Bemerkenswert

Kranke Richter in Erfurt?

Das Deutsche Institut für Totalitarismusabwehr und Verein für Antikorruption, Reformation 2014 e.V. zeigte bereits am 10.12.2018 den Richter TSCHERNER wegen „nicht konformen Verhalten“ an. Nach Beobachtung des Psychiaters und zahlreicher weiterer Zeugen soll Richter TSCHERNER die Angeklagte mehrfach nicht habe aussprechen lassen und deren Rechtsanwalt beleidigt haben.

Nach nunmehr mehr als vier Wochen soll es noch immer kein Zeichen einer ordnungsgemäßen Bearbeitung der eingereichten Strafanzeige geben, so dass das Deutsche Institut für Totalitarismusabwehr am 04. Februar 2019 wie folgt erinnerte.

Deutsches Institut für Totalitarismusabwehr &
Verein
 Anti-Korruption . Reformation 2014 e.V. 
(1. Vorsitzender)
Dipl. med. Wilfried Meißner
Facharzt  für Anatomie, Psychiatrie und Psychotherapie a.D.
Zum Eckardtsanger 21
07318 Saalfeld
Tel. 03671 52 89 32 od. 0170 1143471

Saalfeld, den 04. Februar 2019

An Frau
Kerstin Lossin-Weimer

-Direktorin und Richterin-
Amtsgericht Erfurt

Rudolfstraße 46

99092 Erfurt

Telefon: 0361 57355-5159

Fax VORAUS: 0361 573555-000

Betr.: Nachfrage zur Anzeige / zum Strafantrag vom 10.12.18 gegen den Vorsitzenden Richter Harald Tscherner, LG Erfurt (Ihr Az: mir unbekannt).

Sehr geehrte Frau Gerichtsdirektorin,

ich erstattete am 10. Dezember 2018 Strafanzeige, die ich per Fax und per E-Post übermittelte1.

Bitte teilen Sie mir zeitnah mit,

  1. wer die Sache unter welchem Aktenzeichen bearbeitet,

  2. was Sie über den Sachstand wissen und

  3. wohin ich mich zu wenden habe (und wohin andere Personen sich wenden sollten), wenn mir angesichts von unverbürgten Nachrichten über weitere Verhaltensauffälligkeiten des Richters (in einer von mir nicht persönlich erlebten Verhandlung im Dezember) Zweifel an dessen Eignung zur Ausübung seines Amtes gekommen sind. Meiner Ansicht nach ist die öffentliche bzw. die (de jure) Rechtsordnung de facto gefährdet, wenn sich ein Richter derart gehen läßt wie von mir erlebt und dann von anderen berichtet.

Ich rege also Maßnahmen nach dem PsychKG an. Herr Tscherner sollte ggf. – zur Wahrung seiner Persönlichkeitsrechte wie im Interesse der Wahrheitsfindung)- von einem seriösen Psychiater untersucht werden, der die vollständige audiovisuelle Dokumentation des Untersuchungsge-spräches (unter Einschluß des Untersucherverhaltens) nicht scheut (vgl. Ihnen gestern per Fax übermittelte Einlassungen des Landesbeauftragten für den Datenschutz vom 05. März 2018).

Für amtspflichtkonforme Bemühungen im Dienst der wahren Justitia, deren Ruf in Erfurt -von außen gesehen- ziemlich ramponiert erscheint2, bedanke ich mich im Voraus.

Hochachtungsvoll

Dipl. med. Wilfried Meißner

-psychodynamische Teamsupervision und Org.- Beratung (McKinsey&Co-independent)3

nachr.: RA Gregor Heiland, LG- Richter Pröbstel, Gesundheitsamt Erfurt, Dieter Lauinger (B 90).

Ein Grund aus meiner Sicht: Der Richterbündler Pröbstel (vom LG Erfurt) schweigt (im Schulterschluß mit Politgrößen) zu der von ihm mit zu verantwortenden Propaganda pro desinformationelle Richterkooperation mit Jugendamtsleuten bzw. pro CIAlogisch org. -zersetzende, psychopathogene- Datenkriminalität: https://antikorruption2014.jimdo.com/inhaltsverzeichnis-2016-2017/anschreiben-im-%C3%BCberblick-2018/08-04-2018vrlgholgerproebstel/

 

Hier die vorangegangene Anfrage vom 27.11.2018

CCF27112018RichterTschernerLGEF

Hier das GEDÄCHTNISPROTOKOLL der mutigen Frau Claudia May, welche für die Verfehlungen ihres womöglich gar nicht „gesetzlichen Richters“ gem. Artikel 101 GG sowie § 15 GVG, welcher sicher eher als HENKER zu positionieren schien, welches es in sich hat:

181123- Bild-Gedaechtnisprotokoll

Hier ein Link zur Berichterstattung des Deutschen Instituts für Totalitarismus Abwehr.

Bemerkenswert

LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. – Hilfe für Familien bei illegalen Inobhutnahmen

Dies ist die Kurzfassung des Beitrags.

Der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. wurde im August 2016 von sieben Jugendamts-Erfahrenen Menschen gegründet, um Eltern, die vom „amtlichen Kinderklau“ betroffen sind, bei der Rückholung ihrer Kinder gem. § 18 SGB VIII zu beraten und zu unterstützen.

Hier listen wir so wie die Zeit es zulässt, die Erfolge auf.

Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie die Vereinsarbeit unterstützen können.

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„Familien Hin-Richterin“ „Dr.“ KATJA FINKE – Wir nehmen Ihre Kriegserklärung an

Ehre, wem Ehre gebührt.

Ehe, wem Ehe gebührt.

Widerstand der, der diesen fordert.

KRIEG dem, der ihn erklärt.

Die „Familien Hin-Richterin“ „Dr.“ KATJA FINKE, aktuell noch Dezernentin des Fachbetriebs für Zerlegung und Verwertung im Fachbetrieb für Familien Hin-Richtungen auf der Luxemburger Straße in Köln, 11. Etage, u.a. im Geschäftsbetrieb mit der Nummer „318 F“ tätig, hat nach der bis heute andauernden Untätigkeit in zwei, an ihr hängenden Verfahren – eines davon ist der Antrag der kämpferischen Mutter Fatma Boz auf Herausgabe ihrer Tochter Lara Boz, geb. 18.10.2013, welche im Zusammenwirken offensichtlich Pädo-sexuell veranlagter und / oder gesteuerter VERBRECHER am 07.02.2019 in der Dienststelle der Polizei Köln-Nippes von zwei gemischt geschlechtlichen Tätern unter Duldung der Fachkräfte der Polizei entführt und seitdem ihrer Freiheit beraubt wird – am gestrigen Donnerstag, 07.02.2019 erstmals einen Beschluss erlassen.

Dieser Beschluss ist für das die Betroffene Familie ebenso grausam wie für jeden normal denkenden Menschen nicht nachvollziehbar. Obgleich es keinerlei faktischen Entscheidungsgrund für einen schweren Eingriff in das Elternrecht und somit in das Grundrecht der Familie nach Artikel 6 Grundgesetz gab, hat sie der bis dahin Voll Sorgeberechtigten Mutter, welche nichts falsch gemacht hat, das Aufenthaltsbestimmungsrecht für Ihre Tochter vorläufig entzogen, um das fünfjährige Kind in dem qualvollen Zustand, in den es von einer Vielzahl von Mitarbeitern des Kölner Jugendamts gezwungen wurde.

Mit dieser Tat hat die Richterin entgegen aller gültigen Gesetze die bis dahin illegalen Maßnahmen, ein Minderjähriges Kind von seiner Mutter zu trennen und rd. 60 km von ihr entfernt in eine Einrichtung der Privaten Fremdbetreuungs Industrie unterzubringen scheinbar legalisiert.

Offensichtlich hat sie dabei in keiner Weise an die seelische und körperliche Gesundheit des Kindes, deren fortdauernde Verletzung sie mit ihrer Entscheidung verursacht, gedacht oder aber gerade deswegen diese Entscheidung getroffen, was juristisch das Straftat-Merkmal des Vorsatzes für die vollzogenen Straftaten der Körperverletzung und Mißhandlung Schutzbefohlener bedeuten würde.

Auch gelten die Kriterien der Schweren Strafe bei besonderen Tatfolgen, welche in der vollzogenen Körperverletzung zum Nachteil eines Fünfjährigen kleinen Kindes, welches sich nicht gegen die Entscheidungen Erwachsener Täter in verantwortungsvollen Amtspositionen wehren kann, als erfüllt, weil die hier handelnde Richterin mindestens fahrlässig gehandelt hat. – Wobei eine Familienrichterin an dieser Stelle wohl nicht fahrlässig handeln kann, da sie in dieser Position eine besondere Fürsorgepflicht für die Menschen, über die sie mit ihren Urteilen, am Familiengericht „Beschlüsse“ genannt, trägt und jede Entscheidung sorgsam unter Abwägung der Notwendigkeit und die damit verknüpften Folgen für jedes einzelne Familienmitglied, bedenken muss.

Warum Frau „Dr.“ FINKE nunmehr eine derart krasse Entscheidung getroffen hat, mit der sie den Seele und Körper des Minderjährigen Kleinkindes Lara Boz verletzenden Zustand der Trennung von ihrer Mutter, Verwandten und Freunden unter Unterbringung in der konzeptionell als „Perspepketivengruppe“ ausgelegten Fremdbetreuungsform der des „CJG Hermann Josef Hauses“, einem Projekt der „CARITAS Jugend GmbH“ unnötiger Weise für einen unbestimmten Zeitraum fortsetzt, kann ohne fundierte Aufklärung nicht gesagt oder behauptet werden. – Anderenfalls würde man sich auf dasselbe Niveau wie der Stadtarzt Leven-Schmitz begeben, welcher nach einem nur 18-minütigen Gespräch der geistig voll intakt wirkenden Fürsorglichen Mutter irgendwelche Erfindungen seines Geistes anlastete und hinter dem Rücken der Mutter, jedoch Zweck-gebunden mit seinen Kollegen von der KKM kommunizierte.

Auf die damit verbundenen Straftaten des Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse und der Verletzung der Privatgeheimnisse, für welche der „Psychiater“ separat angezeigt wurde, sind wir an anderer Stelle bereits eingegangen.

Bei reiflicher Überlegung, warum die Richterin mit einer gerichtlichen Entscheidung über das Sorgerecht einer Mutter, welche die detaillierten Aussagen ihrer Tochter über Vorgänge in zwei Einrichtungen der Firma „Step Kids KiTas gGmbH“ und der städtischen Einrichtung „Niehler Str. 306“ ernst genommen und sich an die juristisch verantwortliche Stelle, also die Polizei gewendet und dort eine Anzeige erstattet hat, kommt man zu zwei Überlegungen:

  1. Die Richterin will ihrerseits zur „Vertuschung von Straftaten“, welche vermutlich zum Nachteil der Lara Boz aber auch zum Nachteil derjenigen Kinder, welche laut Auskünften des Opfers von mehreren „Erziehern“ zur Ausübung von Gewalt gegen Minderjährige Kleinkinder angestiftet worden zu sein scheinen, vollzogen wurden. Diese Möglichkeit müsste als eigenständige Straftat der Strafvereitelung oder Strafvereitelung im Amt gewertet und strafrechtlich verfolgt werden.
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Und selbst weinen konnte das arme Kind nicht mehr, denn nach nunmehr 30 Tagen Trennung von ihrer geliebten Mutter, in denen das arme Kind des nachts keinen Schlaf findet und auch das tagtägliche Weinen nicht mehr hilft, in den Schlaf zu finden, sind die Tränensäcke des juristisch sowie faktisch gefolterten Kindes leer.

Was passierte physikalisch?
Nach der Entführung des wehrlosen Kindes am 07.02.2019 wurde es vier ganze Wochen lang unter der Verantwortung des „Familien Hin-Richterin“ „Dr.“ KATJA FINKE und den „Sozialarbeiter“ FRANK BROICH und weiteren Verbrechern seiner Mutter und seiner Freiheit beraubt.

Lara Boz, dieses Lied ist heute und für immer nur für Dich!

Bis vor einigen Wochen war niemand für Deine Mutter da, um ihr zu helfen. – Nach einem Anruf bei mir hat sich das schlagartig geändert. – Jetzt bin ICH für SIE und auch für DICH da und box´ Euch raus, in welcher Scheiße Ihr auch steckt. Schaue Dir bitte dazu dieses Video an, dann wirst Du verstehen. ICH rede nicht nur, ich mache auch das, was ich verspreche!
„EIN MANN, EIN WORT !“

Nun zu den Tätern, die an Deiner geplanten Entführung beteiligt waren und für Dein, seit dem 07.02.2019 zugefügten Leid verantwortlich sind:

  1. Frau Roppes, ehem. Leiterin der KiTa STEPKE Wichtelstadt
  2. MIRIAM STEUBE, Leiterin der „Pionier-Gruppe“ STEPPKE Wichtelstadt
  3. CAROLINE VOLK, Hausleiterin der KiTa STEPKE Niehler Pänz
  4. DENISE WALLERATH, Leiterin der „Maulwurf-Gruppe“ STEPPKE Niehler Pänz
  5. E. ZERLETT, Leiterin der städtischen KiTa Niehler Str. 306
  6. ELISABETH ALBERS, die beste Freundin der Frau ZERLETT, die nie von deren Seite zu weichen scheint, was ich bei der Vorsprache am 05.02.2019 bestätigt sah.
  7. PETRA SCHULZE, Leiterin der „blauen“ oder „grünen“ Gruppe, in der Du offensichtlich ebenfalls unter Anleitung Erwachsener von Gleichaltrigen Jungen wie z.B. LEON gefoltert wurdest.
  8. Herr FIEDRICH, „Sozialarbeiter“ der KKM Köln
  9. FRANK BROICH, „Sozialarbeiter“ der KKM Köln.
  10. Herr STIEF, „Sozialarbeiter“ der KKM Köln.
  11. LEVEN-SCHMITZ, „Stadtarzt“ und Psychiater, der Deiner Mutter wie bereits seit den Jahren 2009 und 2011 bekannt, anderen Menschen in Absprache mit anderen „Behörden“ der Kölner Stadtverwaltung „Diagnosen“ wie z.B. „die fünf Minuten Psychose, Stadt Kölle, ja wir helfen Dir!“
  12. „Dr.“ KATJA FINKE“ „Familien Hin-Richterin“ am Fachbetrieb für Familienzerstörung und Verwertung auf der Luxemburger Str. in Köln
  13. „Dr.“ KLENNER, pot. „Familien Hin-Richter“ am Fachbetrieb für Familienzerstörung und Verwertung auf der Luxemburger Str. in Köln – Er blieb trotz vorliegender Handlungsgrundlage am Tag der „plötzlichen Erkrankung“ seiner Kollegin KATJA FINKE am Dienstag, 05.03.2019 untätig und hat Dich somit NICHT von Deinem Leid erlöst.
  14. BARBARA HARDENBICKER-WEBER, sog. „Verfahrensbeistand“ – Das ist die Person, die mit Dir am vergangenen Donnerstag, 28.02.2019 nachdem sie Deiner Mutter und mir mitgeteilt hat, den Auftrag der „Familien Hin-Richterin „Dr.“ KATJA FINKE zurück zu geben, „besucht“ und verhört hat. Sie war nach Auskunft Deiner Mutter gestern bei dem inszenierten „Schauspiel“ in der Firma LEUCHTFEUER am gestrigen Donnerstag, 07.03.2019 dabei, wo Dich und Deine Mutter im vollen Besitz ihrer Elterlichen Sorge ROLAND MAAS mit massiver GEWALT geschubst hat, um Euch am Verlassen des Umgangs-Büros in der Firmen-Zentrale der „Stiftung Leuchtfeuer“ zu hindern.
  15. ROLAND MAAS, „Koordinator“ NETZ WERK für Eltern mit psychischer Belastung, welche zur Generierung von Aufträgen im eigenen Haus mal eben dort aufgebaut werden, um sodann die Kinder UND die Eltern zu verwursten und anderweitig zu verwerten. – ROLAND MAAS ist offensichtlich ein ganz „dicker Kumpel“ mit seinem Auftraggeber FRANK BROICH, von dem er rein telefonisch den „Auftrag“, Dich, liebe Lara Boz, während der kurzen Zeit, die Ihr Euch sehen durftet, gegen geschätzt 650 Euro Belohnung zu bewachen und von Eurem Grundrecht auf Familie zu entfernen. – Kontaktdaten laut Internetseite des Milliarden schweren Konzens:
    fon +49 221 921628-34
    mobil +49 152 03156396
    rmaas@stiftung-leuchtfeuer.de
  16. VERENA KRÜGER, Managerin für menschliche Ressourcen der Firma „Stiftung Leuchtfeuer“, mit welcher wir gestern, 07.02.2019 fast eine Stunde darüber verhandelten, ob Du die anwesenden Familienmitglieder sowie mich auch sehen dürften. Auch VERENA KRÜGER hat somit in Dein Grundrecht auf Familie sowie Dein Materielles Recht auf „Umgang“ gem. § 1684 Abs. 1 BGB gegriffen. – Auch VERENA KRÜGER hat sich der vorsätzlichen Körperverletzung Zu Deinem Nachteil (§ 223 StGB) sowie der Mißhandlung Schutzbefohlener (§ 225 StGB) schuldig gemacht. – Wir werden sie entsprechend anzeigen!

Bilder einer INTAKTEN FAMILIE VOR der Zerstörung durch oben aufgelistete Verbrecherinnen und Verbrecher.

Leserbriefe:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wo waren Sie eigentlich Silvester „015/ 2016 ? Da haben Sie sich wohl versteckt, hätte ja gefährlich werden können einzugreifen….

Schämt ihr eigentlich nicht, eine offenbar alleinerziehende Mutter derart zu schikanieren? 

Ich war 4 Jahre Schöffin am Münchener Landgericht und merke daß es hier in der BRD zu einem gewaltigen Ausmaß an Kindesentzug gekommen ist, da es ein Milliarden Geschäft ist. Pro Kind bekommt man bei Vollzeit Pflege zwischen 5000,-€ und 7000,-€ im Monat, da sind aber spezielle Geschichten wie Therapie noch nicht dabei, die werden extra bezahlt.

Sie lassen sich vor dem Karren von  Kinderhändler und Dealer spannen . Möglicherweise meinen sie es gut,  aber gut gemeint ist oft schlecht getan!

Geben Sie der Mutter das Kind zurück!

Glauben Sie ja nicht, daß echt gefährdete Kinder entzogen werden, die sind nämlich nicht zu vermitteln,  ja, sie lesen richtig, Kinder aus zerstörten Familien wie Drogensucht und Alkoholiker sind nicht zu vermittlen! Die machen Arbeit und dafür haben die Geschäftemacher keine Zeit und auch nicht die Nerven. Diese wirklich gefährdeten Kinder verbleiben in ihren kaputten Familien. 

Da heißt es dann, die Kinder müssen im Kontakt mit den Eltern bleiben, die Wahrheit ist aber eine andere, wie bereits erwähnt, diese Kinder sind nicht zu vermitteln, man sucht sich lieber einfachere Opfer wie die von allein Erziehende Mütter oder auch wo Eltern sich zerstritten haben da wird dann mit einem Elternteil ein “ Bündnis eingegangen um den anderen Elternteil auszuschalten ganz banale geschichten mit ungeheurer Tragweite für die Kinder.

Wenn ich meinen Schöffendienst verrichten muss gehe ich ca. 2 Km da laufe ich von einem Jugendpsychater zum anderen woher kommt das?  

2017 wurden 785.000 Kinder  geboren  und knapp 90.000 Kinder den Eltern entzogen, das steht nicht mehr im Verhältnis.

Glauben Sie ja nicht, daß sie als Polizist davon verschont bleiben hier in Bayern wurde einer allein erziehenden Polizistin ihr Kind entzogen, weil ein genervter Nachbar das Jugendamt angerufen hat, weil das Kind schrie.

Ich wiederhole, es ist ein Netzwerk von Kinderhändler die Hand in Hand arbeiten.

Ach ja, unsere Banken geben dazu sogar Tipps wie man sicher seine Immobilie abzahlen kann mit Fremdbetreuung,das wurde mir auch schon angeraten von einer Bank .

Hochachtungsvoll

Anna Hutter

FRANK BROICH, KKM KÖLN – Korruption, Strafvereitelung und mehr ?

Wir erinnern an die Vorfälle betreffend den amtlich organisierten Kinder Handel in Köln: eins, zwei, drei

Nach mittlerweile sehr vielen und tiefgreifenden Gesprächen mit der Mutter des Entführten Kindes kommt immer mehr Klarheit in die Sache.

Es scheint eine sehr ENGE Verbindung zwischen dem Haupt-Verdächtigen Mitglied der KKM Köln FRANK BROICH und der Mitarbeiterin der Firma „Step Kids KiTas gGmbH“ „Stepke Niehler Pänz“ Frau DENISE WALLERATH zu geben. Details dazu halten wir während des laufenden Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Köln zum dortigen AZ: 193 Js 149/19 derzeit noch geheim.

Was wir nicht geheim halten können, wollen und dürfen sind die Strafanträge der Verantwortungsvollen, Voll Sorgeberechtigten und um die Gesundheit ihrer Tochter Besorgten Mutter. Und da kommen nun täglich welche dazu.

Wir erwarten nunmehr täglich die Befreiung des 5-Jährigen Töchterchens der Besorgten Mutter, damit sie fortan ein gemeinsames Leben als FAMILIE führen können.

Kinderhandel Köln und mehr

Eine wahre und leider sehr traurige Geschichte, welche nur einen winzig kleinen Teil der uns heute umgebenden Realität abbildet.

Wo fangen wir an? Wo hören wir auf? Wir versuchen, die „Vorgänge“ in der gebotenen Kürze in chronologischer Abfolge darzustellen:

  1. Eine unfreiwillig Alleinerziehende Mutter türkischer Eltern zieht aus Süddeutschland nach Köln.
  2. Sie meldet ihre Tochter in der KiTa Wichtelstadt des Großunternehmens der Kinder-Betreuungs-Industrie im KiTa-Geschäft, die „Step Kids KiTas gGmbH“ an. – Auch wenn es keine direkte Übersetzung des Namens „Step Kid“ zu geben scheint, so dürfte mit dieser Bezeichnung wohl der Begriff „Step Child“, also „Stief-Kind“ gemeint sein? Denn „stiefkindlich“ scheinen in den zahlreichen Einrichtungen dieser Firma nicht nur die Kinder, sondern auch die Erzieherinnen behandelt zu werden, so wie es den zahlreichen Negativ-Bewertungen in dem Facebook-Auftritt dieser „KiTa-Kette“ zu lesen ist.
  3. Im Alter von vier (4) Jahren berichtet die Tochter von Schmerzen im Bauch / Unterleib. Bei der „Untersuchung“ Ihrer Tochter stellt die Mutter Eine Rötung im Intim-, also Vaginal- Bereich der Tochter fest. Die Tochter soll auf Nachfrage der Mutter berichtet haben, dass ein Junge mit Namen NEO, welcher dieselbe KiTa besuche, sie dort (unsittlich) berührt und nach Verständnis eines Erwachsenen Menschen vermutlich „sexuell stimuliert“ habe, so wie es aus dem etwaigen „Pädophilen-Lager“ einiger „Politiker“ im Rahmen des Rechts eines jeden Kleinkindes auf „Frühsexuelle Erfahrungen“ etwaig gefordert und mittels u.E. „perverser“ „Unterrichts-Koffer“ gefördert und gefordert wird. Zu diesem aus gesundem und „konservativ-christlichem“ menschlichem Verständnis PERFIDEN Thema eine kleine Link-Sammlung: Pervers 1, Pervers 2, Pervers 3, Pervers 4, Pervers 5, Pervers 6 – Doch es gibt offensichtlich auch noch aufklärende und eher wohlwollende und den natürlichen Willen der Eltern und Kinder nach einem Gesunden Umgang mit einem Thema, welches zu Großmutters Zeiten für Kinder erst ab einem Alter von rd. 10 Jahren bekannt gemacht und darüber entsprechende Aufklärung betrieben wurde. Halal 1, Halal 2, Halal 3, Halal 4
  4. In Absprache mit der ehemaligen KiTa-Leiterin, bei der „Step Kids KiTas gGmbH“ „Haus-Leiterinnen“ genannt, der Geschäftsbereichsleitung NRW FRAUKE SCHITTEK, und der „Fachberatung für Köln“ Miriam Coenen soll die Mutter den Wechsel ihrer Tochter in die KiTa „Niehler Pänz“ vollzogen haben.
  5. Nach kurzer Zeit soll die Tochter erneut über Schmerzen im Ober- und Unter- Bauch geklagt haben, zu dessen Herkunft sie beim Trösten durch die Mutter berichtet haben soll, dass nun ein Junge namens LEON H. die Rolle des NEO in der KiTa Wichtelstadt übernommen habe und sie in der neuen KiTa „Niehler Pänz“ quälen solle.
  6. Einmal soll Lara B. ihrer Mutter gesagt haben, dass NEO ihr nicht ansatzweise so weh getan habe wie LEON H. – LEON H. soll übrigens der Sohn der, in der KiTa „Niehler Pänz“ als „Erzieherin“ tätigen BEATRICE HEGNER sein.
  7. Nach einem weiteren KiTa-Wechsel, dieses Mal in die städtische Einrichtung auf der Niehler Str. 306 unter der dortigen Leitung Frau ZERLETT, soll LEON H. von seiner Mutter und ggf. auch von einer weiteren Erzieherin in diese KiTa geführt und in Kontakt zum Mobbing- und Opfer perfide anmutender Straftaten gebracht worden sein.
  8. Die Tochter der Berichterstatterin soll gemeinsam mit dem Jungen in die Turnhalle geführt und „unter Anleitung der Erzieherin“ von dem Jungen unbekannten Alters in den Bauch geboxt worden sein.
  9. Nach einem Vorfall, der sich auf einem Spielplatz im Stadtwald zugetragen haben soll, an welchem auch Kinder der KiTas der Firma Step Kids Kitas gGmbH teilgenommen haben sollen, soll Lara B. ihrer Mutter abends, als sie es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten hat, ihre Schmerzen gebeichtet und gefragt haben: „Mama, ich habe so dolle Schmerzen überall. Darf ich weinen?“ – Im weiteren Gespräch soll Lara B. ihrer Mutter berichtet haben, dass sie von LEON H. auf dem pyramiden-förmigen Seil-Klettergerüst in die Scheide getreten habe und Lara B. vor Schmerz ihre Hände von den Seilen losgelassen und den Halt verloren habe. Sie sei dann das Gerüst herunter gefallen, wobei der Fall von den dazwischen liegenden Seilen abgebremst habe.
  10. Die Antwort auf Strafanzeigen der Besorgten sowie immer noch Voll-Sorgeberechtigten Mutter war ein Aufbruch / Einbruch ihrer Wohnung durch die Polizei Nippes auf Anordnung namentlich nicht bekannter Täter des KKM Köln. Hier das Durchsuchungs- und Sicherstellungs-Protokoll der Polizei Nippes.
  11. Der Einbruch in die Wohnung der offensichtlich gem. § 344 StGB Verfolgten Alleinerziehenden und zu jeder Zeit Voll-Sorgeberechtigten Mutter wurde gem. des hinterlassenen Zettels eines weiteren Mitglieds der KKM Köln offensichtlich vom Mitarbeiter des Spezial-Kommandos „GSD“ – „Gefahren Sofort Dienst“ Herr GAUERT“ organisiert. – Die Tatsache, dass die Polizei sich an den, gegen die zwei Mitglieder einer zuvor intakten Familie gerichteten Straftaten beteiligten und offensichtlich durch das Verschweigen des Aufenthaltsortes des Kindes weiterhin beteiligen, legt den Verdacht eines organisierten Verbrechens sehr nahe.

Hintergrund-Infos zum Thema „Pädophilie“ und „wie gehe ich damit um“?

SOS – Pädo – Kids

Wir brauchen IHRE HILFE.

Bitte melden Sie sich an die Beratungsstelle FAMILIENWOHL, wenn Ihr Kind auch von „FRAGWÜRDIGEN EREIGNISSEN“ in einer der zahlreichen KiTas der Firma „Step Kids KiTas gGmbH“ betroffen sein sollte.

Die kleine Lara B. berichtet, dass parallel zu ihr die Erzieherinnen der KiTa „WICHTELSTADT“ mindestens ein weiteres „OPFERKIND“ für den, zum Täter auserkorenen und programmierten LEON ausgesucht und zur Verfügung gestellt worden sei.

Vielleicht kennen Sie aber auf derlei Vorkommnisse aus anderen Privaten sowie städtischen KiTas wie z.B. „Nieler Pänz“ oder „Niehler Str. 306 in Köln Niehl?

Wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an:

FAMILIENWOHL@yahho.com oder telefonisch unter
0157 544 79 537

Herzlichst

Ihr FAMILIEN Team

Erfahrungen mit RA MANFRED MÜLLER

Wir suchen Eltern, die Erfahrungen mit Herrn RechtSanwalt MANFRED MÜLLER aus Grünberg?

Uns liegen Informationen vor, daß der RechtSanwalt MANFRED MÜLLER entgegen § 122 Abs. 3 ZPO mit einer Mutter, welche mindestens Prozeßkosten-, bzw. Verfahrenskosten- Hilfe- fähig gewesen ist, auf privatrechtlicher Basis abgerechnet zu haben scheint.

Bereits im Jahr 2017 hat sich eine ehemalige Mandantin dieses RechtSanwaltes nach dem Entzug des Sorgerechts am „Familiengericht“ Friedberg an uns gewendet, welche zuvor durch den RA MANFRED MÜLLER „vertreten“ wurde,

Sie legte u.a. folgende Rechnung vor:

Uns ist noch nicht bekannt, ob der RechtSanwalt seine Mandantin dahin gehend beraten hatte, daß sie „VKH“ beantragen kann und ob sie das getan hätte.

Diskutiert man dieses Thema, dann ergeben sich folgende Betrachtungsmöglichkeiten:

  1. Ein RechtSanwalt ist gemäß § 1 Abs. 3 BORA dazu verpflichtet, seinen Mandanten vor Rechtsverlusten zu schützen, rechtsgestaltend, konfliktvermeidend und streitschlichtend zu begleiten, vor Fehlentscheidungen durch Gerichte und Behörden zu bewahren und gegen verfassungswidrige Beeinträchtigung und staatliche Machtüberschreitung zu sichern.
  2. Als Teil dieser Pflichten würde sich das Erfordernis ergeben, seinen Mandantin über die Möglichkeit der Beantragung der PKH / VKH ergeben.
  3. Gem. § 138 GB dürfte nach meinem Rechtverständnis ein RechtSanwalt z.B. keinen pribatrechtlichen Vertrag mit einem Mandanten schließen, wenn dieser weiß, daß seine Mandantin gar nicht in der Lage ist, die Kosten, die aus diesem Vertragsabschluss entstehen würden, zu bezahlen. Dieses ist u.a. aus Versicherungs- und Kreditgeschäften bekannt. Hier unterliegen die Versicherungsmakler und Kreditberater einer gesteigerten Sorgfaltspflicht, innerhalb derer sie die Leistungsfähigkeit ihrer Kinden festzustellen haben und daran die Höhe der möglichen Versicherungsbeiträge oder Kredit- und monatliche Raten- Beträge ausrichten müssen.
    Bei einem RechtSanwalt sehe ich dieselben Pflichten.
    Eine Zuwiderhandlung würde m.E. gegen die guten Sitten und damit gegen § 138 BGB verstoßen sowie den Straftatbestand des Wuchers gem. § 291 StGB darstellen.
    In § 291 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 StGB ist geregelt, daß die Straftat des Wuchers erfüllt ist, wenn folgender Sachverhalt vorliegt:

    „Wer die Zwangslage, die Unerfahrenheit, den Mangel an Urteilsvermögen oder die erhebliche Willensschwäche eines anderen dadurch ausbeutet, daß er sich für eine sonstige Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren läßt, die in einem auffälligen Mißverhältnis zu der Leistung stehen.“
  4. Sollten nun §§ 138 BGB oder 291 StGB erfüllt sein, dann dürfte sicherlich auf § 352 StGB zutreffen sein. Gemäß dieser Rechtnorm gilt Folgendes:

    „Ein Anwalt, welcher Gebühren oder andere Vergütungen für amtliche Verrichtungen zu seinem Vorteil zu erheben hat, wird, wenn er Gebühren oder Vergütungen erhebt, von denen er weiß, daß der Zahlende sie überhaupt nicht oder nur in geringerem Betrag schuldet, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

    Im Falle der Erhebung der Gebühren in Kenntnis der PKH-, VKH- Fähigkeit einer Mandantin wäre diese Strafnorm wohl deutlich erfüllt.

Die nachhaltig vom Kinder Klau Betroffene Mutter berichtete, daß der RechtSanwalt Manfred Müller

Betreffend die Empfehlung, bei der Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob, eines oder mehrere Gutachten zum Gegenwert von 1.500 und 5.000 Euro zu machen, gibt es unterschiedliche Informationen.

Frau Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob gab in dem, dazu am 28.03.2020 geführten Telefonat unter der Rufnummer der Gießener Akademischen GmbH an, dass nicht sie von Herrn RA MANFRED MÜLLER in dem betreffenden Fall empfohlen worden sei, sondern daß sie zunächst in Geschäfts-Beziehung zu der Hartz-IV-Empfängerin gestanden hätte und sodann ihrer Kundin nicht nur einen, sondern mehrer RechtSanwälte benannt hätte, welche diese Kundin zwecks Auftrags- Vergabe kontaktieren könne. – Das mache sic IMMER so!

Unrichtig sei, daß sie eine konkrete Empfehlung ausgesprochen habe.

Auf den Fall des auch hier beratenen Ramesh S. aus Friedberg, Hessen habe sie auch nicht speziell den RA MANFRED MÜLLER empfohlen!

Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob vertraute mir in dem Telefonat an, ich würde auf „Facebook“ die unwahre Behauptung führen, Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob habe in einem Fall Geld genommen und keine Gegenleistung erbracht…….

Auf den Hinweis, daß ich so etwas niemals sagen würde und auf Nachfrage, wer denn so etwas verbreite oder wo das nachzulesen sei, bestand Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob darauf, das Gespräch nun ganz schnell zu beenden, was sie dann auch ohne Grußformel tat.

Vor dem Auflegen vernahm ich in den recht nervös wirkenden Ausführungen der Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob den Wunsch, daß ich irgendetwas aus Facebook herauslöschen solle…….

Auf Nachfrage, um was es sich konkret handele und warum sie mich im Falle eines berechtigten Interesses dann nicht höflich und ebenso förmlich darum bitte oder auffordere, stieg m.E. der Grad an Nervosität der Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob.

Auf die Frage, warum sie mit Händen und Füßen versuche, die hier entwickelte Vorsorgevollmacht nach § 1776 BGB mit dem Handelsnamen „ELTERNTESTAMENT“ schlecht rede oder dieses selbst wie der „Teufel das Weihwasser fürchte“ erklärte sie ebenso hektisch wirkend wie in dem übrigen Gespräch, daß sie da lieber etwas notarielles bevorzuge…….

Die Möglichkeit der Benennung der Gegebenheit, auch das hier zum Schutz der totalen Zerstörung zuvor intakter Familien durch die Kinder Klau Mafia propagierte Vorsorgevollmacht nach § 1776 BGB durch einen Notar beglaubigen sowie etwaig durch Vermittlung des Nachlassgerichtes bei der Bundesnotar- Kammer hinterlegen zu lassen, ließ Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob mir nicht mehr.

Insgesamt gewann ich in dem knapp 10-minütigen Gespräch den Eindruck, daß mindestens zwischen ihr und mir kein konstruktives Gespräch möglich ist, wofür die die Ursache nicht auf meiner Seite sehe.

Soooooo, nachdem ich in meinem Köcher Nachschau gehalten habe, kommt mir eine IDEE, wie Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob darauf kommen könnte, ICH hätte „sie denunziert!!!!“ und behauptet, sie habe keine Leistung für vereinnahmtes Geld erbracht. Ich bin auf den Überweisungsbeleg des Vaters der betroffenen Mutter und Kundin der Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob gestoßen, auf der die Mutter einige Notizen vermerkt hat. Diese Informationen sind also ganz klar NICHT MIR zuzuordnen.

Bereits am 02.11.2017 erstellte eine renommierte Kinderarzt-Praxis, bei der das Kind ab der Geburt untersucht und behandelt wurde, einen Bericht, in welchem deutlich der Verdacht geäußert wurde, das Kind könnte vom eigenen Vater sexuell mißbraucht worden sein.

Sofern die Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob tatsächlich, wie auf dem Überweisungsbeleg vom 20.07.2017 über 5.000 Euro handschriftlich vermerkt ist, über diverse Aufnahmen und Dokumente über das potentiell von seinem eigenen Vater mißbrauchten Kind eine Anal yse (Screening) erstellen und diesen Arbeitsauftrag nicht erfüllt haben, DANN könnte ich den Unmut auf Seite der Mutter und ihres Vaters, also dem Großvater des Kindes durchaus nachvollziehen.

Fakt ist, daß mit Beschluss des AH Friedberg vom 24.11.2017, also rd. 4 Monate nach der Bezahlung der vermutlich zugleich erteilten Auftrags an die Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob, der Mutter das Sorgerecht entzog und die Herausgabe des Kindes an den potentiell pädophil veranlagten Vater anordnete.

Wenige Tage später wurde den gleichlautenden Angaben der Mutter und des Großvaters zufolge das Kind mit Polizeigewalt unter Aufbrechen der Haus- und Wohnungstür der großväterlichen Wohnung von einem Einsatzkommando der Mutter vom Arm gerissen und den vermutlich satanisch lachenden Mitarbeiterinnen der KKM des Wetterau-Kreises übergeben.

Die dort arbeitende Frau JUNG-HEDUSCHKA ist mir aus einem anderen Familien-Schicksal, in welchem ebenfalls der RA MANFRED MÜLLER mitwirkte, persönlich bekannt.

Wenn ich gefragt werden würde, würde ich erhebliche Zweifel an der Neutralität des Richters und an dessen eigentliche Interessen sehen !

Gerne nehme ich unter der E-Mail-Adresse FAMILIENWOHL@YAHOO.com Erfahrungsberichte Betroffener Eltern entgegen.

Vertrauliche Behandlung wird zugesichert!

Besonders freue ich mich auf POSITIVE ERFAHRUNGSBERICHTE über Geschäfts-Beziehungen mit dem

Herrn RA MANFRED MÜLLER und der

Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob

Negatives spricht sich immer sehr schnell herum. POSITIVES hingegen nicht.

Und wie Frau „Dr.?“ – „Dipl.-Psych.“ Andrea Christidis, frühere Jacob glaubhaft versicherte, ist sie insbesondere im Rahmen ihrer Berufstätigkeit als Sachverständigen-Gutachterin der Besonderen Schweigepflicht gem. § 203 StGB unterworfen und darf gar nicht über ihre Erfolge berichten!

Im NOTFALL, d.h. bei Illegalen Inobhutnahmen wählen Sie

01520 21 38 195

Der RechtSanwalt Hans-Henning Ostermeyer Report

Der Autor hat als Vorstand des LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. im Zeitraum vom Mittwoch, 11.03.2020 bis Dienstag, 17.03.2020 fast ausschließlich für eine 6-Köpfige Patchwork-Familie in Güstrow gearbeitet, deren 13-Jährige Tochter von Mitarbeitern der örtlichen KKM von der Inselseeschule entführt und in die Firma DRK Güstrow e.V. „gesperrt“ wurde. Mit dem ERFOLG, daß die Tochter Leonie ab Freitag wieder zu Hause war. Vermutlich wurde auch der Termin am „Familiengericht“ Güstrow am Mittwoch, 18.03.20 abgesagt. – Und nun kommt ein Organ der Detschen RechtSpflege daher und redet wirren Plumpa-Quatsch?

ICH (das hat also rein gar nichts mit dem LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. zu tun!!) berichte aus gegebenem Anlaß nun doch über den offensichtlichen Raub eines Minderjährigen Kindes im Landkreis Rostock, welcher am 03.03.2020 stattgefunden hatte.

Die mutmaßliche Entführung des Kindes, welche juristisch als Straftat der Entziehung Minderjähriger nach § 235 StGB zu verstehen sein dürfte, fand unter Mitwirkung der Mitarbeiterin Frau KABELBLITZ der Kapitalgesellschaft BILSE GmbH statt.

Die Firma BILSE GmbH betreibt an der Inselseeschule im Rahmen eines „Projektes“ eine Betriebsstätte, in der sie „Schulsozialarbeit“ anbietet und an unbekannte Auftraggeber und Abnehmer verkauft.

An der Entführung / Entziehung der Minderjährigen Leonie waren den Angaben der Mutter zufolge die Verantwortlichen Sacharbeiter der örtlichen „KKM“, also dem „Jugendamt Güstrow“, Frau SCHEWE und Herr BECKER beteiligt.

Nachdem dem Kind das Handy weggenommen und dieses mutmaßlich von der Schule entführt und in eine Betriebsstätte der Firma Kinder und Jugendhilfe DRK Güstrow e.V. „untergebracht“ oder „eingesperrt“ wurde, informierten die mutmaßlichen Entführer und Psycho-Terroristen die völlig aufgelösten Eltern über den Sachstand, daß ihre Tochter Leonie nunmehr in einer „Wohngruppe“ wohnen würde. – Und zwar so lange, bis das Familiengericht ihnen das Deutsche „Sorgerecht“ entzogen und jemanden mit der weiteren Verwertung ihrer Tochter, also einen sog. „Amtsvormund“ beauftragt hätte.

Erst zwei Tage später, also am 05.03.2020 wandten sich die Entführer an das „Familien-Gericht“ Güstrow mit folgendem Anbiederungs-Schreiben, mit welchem die Entführer die Legalisierung der bis dahin vermutlich völlig illegalen Maßnahme beabsichtigten.

Im Rahmen der hiesigen Beratung legte ich der immer noch voll Sorgeberechtigten Mutter nahe, eine Klage auf Überprüfung des mehr als mangelhaft durchgeführten Verwaltungsaktes nach § 42 SGB VIII „Inobhutnahme“ an das zuständige Verwaltungsgericht zu führen. Dazu versorgte ich sie am Tag der Erstberatung mit allen nötigen Unterlagen, Musterklagen, etc.

Zur Erklärung:

  1. Es wurde KEINE Akute und sonst wie geartete „Kindeswohlgefährdung“ festgestellt.
  2. Der Sorgeberechtigten Mutter wurde KEINE Mitteilung über eine etwaig festgestellte „Kindeswohlgefährdung“ gemacht.
  3. Der Mutter wurden KEINE Angebote zur Beseitigung oder Abwendung einer „Kindeswohlgefährdung“ unterbreitet.

Informieren Sie sich hier über die Pflichten der „Jugendämter“ im Rahmen der Mitwirkung in Familien-gerichtlichen Verfahren.

Die Besorgte Mutter, welche zunächst völlig fertig und mit den Nerven runter war, zeigte sich zum Ende des Erst- Beratungs-Gesprächs, welches in diesem Fall entgegen der hiesigen Richtlinien rd. vier Stunden betragen hat, spürbar erleichtert und hatte neuen Lebensmut gefasst.

Sie machte in Absprache mit ihrem Chef, welcher ihr Ehemann ist, die feste Zusage, daß beide Eltern den Verein aus purer Dankbarkeit nach besten Kräften unterstützen würden. – Der Ehemann besäße eine eigene Werbe-Firma und könnte Flyer drucken, Banderolen für die vorhandenen Spenden- Sammel- Dosen entwerfen, etc. und dem Verein mit einer kompletten Werbe- Kampagne „auf die Beine helfen“. Der Plan, wie die Familie ihre Tochter auf völlig legalem Wege wieder nach Hause holen und vor weiteren Zugriffen der „KKM“ schützen könne, hatte die Besorgte Mutter überzeugt.

Am nächsten Tag, Donnerstag, 12. März 2020 erhielt ich per E-Mail eine sehr reliktisch begonnene Klageschrift, in der noch nicht einmal das zuständige Verwaltungsgericht Schwerin eingetragen war. – Mit der Bitte, bei der Begründung zu helfen….. Die Mutter erinnerte erneut, daß die Familie als Inhaber der Werbe-Firma den Verein über alle Maßen mit Werbe-Maßnahmen und der Organisation einer Info- Veranstaltung zu den Themen „Sorgerecht und Elterntestament“ unterstützen würde. Das wäre der Familie auch eine Herzens-Angelegenheit, andere Familien vor der großen Gefahr des Kinder Klaus zu warnen und ihnen die Schutz-Möglichkeit in Form des „Elterntestaments“ nahe zu bringen.

Die Mitgliedschaft im Verein verstehe sich von selbst und sei eine hoch angesehene „Ehrensache“.

Gesagt, getan. Zwischen 14 und 20 Uhr erstellte ich quasi die gesamte Klageschrift an das Verwaltungsgericht Schwerin.

Nach der Übermittlung an die Besorgte Mutter rief diese mich aus purer Dankbarkeit erneut an und verwickelte mich in ein weiteres, rd. vierstündiges Gespräch, welches nur ein Mal durch den „2-Stunden-Cut“ unterbrochen wurde.

Nach einer kleinen Korrektur reichte die Voll Sorgeberechtigte Mutter die Klage dann am Freitag beim Verwaltungsgericht per Fax ein und holte später ihre Tochter von der Schule ab.

Als die „Wohngruppe“ sodann die Familie mit Telefonanrufen stalkte oder terrorisierte, obwohl die Mutter ihre Tochter dort ordnungsgemäß abgemeldet hatte, wandte sich die Mutter erneut an mich mit der Bitte, mich doch einmal der Kommunikations-Führung mit dem DRK e.V. etc. anzunehmen.

Diese Kommunikation nahm sodann den gesamten Freitag ein.

Neben den Telefonaten mit dem GF des DRK e.V., der Mitarbeiterin der KKM Güstrow Frau SCHEWE, standen auch Telefonate mit der örtlichen Polizei auf der Tagesordnung, da Frau SCHEWE offen damit gedroht hatte, das heim gekehrte Kind, welches dort etwaig lediglich als „Human-Kapital“ und Garant für das eigene wirtschaftliche Wohl betrachtet worden sein könnte, mit Polizei-Gewalt erneut aus dessen Familie zu entführen.

Tatsächlich ließen sich die örtlichen „Beamten“ trotz des flugs verfassten Info-Schreibens zu dem Versuch der Straftat nach § 235 i.V.m. § 236 StGB hinreißen.

Auf Grund der taktischen Fähigkeiten auf meiner Seite, konnte ich die Teil- Familie mit Fokus auf Leonie jedoch rechtzeitig „Einkaufen schicken“, so daß der Polizei-Einsatz, in dem die Beamten sich Zutritt zur Wohnung der Familie verschaffte und gegenüber dem Vater unverblümt äußerten, daß sie im Falle des Auffindens der Gesuchten Teenagerin, das Minderjährige Kind „gepackt“ und an die Auftrag-Geber des „Jugendamtes“, also der KKM übergeben hätten.

Da sich die Eltern übers Wochenende entschlossen hatten, keine weiteren Schutzvorkehrungen für ihre Familie auf dringendes Anraten des Autors, insbesondere für Leonie zu treffen, da dieses mit einem geringen finanziellen Aufwand und etwaig mit einer Fahrt ins Erzgebirge verbunden gewesen wäre, telefonierte ich am Montag, 16.03.2020 mit dem Richter am Amtsgericht Güstrow, Herrn LAUFER, um mich dort nach dessen Absichten zu erkundigen und diesem meine Informationen anzubieten.

Herr Laufer bat mich um Vorlage eines schriftlichen Berichts als Familien-Berater, damit der den Termin für Mittwoch, 18.03.2020 absagen konnte.

Hier ist der ausführlich gestaltete Bericht, der sehr wahrscheinlich das gewünschte Ergebnis brachte:

Bereits am Montag Vormittag berichtete die Besorgte Mutter, daß sie wohl einen Anwalt aus Güstrow gefunden habe, welchem sie das weitere Schicksal der gesamten Familie anvertrauen wolle……..

Davon riet ich strikt ab, da die Mehrzahl der RechtSanwälte nicht FÜR ihre Auftraggeber, sondern FÜR ihr eigenes wirtschaftliche Wohl arbeiten. Zudem warnte ich vor etwaig bestehende wirtschaftliche Verflechtungen zwischen ortsanässigen RechtSanwälten und Vertretern der örtlichen KKM……..

Am Dienstag, 17. März 2020 erhielt ich von der Mutter und Auftraggeberin um 11:48 folgende Nachricht per WhatsApp:

„Hi, ich darf mit Dir nicht sprechen,es tut mir leid. Deine Mühe war aber nicht umsonst, Ich werde deinen Verein unterstützen wie ich kann. Sende mir die Daten für die Drucksachen und ich werde alles für dich erledigen und dir schicken. Wir werden deine Flyer auch verteilen damit sich viele damit beschäftigen. Tut mir leid wie es gelaufen ist.“

Danach war dann tatsächlich Funkstille.

Und heute erhält der Verein folgenden Brief des RechtSanwalts HANS-HENNING OSTERMEYER:

Das lasse ich mal unkommentiert. Jedoch erlaube ich die Frage:

Hatte ich nicht deutlich genug vor derlei RECHTSANWÄLTEN gewarnt??

Noch eine Frage:

Wie kann man die Behauptung eines Organs der Deutschen RechtSpflege

„Leider wurde sie hier sehr enttäuscht.“

verstehen?

Was kann ich denn noch mehr tun, als durch eine sach- und fach- kompetente Beratung wie sie NIEMALS IM LEBEN ein verräterischer RechtSanwalt erteilen würde, ein Kind auf völlig legalem Wege zu seinen Eltern nach Hause zu holen UND auch noch dafür zu sorgen, daß der angesetzte Gerichtstermin abgesagt wird??????

Antworten bitte hier: _____________________________________________

Wer Lust hat, den Verein zu unterstützen, der mag das gerne tun.

Das Verhalten dieser „Familie????“ hat nun endgültig den Ausschlag dafür geben, daß unsere Beratungs- und Unterstützungs- Leistungen wirklich nur noch Vereins- Mitgliedern zur Verfügung stehen.

Und zwar zu einem Stundensatz zu 25 Euro.

Sofort-Spende per Paypal

Antrag an das "Jugendamt" auf Erteilung rechtverbindlicher Auskünfte

Eltern wird i.d.R. das Recht „Hilfen zur Erziehung“ zu beantragen, entzogen und auf einen Professionellen Fachmann übertragen. Hier ist bisher kein einziger Fall bekannt geworden, in dem diese Fachleute auch tatsächlich in diesem Punkt tätig wurden….

Liebe Eltern, die von der etwaig vorsätzlich amtlich organisierten Zerstörung Ihrer Familien oder aber von einer Aneinanderreihung fataler Verstöße gegen geltende Gesetze im Rahmen qualitativ ungenügender Arbeitsweisen von sog. „Amtsträgern“ betroffen sind und einen sog. „Amts-“ oder „Vereins- Vormund“ vorgesetzt bekommen haben, obwohl es zahlreiche Menschen aus dem Kreise der Familie oder dem Freundes- und Bekannten- Kreis, etc. gibt, welche die Vormundschaft und ggf. auch die gesetzlich vorrangige FAMILIENPFLEGE hätten übernehmen können, gibt.

Der Familien- (hin-?) Richter hat sicherlich aus guten Grund, nämlich, weil er die Beantragung notwendiger „Hilfen zur Erziehung“ zur Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der sog. „Herkunftsfamilie“ einem dazu besonders ausgebildeten „Profi“, also einem „Professionellen“, der damit sein Geld verdient (oder auch etwaig umso mehr Geld mit dem Handel, der ihm anvertrauten Kinder verdient, je schlechter er genau diese Aufgabe erfüllt?) besser aufgehoben sieht, einen „Amts-“ oder „Vereins- Vormund“ oder „Ergänzungspfleger“ für Ihre Kinder bestellt.

Dieser „Vormund“ oder „Ergänzungspfleger“ hatte seit seiner „Bestallung“, also gerichtliche Beauftragung mittels Überreichung der „Bestallungs-Urkunde“ die PFLICHT, in diesem Aufgabenbereich tätig zu werden.

Vermutlich hat er / sie nachweislich gegen diese besonders übertragenen Amtspflichten verstoßen?! – So läuft das im „amtlichen Kinderhandel“ nun mal regelmäßig.

Ihre Aufgabe – sofern Sie Ihre Kinder nach Hause holen wollen – ist es nunmehr, diese Amtspflichtverletzung nachzuweisen.

Dazu stehen Ihnen zwei Wege zur Verfügung, welche Sie beide beschreiten sollten:

  1. Sie fordern den „Fachmann“ auf, Ihnen Auskünfte zu erteilen, welche Anträge auf „Hilfen zur Erziehung“ er seit seiner Bestallung zur Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie er gestellt hat.
  2. Sie stellen einen entsprechenden Antrag beim Zuständigen Träger der Öffentlichen Jugendhilfe, also meistens bei dem „Jugendamt“, das an der Trennung Ihrer Kinder von ihren Eltern und deren Fremdunterbringung mitgewirkt hat.

Sie können diese Anträge sehr frei formulieren, sollten jedoch auf die entsprechenden Zustell-Modalitäten achten, mit denen alle Mitglieder des LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. bestens vertraut sind.

Wir stellen Ihnen entsprechendes Schreiben an den „Vormund“ / „Ergänzungspfleger“ sowie den Antrag an das „Jugendamt“ gerne gegen eine jeweilige Schutzgebühr von nur 30 Euro zur Verfügung. Die Schutzgebühr können Sie wie gewohnt auf das Konto des Vereins oder per Paypal entrichten. Im Fall der Nutzung von Paypal beachten Sie bitte, daß dort eine Gebühr in Höhe von 6 % berechnet wird und Sie bitte entsprechend 31,91 Euro anweisen.

Sollten Sie darüber hinaus eine Beratung wünschen, was Sie mit diesem Antrag noch alles so bewirken oder wie Sie im Fall des Ignorierens der Amtsträger weiter vorgehen können, so bieten wir in Verbindung mit diesem Antrag die Beratungs- Stunde für nur 20 Euro an. Der Gesamtbetrag, den Sie entrichten können, beträgt somit 50 € per Überweisung, bzw. 53,19 €.

Lichtblick e.V.
IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99
BIC: FDDODEMMXXX 
Fidor Bank

Paypal

Hier geht es dann zum Passwort geschützten Download-Link für den Antrag an die „KKM“