Buchvostellung – Prinzessin Indigo

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Eltern,

liebe Kinder,

nachfolgend wollen wir Ihnen / Euch das Buch „Prinzessin Indigo“ der Autorin Liane Hennig vorstellen. In ihrem Erstlingswerk verarbeitet die Großmutter Ihre Erlebnisse im Zusammenhang mit ihrer Enkeltochter Feodora.

Vier Tage nach der Geburt wurden ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter auf der Neugeborenen-Station des Krankenhauses HELIOS AG in Leipzig ihre Neugeborene Tochter Feodora von Mitarbeiterinnen des Jugendamtes Leipzig geraubt und anschließend entführt.

Als Haupt-Täterin kann die Jugendamtsmitarbeiterin Pösner bezeichnet werden, welche die Raubüberfall-artige Entführung des vier (4) Tage jungen Säuglings unter Beteiligung auf ihr Kommando hörender Einsatzkräfte der Erfurter Polizei leitete.

Die Leitenden Ärzte der offensichtlichen Kooperations-Firma HELIOS Aktiengesellschaft wies sie an, entgegen der Pflichten der Mediziner, Menschen, die sich als Patienten ihrer Obhut anvertrauen, ausschließlich zu helfen, die junge Mutter auf der geschlossenen psychiatrischen Abteilung des HELIOS AG Erfurt ihrer Freiheit zu berauben. – Aus welchem „offiziellen“ Grund dieses erfolgte, kann erst nach Erhalt der angeforderten Krankenakte der Mutter benannt werden.

Die Vermutung der Strafbarkeit der gesamten Vorgänge, welche als Freiheitsberaubung und Körperverletzung gegenüber der Mutter und Entziehung Minderjähriger, Kinderhandel sowie Körperverletzung sowie Misshandlung Schutzbefohlener gegenüber dem Säugling aufgefasst werden können, ergibt sich aus der Tatsache, dass weder Frau Pösner, noch weitere Beteiligte des Jugendamtes Erfurt den Sorgeberechtigten Eltern einen schriftlichen Bescheid über den doppelten Verwaltungsakt nach § 42 SGB VIII zugestellt haben. Auch auf den persönlich beim Jugendamt Erfurt zur Niederschrift eingelegten Widerspruch des Sorgeberechtigten Vaters reagierten die Verantwortlichen des Jugendamtes Erfurt in keiner Weise.

Somit entsteht der Eindruck, dass im Jugendamt Erfurt erlassene Verwaltungsakte nicht gesetzlichen Vorschriften folgen, sondern Losbuden-Charakter haben.

In der Gesamtschau ergibt sich das Bild, dass es sich bei dem Schicksal des entführten Kindes Feodora schlichtweg um einen weiteren Fall amtlich organisierter Zerstörung zuvor intakter Familien mit der Anschlussstraftat des Kinderhandels handelt.

Im vorliegenden Fall scheint das Jugendamt keine Kenntnis vom vorgeburtlich erklärten gemeinsamen Sorgerecht des mit der Mutter nicht verheirateten Vaters gehabt zu haben, so dass das Baby durch Beraubung der Freiheit der Mutter und Behauptung einer psychiatrischen Erkrankung bei der Mutter nicht wie in zahlreichen ähnlichen Fällen vereinnahmt werden kann.

Oberflächlichkeit in der Arbeitsweise stellt grundsätzlich für nicht wenige Jugendamtsmitarbeiterinnen bundesweit eine Ausnahme dar.

Die Vermutung der Strafbarkeit der Handlungen der Beteiligten Mitarbeiter des Jugendamtes Erfurt wird auch durch wie weiteren unterlassenen und damit rechtswidrigen Amtshandlungen gestützt. Und zwar versäumte es das Jugendamt der Stadt Erfurt wie gesetzlich gefordert, binnen 24 Stunden nach der „Inobhutnahme“ des Säuglings aus dem geschützten Bereich der Neugeborenen-Station der HELIOS Aktiengesellschaft vom 17.11.2017, einen Beschluss des Familiengerichts Erfurt zu erwirken.

Erst vier (4) Tage später und ggf. nach hausinterner Beratung, wie man mit der unvorhergesehenen Situation, dass der Vater durch vorgeburtliche Erklärung Träger der gemeinsamen elterlichen Sorge war, umgehen solle, verfasste der Leiter des „Allgemeinen Sozialen Dienstes“ Herr Deutschmann einen Antrag an die offensichtlich betreffend der amtlich organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit anschließendem Kinderhandel kooperierenden Richterin Luckas-Steinmaier, welchen er erst am nächsten, also am fünften (5ten) Tag nach der Trennung des Kindes durch gewaltsame Entführung aus dem Krankenhaus, an das Familiengericht faxte.

Zu weiteren Details zum Schicksal der zerstörten Familie verweisen wir auf den Bericht unseres Vorstands an das „Familien-Gericht“ Erfurt vom 26.07.2017.

Die Autorin Liane Hennig hat nach den Erfahrungen in der eigenen Familie den Entschluss gefasst, andere Familie vor ähnlichen Erfahrungen zu schützen. Neben ihrem Ansatz durch die Veröffentlichung ihres Buches, plant sie die Eröffnung eines Wohnprojektes für Väter und Mütter mit tatsächlichen oder ihnen lediglich von „übereifrigen“ Jugendamtsmitarbeiterinnen wie Frau Posner-Jauch unterstellten psychischen Erkrankungen zusammen mit ihren Kindern. Der Erlös aus dem Verkauf ihres ersten Buches soll dabei den Grundstock für die Finanzierung ihres Projektes dienen. Daneben hofft sie auf Unterstützung von Investoren für ihr Wohnprojekt.

Nach der Unterstützung in der Verhandlung über die Rückgabe des Enkelkindes Feodora am Amtsgericht Erfurt durch den LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. bietet Liane Hennig allen Mitgliedern des Vereins ihr Buch zum Vorzugspreis von 10 Euro inklusive Porto an. Das Buch kann sowohl beim Verein als auch nach Nachweis der Mitgliedschaft bei der Autorin selber erworben werden.

Die Kontaktaufnahme zum Verein kann telefonisch unter 0157 544 79 537 oder unter der E-Mail-Adresse: Lichtblick-e.V@gmx.de erfolgen. Frau Hennig ist unter Tel.: 01520 886 09 70 sowie unter der E-Mail-Adresse: Liane66@gmx.de

In eigener Sache:

Der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. plant seinerseits seit einiger Zeit ein Wohnprojekt für Väter und Mütter mit ihren Kindern. Die Planungen sind nach dem Finden eines geeigneten Objektes im Westerwald abgeschlossen. Nun geht es an die Finanzierung.

Sowohl Investoren als auch Interessenten können sich unter o.g. Möglichkeiten an den Verein für Soziale Verantwortung wenden.

Neben einer rd. 90 m² großen Wohnung im Erdgeschoss stehen im Obergeschoss sechs (6) Apartments mit insgesamt rd. 100 m² zur Verfügung. Der rd. 40 m² große Raum im Erdgeschoss mit Zugang zur Terrasse soll als Gemeinschaftsraum dienen.

Im Untergeschoss, bzw. auf Paterre des im Hang liegenden Hauses befindet sich eine Gaststätte. Die Räume der Gaststätte inkl. Schankraum sollen ebenfalls als Gemeinschaftsräume genutzt werden. Gemeinsames Kochen und Gemeinsames Essen sollen den verbindenden und gegenseitig unterstützenden Charakter des Wohnprojektes, in welchem das selbstbestimmte Leben im Vordergrund stehen soll, unterstreichen.

Besichtigungen des Objektes können nach Absprache per sofort erfolgen. Wir freuen uns über Ihren Anruf oder Ihre Zuschrift per E-Mail oder Post.

LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V.

Hauptstr. 96

09544 Neuhausen

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Autor: lichtblickevblog

Lichtblick - Verein für soziale Verantwortung e.V. Hauptstr. 96 09544 Neuhausen Tel.: 0157 544 79 537 Fax: 03222 21 93 78 93 E-Mail: Lichtblick-e.V@gmx.de Vereinsregister: Amtsgericht Düsseldorf VR 11413 Vorstand: Dipl.-Ing. Frank Engelen Unser Verein ist gemeinnützig. So können Sie uns finanziell unterstützen: Lichtblick e.V. IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99 BIC: FDDODEMMXXX Fidor Bank https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=SH6JAZEMRMXZQ

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