Bemerkenswert

LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. – Hilfe für Familien bei illegalen Inobhutnahmen

Dies ist die Kurzfassung des Beitrags.

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Der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. wurde im August 2016 von sieben Jugendamts-Erfahrenen Menschen gegründet, um Eltern, die vom „amtlichen Kinderklau“ betroffen sind, bei der Rückholung ihrer Kinder gem. § 18 SGB VIII zu beraten und zu unterstützen.

Hier listen wir so wie die Zeit es zulässt, die Erfolge auf.

Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie die Vereinsarbeit unterstützen können.

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Projekt F A M I L I E N H A U S – Ihre Unterstützung ist gefragt

Immer mehr Familien werden heutzutage ihre Kinder vom Jugendamt und Familiengericht ohne jeden erkennbaren Grund oder eine sog. „akute Kindeswohlgefährdung“ entzogen. Wir vermuten dahinter ein mehr als lukratives Geschäft mit der organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit anschließender Verwertung der Kinder in der privaten Fremdbetreuungsindsutrie und der Eltern durch sog. „Fachanwälte für Familienrecht“.

Exemplarisch sei das Beispiel der Familie Rettke, Heilbronn genannt, wo offensichtlich skrupellose Mitarbeiterinnen des Kreisjugendamts und der Firma Diakonie GmbH durch einen Datenschutzverstoß rd. zwei Monate vor der Geburt des dritten gemeinsamen Kindes in die Familie eindrangen, sie unter der Drohung mit dem Empfindlichen Übel, die zwei Kleinkinder, 1 und 2 Jahre einzukassieren, zu unsinnigen Maßnahmen wie die gesamte Wohnung nach deren Vorgaben bis zum nächsten Tag, 10 Uhr  „aufzuräumen“ und zu putzen nötigten und nach dieser Test-Manipulation die angebliche „Familien Aktivierungs Managerin“ Frau EMBERGER von der Firma Diakonie GmbH „installierten“. „Installieren von Familienhilfen“ ist ein Begriff aus der Scientology, um welche es sich hier ggf. und offensichtlich handelt.

Details dazu lesen Sie hier. Und hier die Erfolgsmeldung zur Rückführung des Babys aus der Gefangenschaft und Sklaverei des Jugendamtes.

Für Familien in solchen KONDITIONIERUNGS- und VORBEREITUNGSPHASEN auf eine ILLEGALE INOBHUTNAHME benötigen einen kurzfristig verfügbaren Wohnraum in einer Wohngegend, in der es keine Gefahr gibt, dass ihnen dort die Kinder vor skrupellosen Mitarbeiterinnen der bundesweit verteilten Jugendämter geraubt werden, wie es im z.B. Schicksal der Familie Rettke durch die Mitarbeiterinnen des Kreisjugendamts Heilbronn Frau WINGBERG und Frau MISCHORR in Begleitung der „FAM“ Frau EMBERGER, Firma Diakonie GmbH am 23.10.2017 erfolgte.

Diese Wohnmöglichkeit hat der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. nun geschaffen. Und zwar in einem Ort, in dem sowohl der Bürgermeister als auch das Kreisjugendamt hinter dem Konzept stehen und wo wir bereits mehrfach die positive Erfahrung gemacht haben, dass die Verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes ihren Dienst so versehen, wie es im SGB VIII vorgeschrieben ist.

Was wir nun benötigen, ist etwas Kapital für die Renovierung, Modernisierung und Ausstattung des 5-Familien-Hauses.

Jede, von der amtlichen Zerstörung zuvor intakter Familien mit anschließendem Kinderhandel Betroffene Familie als auch alle noch intakte und gesunde Familien als auch Menschen mit Herz, Grund- und Firmenbesitzer, etc. sind aufgerufen, dieses Projekt mit einer kleinen Spende zu unterstützen.

Hier die Kontodaten:

Lichtblick e.V.
Fidor Bank
IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99
BIC: FDDODEMMXXX

Paypal

Hier können Sie sich über die Details zum Projekt informieren. Bei dem aktuellen, bereits erworbenen Haus handelt es sich um en anderes, mit wenigen Handgriffen beziehbaren Objekt.

Konzept-FAMILIENHAUS

Ein paar Zahlen

Statistisch erfasste Inobhutnahmen aktuell (2016) rd. 84.000 Kinder

Plus Dunkelziffer wie z.B. das geraubte Baby der Familie Rettke, welches im Rahmen der Straftat der Nötigung nach § 240 StGB scheinbar freiwillig von den Eltern abgegeben wurde und NICHT in die Statistik der mittels Bescheid über den Verwaltungsakt der Inobhutnahme in die Statistik fließt gehen wir von insgesamt jährlich rd. 250.000 Kinder aus, die von ihren Eltern auf mehr oder minder rechtwidrige Art und Weise getrennt werden.

Sollten Alle Betroffenen Eltern eines Jahres nur einen Euro spenden, hätte unser Verein bereits 250.000 € Kapital für seine humanistische Unterstützung amtlich zerstörter Familien.

Sollten lediglich die Eltern der statistisch erfassten Familienschicksale erreicht und motiviert werden, wären das immerhin 84.000 € oder mehr, da zu rd. 60 % die Kinder aus Familien mit zwei Eltern geholt werden.

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Helfen Sie bitte, Familien einen LICHTBLICK zu bieten.

Jede Mutter ab 16 Jahren mit Kind ist in unserem FAMILIENHAUS willkommen und kann somit den gewöhnlichen Schicksal, welches in fast allen „Mutter-Kind-Heimen“ wie z.B. der PERSPEKTIVE GmbH in Dorsten oder der Firma KARUNA in Erfurt droht, nämlich, dass ihr das Baby nach einen Zeitraum x in der dortigen „Schutzeinrichtung“ weggenommen wird, entgehen.

 

 

LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. – Spenden – Unterstützer – Kooperationen

Wir stellen Ihnen nachfolgend Ihre Möglichkeiten zur Unterstützung der Arbeit des gemeinnützigen Vereins durch Spenden zur Verfügung:

Lichtblick e.V.
Fidor Bank
IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99
BIC: FDDODEMMXXX

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Mitglied werden

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Der erfolgreiche Buchautor Bobby van der Pan unterstützt den LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung auf verschiedene Weise.

Z.B. fließt ein geringer Teil aus dem Erlös seiner Bücher, welche über nachfolgende Links bestellt werden, in die Vereinskasse. Im Rahmen der sehr erfolgreichen Kooperation ist dieses Video zur „Vorsorge vor und Rückführung von Kindern aus Inobhutnahme durch das Jugendamt“ entstanden.

  1. Das Küken, das alles kann“ ist ein ganz tolles Kinderbuch, welches die erheblichen Vorteile von Kindern, die von beiden Eltern, ob zusammen oder getrennt erziehend aufwachsen, hervorhebt.Das_Kueken_das_alles_kann
  2. Familienratgeber „Kindeswohlgefährdung per Gesetz“ beschreiben die Autoren den Ist-Zustand gesetzlich organisierter Gefährdungen der kindlichen Gesundheit und Entwicklung zu autonom selbst-bestimmende Menschen aufzuwachsen und zeigen Lösungen auf, wie man die finanziellen Lebensbedingungen von Partnern ohne Kinder als auch von Familien optimieren kann. Durch die hier aufgezeigten Möglichkeiten, statt über den sog. „BARUNTERHALT“ zu streiten, Lösungen zu erarbeiten, bei denen ALLE BETEILIGTEN finanziell erheblich besser gestellt werden, so dass die Kinder in einem finanziell und familiär gesunden Umfeld aufwachsen können. Studien beweisen, dass Kinder, deren Eltern sich nicht über „Barunterhalt“ und Betreuungszeiten streiten, weniger oft krank werden als Kinder, die unter Mitwirkung von „Rechtsanwälten“ und Jugendamtsmitarbeiterinnen sowie „Verfahrensbeiständen“ und „Familienrichterinnen“ oftmals einem Jahre-langen Trennungs- und Scheidungs-Krieg unterzogen werden.  Aber auch die Eltern, die sich einvernehmlich einigen und ggf. mit Hilfe dieses Buches ihre gesamte Lebenssituation optimieren, werden weniger krank und leben während und nach der Partnerschaft ohne Stress und wirtschaftliche Einbußen.Kindeswohlgefaehrdung_per_Gesetz

    Wer bei der Umsetzung der Lösungskonzepte für eine glückliche Familie Beratung und Unterstützung benötigt, kann sich gerne an die

    Beratungsstelle FAMILIENWOHL, Tel.: 0157 544 79 537

  3. In seinen Erstlingswerk und Verkaufsschlager „Überflieger“ gibt Bobby vander Pan   hochwertiges Fachwissen preis, um auch in Deutschland „vom Tellerwäscher zum Millionär“ zu werden.

Ueberflieger

Global gesehen bietet Bobby vander Pan mit seinen drei Büchern Menschen einen Leitfaden durch die geschickte Anwendung geltender Gesetze ein erfolgreiches und finanziell abgesichertes und durch die Vermeidung von Stress, Streit und egoistischen Verhaltensweisen glückliches Leben zu führen. Und zwar vor, während und nach Partnerschaften, sofern diese dann noch auseinandergehen sollten.

So gesehen bietet uns der Autor mit seinen Büchern die Möglichkeit zur „stillen Revolution“ gegen Bahnen, Wege und gesamte Lebenseinstellungen, in die wir uns oftmals auf Grund unserer Erziehung durch unsere Eltern, Erzieherinnen in Kindergärten, Lehrern an Schulen, Funk, Fernsehen, Zeitung und andere Einrichtungen wie „Jugendämter“, „Erziehungs-Beratungs-Stellen“, „Familien-Helfern“, „Familien-Gerichten“ und Co. hineinmanövrieren lassen.

Auf Grund seiner eigenen Erziehung durch seine Eltern, schulische und berufliche Bildung und seine persönlichen Lebenserfahrungen, konnte Bobby vander Pan sehr früh begreifen, mit welchen strukturellen Mitteln Menschen zu bestimmten Verhaltensweisen manipuliert werden. Nach konsequentem Analysieren dieser Strukturen und akribischer Ausarbeitung seiner Lösungsansätze verlegte er sein Erstlingswerk und darauf aufbauend den Familienratgeber und das gut gelungene Kinderbuch, welches die erheblichen Vorteile von Kindern, die von beiden Eltern, ob zusammen oder getrennt erziehend aufwachsen, hervorhebt.

 

 

 

 

Angelina Ostwald – Ein Jugendamts- und Opfer hochkarätiger Straftaten in Freiheit! – Lichtblick setzt sich gegen Herrn von Schilling u.a. vom Jugendamt Neukirchen-Vluyn durch.

Ein Kind klagt an: KÖRPERVERLETZUNG in der KJP – Kinder- und Jugend- Psychiatrie Datteln unter der Leitung des Herrn Dr. Dieffenbach.

Angelina Ostwald gelang nach mehrwöchigem Martyrium in der KJP Datteln unter der Leitung des Chefarztes Dr. Dieffenbach Dank der Hilfe eines Mitarbeiters die Flucht aus der geschlossenen Unterbringung.

Details sehen Sie hier. Und hier den Augenzeugenbericht Angelinas

Nachdem sich Angelina über mehrere Wochen auf der Flucht befand und auf sämtliche persönliche Sozialkontakte mit Freunden, Familie, Schulkameraden sowie auf ihr Recht auf Bildung verzichtete, beschloss sie, ihren Vater aufzusuchen.

Dort besuchte sie der Bruder ihres Ex-Freundes E.

Dieser Bruder, der nur scheinbar ein „Freund“ war, verriet Angelina beim örtlichen Jugendamt, welches Tags zuvor Angelina unter Angabe unwahrer Tatsachen zur Großfahndung ausschreiben ließ.

Hier einige Links: Eins, zwei, drei, vier

So wurde das Vorhaben, welches mit der offensichtich wohlwollenden Kriminal-Haupt-Kommissarin Bianca Dreier von der Direktion KRIMINALITÄT, die sich der Angelegenheit ob der Straftatvorwürfe der Verschleppung, Entziehung MInderjähriger, Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Misshandlung Schutzbefohlener zum Nachteil Angelina Ostwald, deren Bruder und deren Vater angenommen hatte, vereinbart worden war, durchkreuzt.

Mit Frau Dreier war besprochen, dass Angelina am Tag der Festnahme / Verhaftung in der Wohnung ihres Vaters, mit Frau Dreier telefonieren sollte, damit sich die besorgte Kommissarin, selber Mutter mehrerer Kinder, davon überzeugen konnte, dass es Angelina gut ging.

Nach der Verhaftung der 13-Jährigen Angelina setzte Frau KHK Dreier ALLES DARAN, das nun in der geschützten Obhut der Polizei befindliche Opfer oben genannter Straftaten vor weiteren Straftaten zu schützen.

Gegen 11 Uhr rief Angelina den Vorstand des LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V., den Dipl.-Ing. Frank Engelen vom Handy ihres Vaters weinend an und sagte:

„Die wollen mich nicht zum Papa und T. (ihrem Bruder) lassen!“

Nach einigen „Regieanweisungen“, bzw. Hinweisen aus dem Strafrecht betreffend den Opferschutz an Frau Dreier, welche Angelina jeweils weiterleitete, nahm Frau Dreier das Telefon in die Hand. Sie klärte auf, dass sie bereits mit Hochdruck an einer Lösung arbeitete, da sie meinte, nach dem Lesen der hiesigen Berichterstattung und der veröffentlichten Beweismittel, sich ein ganz gutes Bild von den Gesamtumständen machen zu können. Sie würde Angelina so behandeln und ihr den ihr zustehenden Schutz der Polizei zukommen lassen, als wenn sie eines ihrer eigenen Kinder wäre.

Jedoch habe sie sich an die Dienstvorschriften zu halten und müsse „von Amtswegen“ das Jugendamt informieren und mit denen verhandeln.

Gegen 15 Uhr kam dann der erlösende Anruf von Angelina:

„ICH KANN BEIM PAPA BLEIBEN!!!!  –  FRANK, ICH DANKE DIR!“

Der Jugendamtsmitarbeiter des Jugendamtes Neukirchen-Vluyn, Herr van Schilling, der seit Beginn der Trennung, den Scheidungskrieg eingeleitet und von amtlicher Seite befeuert und somit die Steuerung der gesamten Familie übernommen hatte und zwischenzeitlich im Rahmen einer Dienstaufsichtsbeschwerde aus der Verantwortung der Familie suspendiert wurde, soll nach Auskunft des Kindes rot angelaufen sein und soll wild gestikulierend noch bis zum letzten Moment versucht haben, Frau Dreier davon zu überzeugen, dass er unbedingt „Zugriff auf Angelina haben müsse, um ihr „HELFEN“ zu können.“ Angelina sei krank und benötige die „Hilfe“ des Jugendamtes. Sie könne selber nicht wissen und entscheiden, was für sie gut sei. Sie dürfe auf keinen Fall in die Obhut des Vaters gelassen werden. Das hätten schließlich auch die Ärzte und andere Professionen festgestellt.  Auch der Verfahrensbeistand Frau Skiborowski und der Ergänzungspfleger Frau Maria Hayna-Falcone seien sich einig gwesen und hätten dieselbe „fachliche Einschätzung“ getroffen. Das „Familiengericht“ habe doch auch ebenso entschieden!“

Tja, da hat der Namensvetter von Peter Schilling, der wohl etwas zu hoch auf die Leiter kletterte, großes Pech gehabt und ist wohl ganz tief gefallen. – Wenn Straftaten im Raume stehen und die Polizei mit dem LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. zusammenarbeitet, welcher die Beweise für die am Kind begangenen Straftaten auf dem Silbertablett serviert, hat „das Jugendamt“ mal Pause in seiner täglichen Arbeit im „SOCIAL ENGINEERING“.

Am kommenden Dienstag soll ein „Eil-Hilfeplan-Gespräch“ stattfinden. Selbstverständlich empfiehlt der Verein Lichtblick e.V., die Verdächtigen, bzw. Beschuldigten der angezeigten Straftaten von diesem Gespräch auszuschließen. Aus strafrechtlicher Sicht dürfen sie nicht die geringste Möglichkeit bekommen, ihre zuvor potentiell oder faktisch begangenen Straftaten zu kaschieren.

Unterstützer sind jederzeit gerne willkommen, im und vor dem Jugendamt Neukirchen-Vluyn zu unterstützen und weitere Straftaten am Kind zu verhindern.

Kontakte werden gerne vermittelt: 0157 544 79 537

Hier das VIDEO, welches Angelina wenige Tage vor ihrer Verhaftung und zugleich Erlösung erstallt hat, um über ihr Schicksal aufzuklären und damit als „Lebensversicherung“ zu nutzen und anderen Kindern, die sich in ähnlicher Situation befinden, Mut zu machen, ihrem Beispiel zu helfen.

Nach Antonia Schandorf, welche ihre Verfahren aus dem sicheren Ausland führte, ich Angelina nun die zweite kleine Berühmtheit, welche helfen wird, das kriminell-korrupte „Kinder- und Jugendhilfe-System“ aufzudecken und zu reformieren.

Die Täter werden hoffentlich ähnlich wie Michaela Ziegeweid, die ehemalige Geschäftsführerin der Firma EDUCON GmbH ihren gerechten Strafen zugeführt werden. Zumindest ansatzweise.

Auch die LIFE Jugendhilfe GmbH soll in ähnliche Betrugs- Korruptions und Fälle von „Kinderlandverschickung“ verstrickt sein. „Dr.“ Dieffenbach soll durch Erstellen von „Gefälligkeitsgutachten“ „Humankapital generiert“ und „geliefert haben“…….

Die Strafanzeige, 171015_Antrag_Akteneinsicht_Abhören_Strafanträge_Angelina_Internetversion vom 17.10.2017, die alles änderte und das kindliche Misshandlungsopfer unter den (Opfer-) Schutz der Polizei Wesel stellte.

Die Weiterleitung an die Staatsanwaltschaft Duisburg, welche sich bis heute NICHT meldete. Ggf. haben die m.E. HOCH KORRUPTEN  Oberstaat S Anwälte HARDEN und FASSBENDER wieder einmal zugeschlagen und alles der Ablage „P“ zugeführt???

Fax-2017-10-17

Zur Sicherheit, dass die Ermittlungen gegen die Beschuldigten Straftäter auch tatsächlich aufgenommen werden, wurde ein weiterer Strafantrag direkt an die Ermittelnde Direktion Kriminalität verfasst und samt Beweismitteln versandt:

171110_Polizei_Wesel_Frau_KHK_Dreier_Weiterleitung_Strafanzeige

http://www.wz.de/home/panorama/educon-prozess-kinder-gequaelt-erzieherin-muss-in-haft-1.2411192

Zitat aus dem obigen Link:

Düsseldorf

Educon-Prozess: Kinder gequält – Erzieherin muss in Haft

Autistische Kinder mussten jahrelang ein Martyrium erleiden. Richterin sprach sogar von Sadismus.

Autistische Kinder mussten jahrelang ein Martyrium erleiden. Richterin sprach sogar von Sadismus.

Zu Haftstrafen wurden die drei Erzieher gestern vom Düsseldorfer Landgericht verurteilt. dpa/ David Young Zu Haftstrafen wurden die drei Erzieher gestern vom Düsseldorfer Landgericht verurteilt.

Düsseldorf. Für viele Eltern von autistischen Kindern waren die Educon-Wohngruppen der Düsseldorfer Graf-Recke-Stiftung die letzte Hoffnung. „Räuberhöhle“ und „Lernfenster“ nannten sich die beiden Einrichtungen. Doch was angeblich eine innovative Therapie sein sollte, wurde für die neun bis fünfzehn Jahre alten Jungen und Mädchen zu einem Martyrium.

Wegen gefährlicher Körperverletzung und der Misshandlung von Schutzbefohlenen verurteilte das Düsseldorfer Landgericht gestern drei ehemalige Mitarbeiter zu Haftstrafen. Die 44 Jahre alte Gruppenleiterin muss für zwei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Ihre Ehemann wurde zu 20 Monaten, eine weitere Mitarbeiterin 15 Monaten Haft verurteilt. Diese beiden Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt.

Die Vorsitzende Richterin Karin Michalek erklärte, den Kindern wurden erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt, sie wurden gequält. Beispielhaft nannte sie dabei zwei der vielen Videoaufzeichnungen, die vor fast zehn Jahren aufgenommen wurden. Zunächst wird einem Mädchen ein Handtuch um den Kopf gebunden, dann wurde es bis zur Erschöpfung mit kaltem Wasser übergossen. Am Ende ist die Stimme der 44-Jährigen zu hören: „Gut so und hör auf zu zittern.“ Für das Gericht der Beweis dafür, dass die Angeklagten „Spaß hatten und es genossen“, die Behinderten auf menschunwürdige Art zu traktieren.

Die gleiche Patientin wurde gefilmt, als ihr Wasser in Mund, Nase und Augengespritzt wurde. Gleichzeitig wurde dem Mädchen Zellstoff in den Mund gesteckt. Zu hören sind außerdem Beschimpfungen und Erniedrigungen. Sogar bespuckt wurde das Mädchen von der Gruppenleiterin. Karin Michalek: „Das spornte die Angeklagte offenbar an.“

„Der Zweck heiligt nicht die Mittel, Idealismus nicht den Sadismus.“

Karin Michalek, Vorsitzende Richterin

Das sein keine pädagogisch angemessenen Behandlung mehr gewesen. Mit der umstrittenen Festhaltetherapie ist das nicht mehr zu vereinbaren. Es sei auch nicht richtig, dass die Therapie in enger Ansprache mit Dr. Fritz Jansen erfolgte, der die Methode entwickelte. Tatsächlich gab es nur sporadische Kontakte. Es gebe auch keinen Grund, Konzepte blind zu befolgen: „Der Zweck heiligt nicht die Mittel, Idealismus nicht den Sadismus.“

Stattdessen habe die 44-Jährige ihr Prestige in den Vordergrund gestellt und als Anführerin agiert. Darum ist sie auch die einzige, die eine Haftstrafe absitzen muss. Strafmildernd wurde berücksichtigt, dass sich das Verfahren über so lange Zeit hingezogen hat. Darum gelten für alle drei Angeklagten jeweils sechs Monate Haft als verbüßt. Die ehemalige Gruppenleiterin leidet inzwischen selbst an einer schweren depressiven Störung.

 

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Angelina Ostwald – Dringender Aufruf

Liebe Angelina,

nun ist es bereits eine Weile her, dass wir telefoniert haben. Ich hoffe daher, dass es Dir gut geht. Bestimmt geht es Dir aktuell besser als in den Fänden der Kinderhändler. Oftmals sind das ja auch Kinderschänder, wenn man den Berichten im Internet und zuweilen auch der Mainstream-Presse Glauben schenken will. Vor einigen Jahren hatte man einen Oberstaat s Anwalt in Leipzig überführt, welcher regelmäßig den dort wie auch anderswo bekannten „Baby-Strich“ oder private Kinderbordelle besuchte. Ob er in rechtstaatlicher Manier verknackt wurde, weiß ich nicht.

Bekanntlich schützt das System derartige Verbrecher, die sich an den wehrlosesten der Wehrlosen, nämlich an Kindern vergehen, welche ggf. ebenso wie Du von Mitgliedern eines amtlich organisierten Verbrecher-Kartells aus ihren Familien herausgelöst und als Human-Kapital verwertet werden.

Du fragtest in dem Telefonat, ob Du nun berühmt werden würdest.

Die Antwortet lautet ja. Jedoch ist es m.E. ein sehr trauriger Anlass, wenn ein zwölfjähriges (heute dreizehnjähriges) Kind, bzw. Teenager zur Berühmtheit wird, nur weil Verbrecher, welche unter dem scheinheiligen Deckmantel der Christlichkeit, Mildtätigkeit, Liebe und Barmherzigkeit, zu 100 % invers zu den Leitsätzen arbeiten, welche sie regelmäßig vorzugeben pflegen.

So hat z.B. der sexuelle und weitere Missbrauch an Kindern in der Katholischen Kirche und den dort betriebenen „Kinderheimen“ eine lange Tradition. Aber auch die ebenfalls scheinchristliche evangelische Unternehmensgruppe steht den Straftaten, die auch heute noch täglich in vielen katholischen Einrichtungen gegangen werden, in nichts nach. Obgleich Martin Luther mit seiner Reformation ein anderes Ziel verfolgte. Die Graf-Recke-Stiftung in Hilden / Düsseldorf, welche mit der Tochterfirma EDUCON GmbH im Jahr 2008 / 2009 für Negativ-Schlagzeilen führte und deren Täter in vorderster Front im Jahr 2016 / 2017 am Landgericht Düsseldorf hoffentlich zu ausreichend langen Haftstrafen verurteilt wurden, stellt nur ein Beispiel dar.

Zahlreiche Firmen betreiben heute unter dem Deckmantel der Scheinheiligkeit Kinderheime und arbeiten zugleich in der, den Entzug der Kinder aus zuvor intakten Elternhäusern vorbereitenden Familien-Zerstörungs-Industrie. Zu den Bundesweiten Firmenketten gehören u.a. zahlreiche Unternehmen wie CARITAS, DIAKONIE, SKF und SKFM (= Caritas).

Aber auch konfessionslose Firmen bedienen sich gerne an dem nachwachsenden Rohstoff KIND und deren Eltern als Mittel zum Zweck. Hierzu zählen z.B. die Unternehmensgruppen AWO, DRK, etc.

Ich will nicht ausschließen, dass vereinzelt auch gute Arbeit in derlei Unternehmen und Großunternehmen geleistet wird. Wer also positive Erfahrungen gesammelt hat, der möge sie gerne vortragen. Ich werde diese Firmen sodann gerne der breiten Öffentlichkeit bekannt geben, damit Kinder und Eltern neben dem LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung als Anlaufstelle, eine Zufluchtsstätte haben, wenn sie vom System maßgenommen werden.

Die Tatsache, dass sich in den letzten Jahrzehnten eine regelrechte Industrie um die Auftrag- und Geld-Verteilstellen, den scheinstaatlichen Jugendämtern gebildet hat, macht deutlich, dass es hier eben nicht um das sog. „KINDESWOHL“ geht, sondern um harte Geschäfte auf Kosten der Menschlichkeit, Christlichkeit und vor allem auf Kosten der Gesundheit der betroffenen Familienmitglieder, nämlich den In-Obhut genommenen und weitergerechten (verkauften) Kinder, deren Eltern sowie deren Großeltern, Onkels, Tanten, weiteren Verwandten und Freunden und Bekannten.

Die Zahl dieser Firmen ist unüberschaubar. Mal gibt es überregional oder sogar weltweit agierende Unternehmen wie z.B. die Firma SOS Kinderdörfer e.V. Mal gibt es Bundeslandübergreifende Firmen wie z.B. BACKHAUS GBR, www.Profifamilie.de, welche einen großen Teil Norddeutschlands, beginnend in Meppen-Bokeloh, dem Stammsitz in Niedersachsen, durchzogen hat. Mal sind es kleinere örtliche Firmen wie z.B. Momo-Betreuungsprojekte GmbH, Kaspar-X, Wellenbrecher, Perspektive GmbH, Sonderpflege e.V., etc.

Das Perfide, was den unwissenden Menschen mitgeteilt werden muss, ist, dass auch Krankenhäuser, Kindergärten und Schulen, Ärzte, Therapeuten, etc. an der amtlich organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit der Anschlussstraftat Kinderhandel beteiligt sind. Auch hier will ich einschränkend mitteilen, dass es nicht pauschal für alle aufgezählten Firmen gelten muss. Auch hier bin ich daher für die Nennung von Positiv-Beispielen sehr dankbar. Gerne können sich die Geschäftsführer dieser Firmen bei mir melden, wenn sie gegen diese verbrecherischen Strukturen kämpfen wollen. Wir benötigen rd. 8.000 € für unser Projekt „Vorsorge-Broschüre“, in welcher wir neben den bereits besser bekannteren Dokumenten „Vorsorgevollmacht“ und „Patientenverfügung“ auch das „ELTERNTESTAMENT“ vorstellen und Eltern in Krankenhäusern, Entbindungskliniken, Frauen- und Kinderärzten sowie in Kindergärten und Schulen zugänglich machen wollen.

Zuletzt mussten wir im Schwarzwald in Bonndorf allerdings die Erfahrung machen, dass dort trotz oder vielleicht gerade wegen des dort bekannten Amtlichen Kinderhandel-Problems sich das Personal eines Kindergartens gegen einen Vortrag des LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. zur Schutzmöglichkeit vor der amtlich organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit anschließendem Kinderhandel entschieden hat. Von einer sehr engagierten jungen Erzieherin, welche dieses Projekt unterstützte, konnte in Erfahrung gebracht werden, dass in einer Abstimmung beschlossen wurde, die Eltern im Unwissen über die Gefahren zu lassen, wenn sie auch nur einen Fuß in die Kinderhandel-Ämter tun. Stattdessen fand in den vergangenen Tagen ein Vortrag von zwei MitarbeiterInnen des Jugendamtes Bonndorf dort statt……. – Seelen- und Kinder-Fängerei also?

Liebe Angelina, Du weißt am besten, dass sich auch Ärzte an der Körperverletzung und dort zum Schutz Befohlenen Kinder beteiligen, weil Du es selbst erlebt hast.

Du hattest glaubhaft Deine Erlebnisse geschildert, z.B. mit einer sog. „Betonspritze“ körperlich bewegungsunfähig gemacht, also „chemisch fixiert“ worden zu sein.

Auch hast Du mir anvertraut, dass Dir das Krankenhaus-Personal damit gedroht hat, Dich mechanisch, also mit Gurten zu fixieren, falls Du weiterhin weinen und benennen würdest, nach Hause zu Deinem Vater und Deinem Bruder Tobias zu wollen.

Zu Deinem großen Glück ist Dir die Flucht aus Deinem Gefängnis, wo Du offensichtlich aufs Gemeinste gefoltert wurdest, gelungen.

Nun lebst Du als 13-jähriger Teenager auf der Flucht vor den Verbrechern!

Deine einzige Chance, in Zukunft ein friedliches Leben im Kreise Deiner Familie führen zu können, ist, dass Du hilfst, Deine Peiniger zur Strecke zu bringen, d.h. ihrer gerechten Verurteilung zuzuführen.

Wie kannst Du das erreichen?

Du kannst jetzt, nachdem Du den Zwängen und der Freiheitsberaubung in der KJP Datteln unter der Leitung des Chefarztes Dr. Dieffenbach, der vielleicht auch für Deine Qualen die Verantwortung trägt, von Deinen Erlebnissen berichten.

Nimm Deine Erlebnisse bitte in Form eines nachträglichen Video-Tagebuches auf und dokumentiere damit die an Dir begangenen Straftaten. Dabei brauchst Du keinerlei Paragrafen oder die Straftaten beim Namen benennen. Rede Dir einfach das, was Dir zu gestoßen ist oder angetan wurde, womit Du nicht einverstanden warst, von der Seele.

Beginne zunächst bitte an der Stelle, wo Du gegen Deinen Willen nach der „Anhörung“ im „Familien-Gericht“ Moers entführt und in die KJP Bedburg-Hau verschleppt wurdest.

Ggf. solltest Du Dir vorher Notizen als Gedankenstütze machen. Die Videos brauchen nicht „professionell“ sein oder sonstigen Ansprüchen genügen. Wichtig ist vielmehr, dass das Dir zugefügte Leid zum Ausdruck kommt. Schäme Dich bitte nicht, wenn Du an manchen Stellen weinen musst, weil Du die zugefügten Traumata erneut durchlebst. M.E. kann das ein Weg zur Verarbeitung dieser Traumata sein.

Fertige von den Aufnahmen bitte mindestens 7 Kopien an und verteile sie an sichere Stellen. Je eine Kopie schickst Du bitte mir an die Adresse

Frank Engelen, Hauptstraße 96, 09544 Neuhausen zu. Lasse die CDs bitte von einem Ort versenden, der mindestens 50 km von Deinem aktuellen Aufenthaltsort liegt. Glaube mir, die Polizei und andere privatrechtlichen Behörden sind auf der Suche nach Dir! Zum eigenen Schutz nimm daher bitte auch Abstand von sämtlichen Kommunikationsversuchen durch Telefon, WhatsApp, Facebook, etc.

Jedoch kannst Du die Videos nutzen, Botschaften an Deine Freunde zu senden!

Alles Gute wünsche ich Dir. Deine Kindheit wurde von Verbrechern jäh beendet. Nun hast Du jedoch die Möglichkeit, Dein Leben, Deine Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.

 

Herzlichst

Dipl.-Ing.  Frank Engelen

Vorstand LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V.

 

 

SPENDENAUFRUF

Bitte denken Sie daran, dass Sie die wertvolle Arbeit des LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. jederzeit auch mit einer Spende in beliebiger Höhe unterstützen können. Nach einem kleineren Unfall benötigt der Verein ein neues Fahrzeug, um an die Einsatzorte in Gesamt-Deutschland gelangen zu können.

Bitte nutzen Sie folgende Bankverbindung:

Lichtblick e.V.
Fidor Bank
IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99
BIC: FDDODEMMXXX

Spende via Paypal

Viele Kinder, deren Eltern und weitere Angehörigen werden es Ihnen danken!

Bitte helfen Sie auch, die Schutzmöglichkeit vor der amtlich organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit der Anschlussstraftat des Kinderhandels mit dem www.Elterntestament.de zu verbreiten.

Tel.: 0157 544 79 537

 

Hier listen wir so wie die Zeit es zulässt, die Erfolge auf.

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SOFA – angeblich Sozialtherapeutische Familienwohngruppe Claudia Blezinger

Das Video als Beweis für die Vereitelung des Umgangsrechts der Schutzbefohlenen Minderjährigen Kinder WEG ist nun für alle freigeschaltet, nachdem Frau Blezinger der Veröffentlichung durch Nicht-Antwort auf diese 170929_SOFA_Blezinger_Frage_um_Erlaubnis_der_Veröffentlichung zustimmte.

Hier ist der Link zu dem Beitrag in unserer Reihe „LICHTBLICK vor Ort“

heute am Bodensee:

https://lichtblickevblog.wordpress.com/lichtblick-vor-ort/

An dieser Stelle wollen wir die Inhaberin und Leiterin dieses Unternehmens der privaten Fremdbetreuungsindustrie Claudia Blezinger öffentlich um Erlaubnis für die Veröffentlichung einiger unter freiem Himmel aufgenommener Filmsequenzen bitten, in denen der Nachweis dafür gebracht wird, dass sie sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben betreffend das Umgangsrecht der ihr zum Schutz Befohlenen Kinder Weg gem. § 1684 Abs. 1 BGB i.V.m. Artikel 1,2,3 und insbesondere 6 GG hält und den erschienenen Vater, Großvater und einen guten Freund der Familie vor den Ohren und Augen der ihr Wehr- und Hilflos ausgelieferten Kinder wegschickt:

Sehr geehrte Frau Blezinger,

auf diesem Wege geben wir Ihnen die Möglichkeit, der Veröffentlichung des zunächst mittels Passwortschutz nur Ihnen zugänglich gemachten Videos zuzustimmen. Da Sie bisher jedwede Kommunikation zum besten gesundheitlichen Wohl der Ihnen zum Schutz Befohlenen Kinder per E-Mail oder Telefon ablehnten, könnte Sie diese Aufgabe vielleicht zu einem Umdeken bewegen.

In der üblichen Form setzen wir Ihnen zur Zustimmung der Veröffentlichung eine angemessene Frist von drei (3) Tagen, bis Montag, 02.10.2017, 18 Uhr.

Sofern Sie nicht über die genannten Kommunikationswege per E-Mail an:

Familienwohl@yahoo.com und zur Sicherheit telefonisch unter

0157 544 79 537

widersprechen, stimmen Sie konkludent der Veröffentlichung zu.

Hier ist der Link:

Das Passwort senden wir Ihnen per E-Mail an Ihre Adresse: claudia@sofa-blezinger.de

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Kooperation.

Herzlichst

Dipl.-Ing.

Frank Engelen

 

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LICHTBLICK – aktiver Kinderschutz – Das Schicksal der Angelina Ostwald, ehemals Neukirchen-Vluyn – Frau Falcone vom AWO Kreisverein Wesel treibt Kind in den Freitod ! – Und alle schauen zu oder machen mit. – Ein Fall von SATANISMUS?

LICHTBLICK - wenn Familien das Leben zur Qual gemacht wird.

Dem Unterzeichner ist die Familie Melitta und Rainer Ostwald bereits seit rd. 5 Jahren bekannt.

Melitta Ostwald war oder ist immer noch Abteilungsleiterin im Modehaus Braun, Moers. Rainer Ostwald war bis vor der amtlich organisierten Zerstörung seiner Familie Elektrotechniker und fürsorglicher Vater.

Im Rahmen der Scheidung nahm das Jugendamt gemäß der gesetzlichen Bestimmungen die Beratung der Eltern auf. Beteiligt: Herr Schillig vom JA Neukirchen-Vluyn.

Die Richterin am Amtsgericht Moers Muhm-Kritzen (vgl. die Berichte im Internet, dass es sich bei Frauen mit Doppelnamen in Führungspositionen evtl. um Satanistinnen handeln könnte) zerteilte die Familie per Beschluss: Angelina kommt zum Vater, Tobias zur Mutter. Auf Grund der Vergangenheit, welche laut Bericht des Kinder- und Jugendlichen-Psychologen Mulhaxa von gewalttätigen Übergriffen der Mutter gegenüber Angelina geprägt gewesen sein soll, wurde Angelina zugestanden, ihre Mutter nicht sehen zu müssen.

Im weiteren Verlauf der zahlreichen, am Amtsgericht Moers unter der Vertretung des Vaters durch Rechtsanwalt Rainer Benninghoff

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LICHTBLICK – aktiver Kinderschutz – Das Schicksal der Angelina Ostwald, ehemals Neukirchen-Vluyn – Frau Falcone vom AWO Kreisverein Wesel treibt Kind in den Freitod ! – Und alle schauen zu oder machen mit. – Ein Fall von SATANISMUS?

Angelina ist frei!
Dringender Aufruf an Angelina 

Dem Unterzeichner ist die Familie Melitta und Rainer Ostwald bereits seit rd. 5 Jahren bekannt.

Melitta Ostwald war oder ist immer noch Abteilungsleiterin im Modehaus Braun, Moers. Rainer Ostwald war bis vor der amtlich organisierten Zerstörung seiner Familie Elektrotechniker und fürsorglicher Vater.

Im Rahmen der Scheidung nahm das Jugendamt gemäß der gesetzlichen Bestimmungen die Beratung der Eltern auf. Beteiligt: Herr Schillig vom JA Neukirchen-Vluyn.

Die Richterin am Amtsgericht Moers Muhm-Kritzen (vgl. die Berichte im Internet, dass es sich bei Frauen mit Doppelnamen in Führungspositionen evtl. um Satanistinnen handeln könnte) zerteilte die Familie per Beschluss: Angelina kommt zum Vater, Tobias zur Mutter. Auf Grund der Vergangenheit, welche laut Bericht des Kinder- und Jugendlichen-Psychologen Mulhaxa von gewalttätigen Übergriffen der Mutter gegenüber Angelina geprägt gewesen sein soll, wurde Angelina zugestanden, ihre Mutter nicht sehen zu müssen.

Im weiteren Verlauf der zahlreichen, am Amtsgericht Moers unter der Vertretung des Vaters durch Rechtsanwalt Rainer Benninghoff, Moers geführten Verfahren wurde Angelina dazu „verdonnert“, mit ihrer Mutter und etwaigen Täterin betreffend die früher vermutlich stattgefundene Misshandlung ihrer Tochter führen. Nachdem das gemeinsame Haus der Eltern, also das zukünftige Erbe der Kinder Angelina und Tobias verkauft und der Erlös auf dem Konto des „Rechtsanwalts“ Benninghoff lagerte, zahlte dieser der Antragsgegnerin ihren Anteil gegen den Willen seines Mandanten aus und legte im erinnerungsgemäß rd. 18 Rechnungen für 18 übernommene Mandate vor. welche sich bis auf ein paar Euros mit der Summe aus dem Erlös des Hausverkaufs deckte. Vermutlich folgte Rainer damals dem Rat des Unterzeichenrs nicht, Herrn RA Benninghoff nach den jeweils erforderlichen 18 Mandatsvollmachten für die angeblich geführten 18 Mandate zu befragen. Es war eine leichte „Anwalts-Hörigkeit“ festzustellen. Inwieweit betreffend der von Herrn Benninghoff auf seiner Homepage ausgestellten Pflichten der Organe der Deutschen Rechtspflege gem. § 1 Abs. 3 BORA VOR der jeweiligen Übernahme von Mandaten eine faire Beratung auch über die involvierten Kosten erfolgte, ist nicht bekannt, mindestens jedoch fraglich. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich sehr wahrscheinlich von Herrn RA Rainer Benninghoff betreffend eines Antrags der Gegenseite, Herrn RA Michael Kotzhorst auf Androhung von Ordnungsmitteln und der Ausstellung einer vollstreckbaren Ausfertigung für eine FREIWILLIGE VEREINBARUNG, meine Kinder VORERST nicht zu kontaktieren, VERRATEN UND VERKAUFT wurde.

Da es mit den „Umgängen“ der Kinder zunehmend „schwieriger“ verlief, Melitta Ostwald oft und gerne gegen ihre Wohlverhaltenspflichten nach § 1684 Abs. 2 BGB verstieß und sowohl Tobias versuchte, gegen seinen Vater aufzuhetzen, ihn nicht besuchen zu wollen und zugleich Angelina zu manipulieren, ganz zu ihr ziehen zu wollen und ihr dafür zahlreiche Belohnungen versprach UND offensichtlich nicht in der Lage war, die Betreuung und Erziehung ihres Sohnes zu übernehmen und ihn zu einer Gelegenheit mit dem Porsche eines ihrer Freunde beim Vater absetzte, um sodann auf „Spritztour“ zu gehen, wurde ein holländischer „Familien-Therapeut“ seitens des Jugendamtes engagiert.

Der Unterzeichner wurde damals von Herrn Schilling nicht gerne gesehen, da er die Versäumnisse und gesetzliche Vergehen der Mutter benannte und auf entsprechende Sanktionierung über das Gericht beharrte. Bei einem Begleitungsversuch des Vaters zu einem Gerichtstermin am „Familiengericht“ Moers unterstützte der Rechtsanwalt Benninghoff den Ausschluss als Vertrauensperson.

Nachdem Tobias, welcher ja im Haushalt der Mutter lebte, bereits durch ein oder mehrere , zuletzt rd. 150 km vom Wohnort entfernt gelegene Kinderheime geschleust wurde, erfolgte am 16.12.2016 nachfolgender „Auflagenbeschluss“ des Amtsgerichts Moers:

Auflagenbes.v.16.12.16

Beim „Vormund“ des Sohnes Tobias, welcher seinerseits mehrfach aus der unfreiwilligen Fremdbetreuungseinrichtung fort und zum Vater lief, handelt es sich um Frau GÖRMEN vom scheinchristlichen „SKF“ – „Sozialbund Katholischer Frauen“ .

Melitta Ostwald kam den Auflagen aus diesem Beschluss nicht ansatzweise nach. Weder mittlerweile eingewechselter Rechtsanwalt (vermutlich RA Hildebrandt, welcher sich für seine „Leistungen“ fürstlich bezahlen ließ) noch Jugendamt oder Verfahrensbeistand oder „Vereinsvormund“ Görmen waren in der Lage oder Willens, die Auflagen des gerichtlichen Beschlusses durchzusetzen oder durchsetzen zu lassen. Die Geeignetheit des sog. „Auflagenbeschlusses“ ist wegen des Mangels an Ordnungsmitteln als fraglich zu bezeichnen.

Statt die Mutter an ihre gerichtlichen Auflagen zu erinnern, wurde in einem „Hilfeplan“ fragwürdige Feststellungen und Vereinbarungen getroffen, welchen der Vater wir folgt entgegen trat:

Hilfeplan per Fax 30.01.17-_geschwärzt

Um „das Jugendamt“ in die Beratungs- und weiteren Pflichten zu nehmen, bzw. die Kostenübernahme für die Beratung einer wohlwollenden Familien-Beratungsstelle zu erhalten, stellte der Vater am 01. März 2017 den entsprechenden Antrag nach § 18 SGB VIII:

DOC-20170301-WA0001

Vereinbarung (1)

Das Jugendamt vereitelte diese wohlwollende Beratung und verwies auf örtliche „Träger der freien Jugendhilfe“, also „SKF“, „Caritas“ (ist quasi dasselbe), „AWO“, „Diakonie“ und „Kinderschutzbund“.

Ablehnungsbescheid v.13.04.17

Nachdem das Jugendamt der Stadt Neukirchen-Vluyn und des Kreises Wesel eine wohlwollende Unterstützung für die Familie nunmehr nachweislich verweigerte und boykottierte, erinnerte der Vater einen Antrag auf Übertragung des alleinigen Sorgerechts für seinen Sohn Tobias auf ihn aus dem Jahr 2016. Für Angelina hatte er zu dieser Zeit das Sorgerecht!

Ostwald-Sorgerchtsantrag v.18.07.16

Das Amtsgericht Moers lehnte sämtliche, der Gesundheit der beiden betroffenen Kinder zuträglichen Anträge des Vaters zurück:

Beschluss 31.03.17

Auf Grund der Sorgerechtstreitereien und ständigen Belastung der Kinder durch Befragungen sog. „Verfahrensbeistände“, Ergänzungspflegerinnen“ und „Familienhelferinnen“, welche in unzulässiger Eigenmacht Angelina dazu nötigten, ihre Mutter statt wie gerichtlich festgeschrieben, einmal pro Monat zu sehen, jede Woche einmal zu ihr zu müssen. Teilweise wurden Angelina und Tobias dazu sogar von Frau Görmen vom SKF von ihren Schulen abgeholt und dabei nebenbei oder vorrangig beabsichtigt vor ihren Freundinnen und Freunden bloß gestellt.

Die Folgen ließen bei Angelina nicht lange auf sich warten. Bald schwänzte sie die Schule, weil sie durch die unzulässigen Eingriffe der Frau Görmen und anderer „Kinder-Helfer“ von ihren Freundinnen zunehmend gemobbt wurde. So suchte sie Kontakt zu älteren Jungen, bzw. jungen Erwachsenen, welchen sie sich mit ihren Familien- und weiteren Problemen anvertraute. Die Schule und der dortige Schulsozialarbeiter versagten auf ganzer Strecke, was in der organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien durchaus üblich ist. Nachfolgend ein Zeugnis, die Schule an ihre Pflichten zu erinnern:

170405_Gesamtschule_Angelina_Ostwald

Statt pflichtgemäß zu unterstützen, blieben die Verantwortlichen der Schule unseres Wissens weiterhin untätig oder unterstützten das Jugendamt in seinen Absichten, Angelina für eine sog. „Inobhutnahme“ vorzubereiten, welche sodann am 20.04.2017 durch Herrn Schilling, welcher zuvor wegen zahlreicher Dienstvergehen oder Amtspflichtverletzungen und Verstöße gegen seine ihm obliegenden Garantenstellung seiner Pflichten gegenüber der Familie Rainer und Melitta Ostwald entbunden worden war, erfolgte.

lnobhutnahme

In dem Schriftstück des Herrn Schilling, welches KEINEN ordentlichen Bescheid nach § 42 SGB VIII darstellt, behauptet er, dass Angelina „freiwillig“ um Inobhutnahme bat. Die Tatsachen sprechen eine andere Sprache: Angelina war mit dem Verbot des Vaters, die Schule zu schwänzen und sich mit volljährigen Männern zu treffen, wobei er KEINE Unterstützung von amtlicher oder schulischer Seite bekam und er als Maßnahme seiner elterlichen Pflichten aussprach, nicht einverstanden.

Die Dienstaufsicht über die scheinbare Verantwortliche der Inobhutnahme sowie über Herrn Schilling schien ebenfalls zu versagen. Das Schreiben der Beratungsstelle FAMILIENWOHL vom 21.04.2017 blieb unbeantwortet:

170421_Frau_Pieperhoff_Kinder-und_Jugendhilfe_Inobhutnahme_des_Kindes_Angelina_Ostwald_kommentiert

Wie sich später herausstellte, durfte Angelina im Haushalt ihrer Mutter uneingeschränkt Jungenbesuch empfangen und dort im Alter von zwölf (12) Jahren offensichtlich auch sexuelle Handlungen durchführen. Das Schreiben an den Landrat des Kreises Wesel mit diesbezüglichen Details vom 24. April 2017 blieb unbeantwortet:

170424_Jugendamt_Kreis_Wesel_wg_Inobhutnahme

Auch der weitere Versuch mit der Bitte um Supervision in dieser Angelegenheit blieb ohne Erfolg.

170505_Jugendamt_Kreis_Wesel_Anfrage_Familienberatung

Stattdessen wurde vom „Familien-Zerstörungs-Gericht“ Moers die Ergänzungspflegschaft angeordnet und entgegen der Rechtsvorschriften nach § 1779 BGB nicht ein, von den Eltern benannter Vormund, sondern Frau Falcone von der Firma AWO Betreuungsverein Wesel eingesetzt.

Deren Tätigkeitsbericht liest sich wie folgt:

AWO

Nun war das hier vermutete vorläufige Endziel der Familienzerstörer, Angelina in die Psychiatrie zu verbringen, erreicht. In der hier bekannten Form wurde Angelina GEGEN IHREN WILLEN nach einer „Verhandlung“ am „Familiengericht“ von Mitarbeitern der privaten Sicherheitsfirma „Justiz“ oder gar Mitarbeitern der ebenso privaten Firma „Polizei“ in Begleitung und im Auftrag der Verantwortlichen des Jugendamtes oder der Frau Falcone geschnappt und entführt, bzw. in die Psychiatrie Bedburg Hau verschleppt.

Dort inszenierte Frau FALCONE, welche eine Namensvetterin im Jugendamt Duisburg-Rheinhausen, nämlich die im Schicksal der Katharina Klose nachgewiesene Kinderhändlerin Hayna-Falcone hat, einen Umgangs- und sogar Kontaktausschluss und maßte sich dabei das Richterliche Amt an – vgl. die richterliche Befugnis nach § 1684 Abs. 4 BGB.

Der aktuelle Rechtsanwalt des Vaters benennt diesen Rechtsverstoß in seinem Schreiben vom 21.09.2017 ganz deutlich:

00727C17

Wie Angelina sich nach der Verlegung in die Kinder- und Jugendlichen Psychiatrie in Datteln fühlt und wie inbrünstig und nachdrücklich sie ihre Eltern, stellvertretend ihren Vater um Hilfe und darum bittet, sie aus ihrem Gefängnis heraus zu holen und davor zu schützen, in eine kostenträchtige Fremdunterbringungsmaßnahme nach Polen oder Ungarn verschleppt zu werden. Die Firmen Lichtenberger und die namentlich unbekannten Fremdbetreuungsfirmen des ehemaligen Jugendamtsleiters und seines wieder „im Amt“ befindlichen Stellvertreters der Stadt Gelsenkirchen lassen vermutlich grüßen. Bei Kosten in Höhe von ab 12.000 Euro für eine Auslandsverschleppung in Länder, in denen z.B. Stahlarbeiter monatlich rd. 400 Euro verdienen, kann sich wohl jeder denken, wie hoch die hier vermuteten Provisionen an die Verantwortlichen im Auftrag-gebenden Jugendamt und den Beteiligten „Vormündern“, „Ergänzungspflegern“ und vielleicht auch „Richtern“ sein könnten.

Angelina13.09.17

Angelina15.09.17

Angelina19.09.17

Rainer Ostwald hat für den kommenden Montag, ab 14 Uhr vor dem Amts- und Familienzerstörungsgericht Moers eine DEMO zur Unterstützung des eindeutig geäußerten Willens seiner Tochter Angelina angemeldet.

Demo

Unterstützer finden sich ggf. bereits ab 12 Uhr vor dem Amts- und Familienzerstörungsgerichts Moers, Haagstr. ein.

Kontaktrufnummer zum Vater: 0151 263 360 47

Herzlichst

Dipl.-Ing.

Frank Engelen

 

Update 09.10.2017

Angelina Ostwald ist offensichtlich mit Hilfe einer menschlichen Mitarbeiterin der Firma Vestische KJP Datteln die Flucht aus ihrem Gefängnis geglückt.

Angelina berichtete, dass sie in ihrem Gefängnis mindestens einmal eine Spritze bekommen habe, nach welcher sie sich nicht mehr bewegen konnte. Gustl Mollath hatte für diese „chemische Fixierung“ den Terminus „Beton-Spritze“ parat.

Bisher war jedoch nicht bekannt, dass diese Form des Ausschaltens der körperlichen Bewegungsfähigkeit auch an Minderjährigen Kindern angewendet werden darf.

Diesbezügliche Anfragen an den Inhaber der elterlichen Sorge Frau Falcone von der Firma AWO Neukirchen-Vluyn sowie über das Sekretarät an den Chefarzt der „KJP“ Herrn Dr. Dieffenbach blieben bisher ohne Antwort. Nachdem Frau Falcone jegliche Auskunft verweigert, besteht bei Herrn Dr. Dieffenbach sowie dem Geschäftsführer der Firma „KJP“ Datteln Herrn Wachtel zumindest noch die Hoffnung auf eine Antwort.

Angelina Ostwald berichtete weiter, dass man ihr nach der chemischen Fixierung angedroht habe, dass man sie demnächst auch mechanisch fixieren werde, falls sie nicht aufhören würde, zu ihrem Vater und ihrem Bruder nach Hause zu wollen und wegen der, von ihrem Vormund Frau Falcone angeordneten Freiheit-entziehenden Maßnahme und dem vollständigen Verlusts des Kontaktes zu ihrer Familie, zu weinen.

Einige Menschen, denen wir von diesem leidvollen Schicksal des zwölfjährigen Kindes berichteten, zogen spontan Vergleiche zu den damaligen Zuständen in Konzentrationslagern.

Aus dem Bereich hochbetagter Menschen fiel oftmals der Name „Josef Mengele“, welcher insbesondere perverse Experimente an Kleinwüchsigen und Kindern grausame medizinische Experimente durchgeführt haben soll. Diese Verbrechen an Kindern soll ihm den Beinamen „Todesengel von Ausschwitz“ eingebracht haben.

Wir warten gespannt auf die Antworten des Herrn Dr. Rainer Dieffenbach und des Geschäft-Führers Herrn Wachtel.

Sehen Sie bitte auch diesen Bericht über die im Jahre 2015 aufgedeckten und ausführlich berichteten „Zustände“ und Methoden des Herrn Dr. Rainer Dieffenbach. Genießt diese Person, welche über keinerlei menschliche Wesenszüge zu verfügen scheint, denn tatsächlich eine absolute Narren- und Straffreiheit? Müsste die sich hier abzeichnende Beteiligung an der jugendamtlich organisierten organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien zum Zwecke der Humankapital-Beschaffung mit der Anschlussstraftat des Kinderhandels nicht gem. §§ 223, 225, 235 und 236 StGB u.a. hart und durchgreifend bestraft werden?

Nach der Prüfung hier eingegangener Schriftsätze des mütterlichen Rechtsanwalts Jürgen Gerigk aus Moers, welcher dem Vater massive Vorwürfe dahinhegend macht, dass er jegliche psychologische Behandlung seiner Tochter Angelina macht, obgleich die jahrelange Behandlung in der Praxis Mulhaxa eine andere Realität darstellt sowie des Oberlandesgerichts Düsseldorf werden wir diese in geeigneter Form veröffentlichen.

Update: 16. Oktober 2017

An dieser Stelle kann erfreulicher Weise mitgeteilt werden, dass Frau M. Hayna-Falcone, alias Maria Falcone offensichtlich die Konsequenzen aus der hiesigen Berichterstattung gezogen und bei ihrem aktuellen  Arbeitgeber AWO Kreisverein Wesel e.V. gekündigt hat oder gekündigt wurde. Die vermutliche Chefin der hier als Kinderhändlerin vermuteten Maria Falcone, welche die Verbringung oder Deportation der Minderjährigen Angelina Ostwald nach Danzig geplant hatte, teilte heute Vormittag mit, dass der AWO Kreisverein Wesel e.V. mit meinen Veröffentlichungen „entsprechend umgehen werde!“.

M.E. kann mit dieser Aussage sicherlich nur und ausschließlich gemeint sein, dass man dort ALLE VORMÜNDER und ERGÄNZUNGSPFLEGER auf einen Intensivprüfstand stellen und auf Einhaltung der gesetzlichen und menschlichen Werte hin untersuchen will.

Leider habe ich nicht ansatzweise ein „Dankeschön“ für die aufrüttelnde Berichterstattung erhalten, durch welche die AWO wie auch die scheinchristlichen Firmen CARITAS, DIAKONIE, SKF und SKFM regelmäßig über die bei ihnen ggf. untergetauchten Schwarzen Schafe oder amtlich oder anderweitig organisierten Verbrecher informiert werden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Sicherlich wird sich der AWO Kreisverein Wesel e.V. dringenst von jeglicher Mittäterschaft sowie auch der Mitwisserschaft betreffend die hier vermuteten Straftaten der Frau Maria Falcone distanzieren.

Hier ist die heutige Strafanzeige gegen Frau Maria Falcone, alias M. Hayna-Falcone:

171015_Antrag_Akteneinsicht_Abhören_Strafanträge_Angelina

Hier die

Anlage 1)

Anlage 2) 150413_1_Kinderzukunft-NRW_Datenschutzverletzung_an_die_Kinderhändlerin_Frau_M.Hayna-Falcone_vom_27.02.2015

Anlage 3) 150413_Geburtsanzeige_Katharina_Klose

Anlage 4) 170929_Maria_Falcone_an_OLG_mit_Vorwurf_R_Ostwald_schade_seiner_Tochter

Anlage 5) Awo Falcone neu

Bitte denken Sie daran, dass Sie die wertvolle Arbeit des LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. jederzeit auch mit einer Spende in beliebiger Höhe unterstützen können. Nach einem kleineren Unfall benötigt der Verein ein neues Fahrzeug, um an die Einsatzorte in Gesamt-Deutschland gelangen zu können.

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Viele Kinder, deren Eltern und weitere Angehörigen werden es Ihnen danken!

Bitte helfen Sie auch, die Schutzmöglichkeit vor der amtlich organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit der Anschlussstraftat des Kinderhandels mit dem www.Elterntestament.de zu verbreiten.