen sich und dem strampelnden Kind bringt.
  9. Die Fachkraft, die die Thermoskanne in den anderen Raum tragen wollte, hat die Thermoskanne offensichtlich nicht mit einer oder zwei Händen fest umschlossen, so daß sie beim versehentlichen Stoß zur Seite kippen konnte. Ob die Fachkraft die Thermoskanne nun auf einer oder beiden flachen Händen oder etwaig auf einem Tablett transportierte, ergibt sich aus der zur Veröffentlichung gewünschten Gegendarstellung nicht.
  10. Fraglich bleibt, wie es nun möglich gewesen sein könnte, daß heißes Wasser oder Tee aus einer kippenden Thermoskanne auf den Oberkörper UND die Innenseite eines Oberschenkels gelangen kann, wenn das Kind mindestens auf Arm-Höhe der „Tee-Fachkraft“ von der anderen Fachkraft gehalten wurde, als sie versuchte, das strampelnde Kind in den Buggy legen wollte. Hat die ganze Angelegenheit dann etwa doch etwas mit „Jonglieren“ oder anderen artistischen Aktionen zu tun?
  11. Ebenfalls bleibt fraglich, wie es wohl sein könnte, daß nur „zwei dicke Schlucke“ des heißen Wassers zum einen auf den Brustbereich und zum anderen auf einen Oberschenkel schwappten und dazwischen alles verschont blieb………….?

Zu den Kosten. Die monatliche Vergütung habe ich schon genannt: 5.400 Euro. Hier die Kostenmitteilung:

Tja, und nun noch die Frage, wie passen das Narkotikum KATANEST S 5mg und der SOS-Kinderdorf e.V., Außenstelle Sulzburg zusammen?

Weitere Fragen:

  1. WER hat der Verletzten Zoe Larente das Anästhetikum nasal per Zerstäuber verabreicht?
  2. Wo ist der entsprechende Arzt-, Notarzt- Bericht?
  3. Wo ist der Fahr-/ Transport- Bericht des Transportunternehmens, welches Zoe nach der Narkotisierung mindestens an einen Monitor angeschlossen ins Uni-Klinikum Freiburg hätte fahren müssen.

Fragen, die mir echt unangenehm sind, sie zu stellen, lauten:

  • Könnte es sein, daß das KETANEST S 5mg von einer der Beteiligten Fachkräfte dem Verletzten Kind verabreicht hat?
  • Wenn ja, wo stammt das Anästhetikum her?
  • Wenn ja, wurde das KETANEST S 5mg VOR oder NACH dem „Unfall“ mit dem heißen Wasser verabreicht?

Natascha Larente und auch ich haben da noch ganz, ganz viele weitere Fragen.

Einige davon hat Natascha schon an die Wirtschaftliche Jugendhilfe gerichtet.

Autor dieses Berichtes ist einzig und allein: Frank Engelen, Hauptstr. 96, 09544 Neuhausen. Mal für „bekloppt erklärt“ (durch den Quacksalber, Scharlatan und etwaig schlimmeren Zeitgenossen, „Dr.?“ Christoph Florange), mal und das aktuell für vollkommen gesund UND entsprechend Haft-, Verhandlungs- und Schuld- Fähig gesprochen (durch die Psychiater Roggenwallner, Dortmund und Jansen, Leizig). Der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. distanziert sich deutlich von diesem Beitrag!

Den LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V., der sich so selbstlos für Kinder in Not und deren Eltern einsetzt, kann man mit jeder kleinen oder größeren Spende unterstützen.

Autor: frankpengelen

Dipl.-Ing. (Hüttentechnik) Vier Kinder, Florian, Jasmin, Juliana, Franzisca Selbstständiger Umzugsunternehmer www.Buergerdienst-Duisburg.de Familien- / Elternberater, Beratungsstelle FAMILIENWOHL Vorstand Lichtblick - Verein für soziale Verantwortung e.V.

3 Kommentare zu „KETANEST und SOS-KINDERDORF e.V. Sulzburg – wie und in welchem Zusammenhang steht das zusammen?“

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