Bemerkenswert

LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. – Hilfe für Familien bei illegalen Inobhutnahmen

Dies ist die Kurzfassung des Beitrags.

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Der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. wurde im August 2016 von sieben Jugendamts-Erfahrenen Menschen gegründet, um Eltern, die vom „amtlichen Kinderklau“ betroffen sind, bei der Rückholung ihrer Kinder gem. § 18 SGB VIII zu beraten und zu unterstützen.

Hier listen wir so wie die Zeit es zulässt, die Erfolge auf.

Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie die Vereinsarbeit unterstützen können.

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Amtlicher Kinderhandel auch in Trier? Unter Beteiligung des Privatrichters gem. § 15 GVG DOMINIK BECKER ?

https://lichtblickevblog.wordpress.com/eilmeldung-zum-richter-am-amtsgericht-trier-dominik-becker-diskriminierung-der-familie-per-verfuegung/

Lebenslang Urlaub – fast geschenkt

Der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. hat zu Ostern ein besonderes Geschenk für alle Familien:

Lebenslang eine Woche Urlaub im FAMILIEN – FERIEN – HAUS im silbernen Erzgebirge.

Details entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Info:

FAMILIENHAUS-Anteilsschein

Die ersten 20 Anteilsscheine werden (ausschließlich an Einkommens-schwache Familien) für 350 Euro vergeben.

Es sind aus diesem Sonder-Kontingent aktuell noch 19 Scheine verfügbar.

Reservierungen und Kauf über 0157 544 79 537

Die Überweisung des Kaufpreises gilt als Kaufvertrag.

Die Besitz-Urkunden werden umgehend verschickt.

Allen Familie wünschen wir schöne Festtage.

 

Herzlichst

Dipl.-Ing. Frank Engelen

Vorstand

Wirtschaftswandel in Deutschland – Der vierte Wirtschaftssektor

An dieser Stelle kopieren wir nur schnell den Leserkommentar zu einem Bericht des Schweizer „Beobachters“ zur dortigen „Problem-Behörde“ KESB ein.

https://www.beobachter.ch/erwachsenenschutz/abstimmung-die-anti-kesb-initative-kommt

Richard Moritz nennt das Deutsche Pendent zur KESB in seinem Buch, „Die Deutsche Schande“ „KKM“, ausgesprochen „Kinder BV Klaus Mafia“. Er hat sich jahrelang mit dem Phänomen steigender Zahlen von Inobhutnahmen beschäftigt, die Strukturen analysiert und Handlungsempfehlungen im Umgang mit dem Deutschen Jugendamt erstellt.

In Deutschland stieg die Zahl der Inobhutnahmen mit dem ins Land holen von sog. Human Kapital aus Krisen Gebieten, in denen auch Deutschland Stellvertreter Kriege führt oder Waffen liefert, in 2015 von 48.000 auf 78.000 Schutz und Wehr lose Kinderseelen. Und zwar aus sicheren Flüchtlingsunterkünften, welche von Caritas, Diakonie, DRK und Co bewirtschaftet werden.

Diese Kindern mit Vor-Traumatisierungen bringen auf dem Markt der Fremd-Betreuungs-Industrie (FBI) bereits einen erhöhten Hilfe- und Förder Bedarf mit. Statt die Traumata zu behandeln, setzt der Deutsche Staat durch den Entzug der Eltern und weiteren Angehörigen noch eins oben drauf. So sichern sich die Sozial Ingenieure ihr und das Einkommen der Profiteure des amtlichen Kinderhandels.

Der Kinderhandel ist in Deutschland bereits seit Jahren zu einem festen Wirtschaftsfaktor geworden. Neben den bekannten drei Wirtschaftssektoren Landwirtschaft, Industrie, Handel und Dienstleistungen wurde sukzessiv der Sektor der privaten Fremd-Betreuungs-Industrie geschaffen. Da der Markt an Senioren, die in Altersheimen betreut werden können in ca. 20 Jahren rückläufig sein wird (Baby Boom in den sechziger Jahren) wurde und wird der Betreuungs-Zweig für Kinder und Jugendliche permanent und strukturiert ausgebaut.

Der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. geht neben den in 2016 statistisch erfassten rd. 84.000 Inobhutnahmen mit Dunkelziffer von rd. 250.000 Kindern aus. Denn in Deutschland wird nicht immer nach den Richtlinien der für Deutschland eigentlich bekannten Bürokratie gearbeitet. Und da das Bruttosozialprodukt in den ersten drei Wirtschaftssektoren permanent rückläufig ist, fördert auch der Deutsche Staat die „gesetzliche Betreuung“ von emotional durch den Entzug der Eltern verwahrlosten und durch den Entzug des freien Zugangs zur Bildung verdummten Kindern als Anschlußhilfe an die sog. „Kinder- und Jugendhilfe“. Wir gehen davon aus, das das, mit dem fein verzweigten Netzwerk von Geschäftstätigkeiten um den Kinderhandel herum, zu den auch hier die Psychiatrie und Pharmaindustrie zählen erzielte BIP bereits heute um 20% des gesamten BIPs beträgt.

Ohne den Kinder- und Menschenhandel würde das Deutsche Wirtschaftssystem also kollabieren. Zum Schutz vor dem Kinderhandel empfehlen wir das sog. „Elterntestament“, welches unter http://www.Elterntestament.de kostenlos herunter geladen werden kann, eine Vorsorgevollmacht, mit der Eltern für den Bedarfsfall einen Vormund für ihre Kinder benennen. Dipl.-Ing. Frank Engelen, Vorstand LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V.

Beachten Sie bitte auch nach Inobhutnahmen und Verbringung Ihrer Kinder in der Privaten Fremd Betreuungs Industrie die Wirkung des „Elterntestaments“ gemäß der Rechtsgrundlage nach § 1887 BGB – Entlassung des Jugendamts und Vereins !

LICHTBLICK-Entlassung_des_Vormunds

DEMO gegen den amtlichen KINDERHANDEL – Marktoberdorf

Aus aktuellem Anlaß organisiert der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. ab Montag, 12.02.2018 vor dem Landratsamt Marktoberdorf, also dem Ort der amtlich organisierten Straftaten, kalendertägliche Info-Veranstaltungen.

Die Veranstaltung wurde ordentlich angemeldet.

180209_Anmeldung_einer_Veranstaltung_Fax_Sendebestätigung

Wir bitten um zahlreiches Erscheinen.

Die Info-Veranstaltungen finden jeweils zu den besten Geschäftszeiten statt, in denen bei der örtlichen Zulassungsstelle mit zahlreichem Publikumsverkehr zu rechnen ist.

Im Laufe der Zeit ist die Ausweitung an andere neuralgische Punkte in Marktoberdorf und Umgebung, ggf. an weitere Tatorte, nicht ausgeschlossen.

 

Jeder Bürger Deutschlands, der die Straftaten der Personen in der Führungsriege („Regierung“, etc.) nicht durch Untätigkeit und Wegschauen unterstützen will, ist aufgerufen, sich an der Info-Veranstaltung zu beteiligen und den LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. mit Spenden zu unterstützen. – Jeder Euro hilft!

 

Vor Ort werden wir jedem interessierten Bürger Einblick in die vorhandenen Tatsachen-Beweise gewähren. An dieser Stelle veröffentlichen wir schon mal das Gesprächsprotokoll der mündlichen Verhandlung mit der Leiterin des Jugendamtes Marktoberdorf Mayer und ihrem Stellvertreter Hämmerle.

180126_Jugendamt_Gesprächsbericht_Frau_Mayer_Herr_Hämmerle_Stransky

Die Tatsache, dass man mit Kinderhändlern nicht verhandeln kann, bewies sich auch in diesem Fall. Auf die Erinnerung zu rechtstaatlichem Handeln und das Einhalten getroffener Zusagen vom 31.01.2018

180131_Erinnerung_Frau_Mayer_an_gegebene_Zusagen

teilte die Leiterin des u.E. „korrupt-kriminellen Sauhaufens“, bzw. der sog. „KKM“ (nach Ansicht des Autors des Buches „Die Deutsche Schande„, Richard Moritz folgendes mit:

180231_JA_Marktoberdorf_Frau_Mayer_Ablehnung_Bearbeitung_Anträge

Was braucht es also an Beweisen mehr?

Die Kontonummer für Ihre Unterstützung entnehmen Sie bitte folgender Seite:

Wir danken Ihnen im Voraus und freuen uns auf unser Kennenlernen in den nächsten 14 Tagen.

Herzlichst

Dipl.-Ing. Frank Engelen

Vorstand LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V.

SCHWEIZ: Stehen die deutschen Panzer schon an der Grenze?

BEAMTENDUMM- #Beamtendumm

Was ist denn da los?

Im Inselspital liegt eine junge Mutter (20) aus Deutschland. Sie bekommt am 2.2.2018 ein Kind, einen Jungen. Eine deutsche Mutter in einem Spital in Bern, dürfte so ganz ungewöhnlich nicht sein. Das dürfte in den letzten 50 Jahren schon mal vorgekommen sein. Auch dass in der Schweiz mal ein Junge geboren wird, wird von mir als normal angesehen. Deshalb verwundert es, und stellt sich die Frage, warum bloß vor dem Patientenzimmer der Frau die Polizei Stellung bezogen hat.

Was ist da bloß in Bern los? Wofür fürchten sich die Schweizer so? Sind schon die deutschen Panzer an der Grenze aufgefahren?

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RICHTER RALF TIETZ: Nicht die hellste Birne in Bayern

BEAMTENDUMM- #Beamtendumm

Richter Ralf Tietz hat ja einer jungen Mutter (20) das Sorgerecht für ihr Baby entzogen, und auf das Jugendamt übertragen. Natürlich muss es dafür auch Gründe geben. Manchmal sind die Gründe zwar nur vorgetäuscht, aber manchmal stimmen die sogar. Wie sieht das in diesem Fall aus?

Ich will es mal vorsichtig ausdrücken. Der Mutter wird vorgeworfen, dass sie nicht unbedingt die hellste Birne im Dorf ist. Stimmt der Vorwurf überhaupt?

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